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Donnerstag, 20. Juli 2006


Rokal: Klarheit erst auf Versammlung


(dv) Nettetal. Am vergangenen Dienstag teilte die Geschäftsführung der Hansa-Metallwerke AG aus Stuttgart den 180 Mitarbeitern des Lobbericher Rokal-Werkes mit, dass in Kürze zwischen 130 und 135 Arbeitsplätze abgebaut werden.

Nachdem der erste Schock verwunden ist, warten Mitarbeiter und Betriebsrat bis heute auf nähere Auskünfte, welche Produkte und die dazugehörigen Linien abgebaut werden. Auch auf den von Geschäftsführer Hansgeorg Derks angekündigten Sozialplan wartet man - eine Woche nach Ankündigung - noch vergeblich.

Angesicht der Betriebsversammlung, die an diesem Freitag um 11 Uhr im Werk stattfindet und bei der der Vorstandsvorsitzende Wolfram Göhring von den Mitarbeitern erwartet wird, nahm jetzt der Rokal-Betriebsrat öffentlich Stellung. Man hoffe, dass sich die Geschäftsleitung ihren Mitarbeitern erklären wird. „Die Belegschaft hat die diversen Presseberichte mit großer Wut, mit absoluter Verärgerung zur Kenntnis genommen“, so Betriebsratsvorsitzender Detlev Pockrandt. Man könne den angekündigten Stellenabbau von rund 75 Prozent der Belegschaft weder nachvollziehen, respektieren noch akzeptieren. „In den vergangenen Jahren haben wir schwarze Zahlen geschrieben, und unsere Auftragslage ist gut“, bestätigte Pockrandt im Gespräch mit den GN.

Gerade deshalb wehre man sich jetzt gegen Medienberichte aus Süddeutschland, über den angeblich seit Jahren sehr stark defizitären Bereich der Hansa-Gruppe, nämlich des IP-Produkte Bereiches. Es entstand innerhalb des Betriebes der Eindruck, dass der Bereich Industrieprodukte durch Kosteneinsparungen und Personalabbau gesponsert werden müsse.

„Nicht wenige Kollegen und Mitarbeiter haben diese unterschiedlichen Berichterstattungen nicht nur zur Kenntnis genommen und sind enttäuscht, sondern die Berichte lassen die angestaute Wut im „Inneren“ nur noch mehr potenzieren. Unsere Kollegen sind auch deshalb so enttäuscht, da der Betriebsrat erst zeitgleich mit der Presse informiert wurde“, erläutert Pockrandt die derzeitige Stimmung. Unterstützung habe sich der Betriebsrat derweil bei der IG-Metall geholt. Wenig fröhlich dürfte die Belegschaft auch die Aussage von Pressesprecher Hansgeorg Derks stimmen, der gegenüber den GN bestätigte, dass von den Kündigungen nur Rokal- und nicht die bis zu 18 Hansa-Mitarbeiter, die in der Lobbericher Vertriebsniederlassung arbeiten, betroffen sind.

„Innerhalb der Hansa Metallwerke AG ist alleine aus lohnpolitischer Sicht der Standort in Nettetal derjenige, welcher innerhalb Deutschland am kostengünstigsten produziert. Im Vergleich mit den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern (Schwesterwerke), sind nicht nur die Lebenshaltungskosten, sondern auch insbesondere die Lohn- und Lohnnebenkosten wesentlich höher als am Standort in Nettetal“, rechnet Pockrandt vor.

In Kürze wolle man nun dem Geschäftsführer durch einen externen Sachverständigen ein Konzept unterbreiten, welches der Erhaltung aller Arbeitsplätze dienlich sein soll.


SPD protestierte gegen Entlassungen


Bei Rokal gibt es noch keinen Sozialplan /Sozialdemokraten sammelten Unterschriften

(dv) Lobberich. Am vergangenen Samstag kämpfte die Nettetaler SPD auf Initiative ihres neuen Vorsitzenden Peter

Wallenborn mit einer Solidaritätsaktion in der Lobbericher Fußgängerzone um die Erhaltung der Arbektplätze bei Rokal und Pierburg. Bei beiden Firmen sind und werden aus betriebswirtschaftlichen Gründen massiv Stellen abgebaut. Fünf Sozialdemokraten - unter ihnen Kreisvorsitzender Udo Schiefner - sammelten in der Zeit von 10 bis 13 Uhr über 200 Unterschriften von der Bevölkerung. "Mir war es ein großes.Anliegen, die Menschen anzuspornen und ihnen eine Möglichkeit des Protestes zu geben. Wir wollen nichts unversucht lassen, um die Arbeitsplätze zu retten", so Wallenbom im Gespräch mit den GN, Die Zustimmung für diese Aktion war überraschend gut. Die Bürger waren sofort bereit eine Unterschrift zu leisten. Viele Passanten wünschten sich mehr solcher Initiativen. Denn in Frankreich gehen die Bürger auch für ihre Rechte auf die Straße.

Eine Dame mittleren Alters gestand unter Tränen ein, dass sie voraussichtlich auch mit einer Kündigung bei Rokal zu rechnen habe. Zum Abschluss der Aktion formuherte Wallenborn noch eine eindringliche Bitte an Nettetals Bürgermeister Christian Wagner: "Kämpfen Sie mit allen Mitteln für die Arbeitsplätze in unserer Stadt". Was mit den gesammelten Unterschriften nassieren soll, ist noch unklar.

Detlev Pockrandt, Rokal-Betriebsratsvorsitzender freute sich zwar über die Initiative der SPD, verwies aber auf die Pflicht der Neutralität

Wie Sie sich ja denken können ist die Stimmung im Hause sehr schlecht. Emige Mitarbeiter haben sogar ihren Urlaub abgebrochen, um sich "selber ein Bild vor Ort zu machen."

Hoffnung setzt die Belegschaft nun auf eine Betriebsversammlung an diesem Freitag, 11 Uhr. "Zu diesem Termin hat sich auch unser Vorstandsvorsitzender Wolfram Göhring angekündigt. Von ihm erhoffen wir uns konkrete Aussagen, wie es weitergehen soll!" Denn bisher gibt es, keine konkrete Basis, um Über den angekündigte Sozialplan für die zu erwartenden 133 Kündigungen zu verhandeln,

"Wir wissen nicht, welche Bereiche Produkte und Produktlinien Lobberich künftig, verlassen werden. Wir alle, sind fassungslos, da wir noch, zuletzt schwarze Zahlen geschrieben haben", so der Betriebsratsvorsitzender Detlev, Pockrandt.

Die Nettetaler Bürger zeigten sich solidarisch mit den von Entlassungen bedrohten Rokal-Mitarbeitern.
In wenigen Stunden sammelte die SPD 200 Unterschriften. Foto: Frank Hohnen


Am Freitag wird am Krankenhaus gestreikt


Nettetal. Nur wenige Wochen nach der Tarifeinigung mit den Ländern haben in den Krankenhäusern der Kommunen Ärztestreiks begonnen. Die Ärzte wehren sich gegen den überhand nehmenden Bürokratieaufwand und die Nicht-Erstattung von Leistungen.

Foto: Ulrich Rentzsch

An diesem Freitag zeigen sich auch die Ärztinnen und Ärzte der chirurgischen und internistischen Abteilungen (nicht betroffen sind die Abteilungen Anästhesie, Arthroskopische Chirurgie und Endo-prothetik) des Krankenhaus Nettetal an einem Tag solidarisch mit dem Marburger Bund und bestreiken das Städtische Krankenhaus Nettetal von 8 Uhr bis 15 Uhr.

Mit dem Arbeitskampf bei Städten und Landkreisen will die Gewerkschaft Marburger Bund wie in den Ländern einen ärztespezifischen Tarifvertrag durchsetzen. Außerdem will sie kürzere Bereitschaftsdienste erreichen. „Mit dieser Maßnahme zeigen wir - die angestellten Ärzte - uns solidarisch mit den über 13.000 streikenden Kolleginnen und Kollegen im gesamten Bundesgebiet. Zudem sind wir einverstanden mit den Zielen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund“, erläutert Jochen Post, Sprecher der Assistenzärzte.

Während der Streikaktion wird am Krankenhaus eine erweiterte Notbereitschaft - ambulant wie stationär - wie am Wochenende vorgehalten. Geplante Untersuchungen und Operationen, Visiten sowie die aufwändige Dokumentationsarbeit werden nicht geleistet. Es besteht eine mit dem Marburger Bund abgeschlossene Notdienstvereinbarung, die die Versorgung absichert. „Sollte es einem Patienten schlecht gehen, wird er natürlich von uns versorgt“, so Post, der Facharzt für Innere Medizin und für Transfusionsmedizin ist.

Mit ihrem Streik setzen sich die Ärzte des Nettetaler Krankenhauses für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Ärzteschaft in den rund 700 kommunalen Krankenhäusern in Deutschland (mit rund 70.000 Ärzten) im Sinne der Patienten ein. „Unser Ziel sind nicht 30 Prozent mehr Gehalt, sondern eine adäquate Bezahlung unserer Arbeit. Wir wollen ausgeschlafene Ärzte für kranke Patienten“, so Post. Ginge es nämlich nach den Plänen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, will man die Ärzte in den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bugsieren. „Nach dem neuen Tarif würde ein junger Arzt auf die nächsten zehn Jahre gesehen, im Vergleich zur heutigen Bezahlung, 11.000 Euro weniger verdienen, das kann es nicht sein“, rechnet Post vor.

Im Einzelnen setzen sich die Nettetaler Mediziner für einen Tarifvertrag, eine leistungsgerechte Grundvergütung im Regeldienst und im Bereitschaftsdienst, die Abkehr von 24-Stunden-Diensten, die Erfassung, Dokumentation und Vergütung von Überstunden sowie die drastische Reduktion von Bürokratie ein.

Parallel zur Arbeitsniederlegung findet von 8.30 Uhr bis 15 Uhr eine Informationsveranstaltung für die Nettetaler Bürger in der Lobbericher Fußgängerzone statt. „Wir wollen nicht das gesamte Krankenhaus lahm legen - deshalb haben wir uns mit dem Freitag auch den kürzesten Arbeitstag in der Woche ausgesucht. Die Bevölkerung ist durch diesen Streik in keinster Weise gefährdet“, unterstreicht Post.

Am Informationsstand in der Fußgängerzone sollen während dieser Zeit Blutdruckmessungen und weitere Patienten-Aktionen durchgeführt werden.


Bruls ist „not amused“


(dv) Nettetal/Venlo. Nachdem auf deutscher Seite in den vergangenen Wochen intensiv über das Problem der Drogentouristen im Bereich Schwanenhaus diskutiert wurde - mit zum Teil deutlichen Worten die eine sofortige Schließung der Coffeeshops forderten - meldete sich nun Bürgermeister H.M.F. Bruls zu Wort. Er zeigte sich in einem Brief an den Nettetaler Bürgermeister Christian Wagner deutlich verärgert über die angeblichen Äußerungen des Erstem Beigeordneten, Marc Lahmann, dass die Stadt Venlo - auch wenn die Floriade im Jahr 2012 stattfindet - die Stadt weltweit das Image einer Drogenstadt habe, solange die Coffeeshops nicht geschlossen werden.

„Sie werden verstehen, dass solche Äußerungen schmerzen und man so etwas von einem guten Nachbarn nicht erwartet“, so Bruls. Er erwarte, dass man als gute Nachbarn diese Probleme offen, konstruktiv und mit Respekt vor den gegenseitigen Standpunkten besprechen solle. Für ein geplantes Gespräch im August forderte er Wagner auf, endlich konkrete Zahlen zur Untermauerung der Belästigungen, bereit zu stellen.

Die jetzt entstandenen Probleme sollten so im Rahmen eines persönlichen Gespräches zwischen den Bürgermeistern geklärt werden. Bruls unterstrich, dass Venlo viel Zeit darauf verwende, deutsche Mittelsmänner und Polizisten über die Drogenpolitik zu informieren. Dies werde in den Hektor-Berichten immer transportiert.

„Es erstaunt mich, dass diese Informationen bei den verantwortlichen Politikern und Staatsoberhäuptern unzureichend bekannt sind“. Er selbst bot sich an, Zusammenkünfte zu Informationszwecken zu planen. Zudem sei es seiner Meinung nach wichtig, dass das Problem auch auf Regierungsebene in Deutschland und den Niederlanden diskutiert wird, da dort der Schlüssel für künftige Lösungen liegen wird.

Abschließend ging Bruls noch einmal auf die Entscheidung des Venloer Stadtrates ein, im Dezember eventuell einen weiteren Shop an die Grenze zu verlegen. Hier sei noch keine Entscheidung getroffen worden.

Auch Straelens Bürgermeister Giesen erhielt einen Brief des Venloer Bürgermeisters, darin bestreitet Bruls die Absicht der Stadt, einen weiteren geduldeten Coffeeshop an die Grenze nach Straelen zu verlegen. Straelens Vize-Bürgermeister Wienen hatte während einer Veranstaltung am Schwanenhaus berichtet, in Straelen seien entsprechende Verlagerungspläne Venlos bekannt.

Rokal: SPD protestiert gegen Entlassungen bei ROKAL un Pierburg


Bunter Blütenteppich erfreut Besucher

Einjährige, Blumen blühen schon in den Wildwiesen / Selten gewordene Insekten finden wieder Futter

"Die Euroga blüht," freut sich Heinz Tüffers. Der Vorsizende der NABU-Ortsgruppe Nettetal besichtigte nun die im Frühjahr angelegten Wildwiesen und entdeckte blaue Kornblumen, roten Klatschmohn, weiß-gelbe Kamille und gelbe Sandwacholderblüten. Richtig anpacken durfte er im Frühjahr bei der Pflege der Wiese nicht. Da warnten ihn die Ärzte, schließlich hatte er im letzten Herbst zu früh sein landschaftpflegerisches Engagement begonnen. "Ich bekam aber spontane Hilfe", freute sich Tüffers: Denn ganz ohne menschliche Eingriffe entwickeln sich auch die Wildwiesen nicht zu bunten Blütenteppichen.

So mussten die Wiesen nach der ersten Mahd im Mai noch mal gewalzt, und die Disteln ausgezogen werdem Spontan folgten Günter Bertgei (VVV Lobberich), Alt-Bauer Egidius Gartz und die Studenten Johannes Boyxen und Felix Steinbergs dem Hilferuf des NABU-Vorsitzenden. Vor Ort gab er die Anweisungen - "und jetzt blühen die einjährigen Wildblumen." Deren Samen hatte Tüffers bewusst der Aussaat beimischen lassen. "Wichtig ist, dass die Besucher jetzt schon Buntes sehen. Im nächsten Jahr werden die einjährigen Blüher nicht wieder kommen, aber dann wird die gewünschte Kräuter- und Blütenvielfalt da sein", verspricht Tüffers.

Dass die Disteln weiter wuchern werden, befürchtet er nicht. "Die früheren Ackerflächen werden nicht gedüngt. Sie werden mager, zuauch das Mahdgut abgeräumt wird. Ohne Düngung kommen die bunten Wildblumen, die magere Böden lieben und mit der Blütenpracht kommt die Insektenvielfalt und mit den Insekten die Vogelvielfalt", so Tüffers, der vor mehr als 30 Jahren den "Deutschen Bund für Vogelschutz" (DBV) in Nettetal gründete. Aus dem wurde inwischen der Naturschutzbund Deutschland (NABU). "Vogelschutz ist nur möglich, wem man der Natur Raum gibt und den hat sie mit den EUROGA-Flächen bekommen, freut sich der Naturschützer. Sechs neue Wildwiesen (auf insgesamt 6.300 Quadratmeter) wurden im Frühjahr angelegt. 27 Wiesenkräuter und sechs Grassorten, die in Nettetal schon weitgehend ausgestorben waren, wurden mit der Aussaat wieder zwischen Breyell und Lobberich angesiedelt. Heinz Tüffers doziert: Schon im Mai kamen die ersten Blüten mit der ersten Mahd. Das zweimalige Mähen und das sorgfältige Abrechen des Mahdgutes seien wichtig. Insbesondere kleinwüchsige Wiesenkräuter und Blüten, sollen sich entwickeln.

Echte Schafsgarbe, Kornrade, Wildkarde (Distel), Wiesenflächenblumen, Wiesensalbei und Margariten sollen sich entwickeln. Deren Blüten bieten einer Vielzahl von Insekten, wie Hummeln, Wespen, Schwebfliegen und vielen Schmetterlingsarten und Solitärbienen Nahrung -und Heimat. jedes Insekt hat seine bestimmte Futterpflanze und Vögel brauchen Insekten als Nahrung, insbesondere während der Brutzeit. Schwalben, Spatzen und viele andere Vogelarten werden nun bei der Nahrungssuche in der Wildwiese fündig.

Eine kleine grüne Insel für Naturfreunde: Auf der Wildwiese an der Pergola am Windmühlenbruch blühen derzeit Kornblumen, Kamille, Klatschmohn und vieles mehr. Foto: Frank Hohnen

Heinz Tüffers kennt die Argumente mancher enttäuschter Gartenfreunde, die billigen "Wildblütensamen" im Super- oder Baumarkt kauften, sich im ersten Jahr über die üppigen Korn- und Mohnblumenblüten freuten, aber schon im zweiten Jahr herb enttäuscht wurden. Auf den fetten Böden wurden diese Blüten vom kräftigen Grad überwuchert. "Wir brauchen für dauerhafte Wildwiesen magere Böden und guten Samen. Da kostet das Kilo auch im Großeihkauf beim Hersteller noch 100 Euro. Auf 250 Quadratmeter benötigt man ein Kilo. Wichtig ist die Mahd zwei Mal pro Jahr und das Abrechen.

Kritiker führt Heinz, Tüffers gerne über den Naturschutzhof in Lobberich-Sassenfeld. Dort säte er vor elf Jahren die Wildwiese mit Samen aus dem Rheinland und der norddeutschen Tiefebene. 23 Kräuter- und Grasarten wurden vor elf Jahren ausgesät, die haben sich inzwischen auf 40 vermehrt. Unmöglich? Nein, so ist die Natur. Alte heimische Saat ging nach Jahrzehnten wieder auf, weil die ökologischen Bedingungen stimmten. Andere Samen brachten die Vögel mit und bereicherten so die Wildwiesenblüte auf dem Naturschutzhof. Dort informiert man Interessenten auch gerne über Wildwiesen. Über deren Planung, Anlage und Pflege hält der NABU auf dem Natur schutzhof Broschüren bereit.

Für weitere Informationen setzten Sie sich bitte mit Heinz Tüffers oder Wiebke Esmann unter Telefon 02153/89374 in Verbindung.


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