Das Theater unterm Dach spielte seine ersten Stücke tatsächlich direkt unter'm Dach... der Stadtbücherei in Breyell.
Das Theater wird von einem Verein betrieben, bei dem Sie auch (Förder-) Mitglied werden können.
Der Verein bezog später Containerklassenräume, die das
Werner-Jaeger-Gymnasium aufgegeben hatte.

Rückblick:
Rheinische Post, 30. Oktober 2025:Heimatpreis für Theater unterm Dach
Der erste Preis, dotiert mit 2500 Euro, ging in diesem Jahr an das „Theater unterm Dach“. Diese Kulturinitiative ist aus einer Theater-AG des
Werner-Jaeger-Gymnasiums hervorgegangen und wurde 1991 als gemeinnütziger Verein für Theater und Literatur in Nettetal gegründet. Er wird also im kommenden Jahr 35 Jahre alt. Das Ensemble mit ambitionierten Laien ist seitdem an vielen Orten wie in der
Alten Kirche, der Bibliothek oder der
Werner-Jaeger-Halle aufgetreten.
Rheinische Post, 12. Mai 2025 - Ein herrlich bissiger Theaterspaß um die Frage, ob man sein Kind Adolphe nennen darf
Adolphe?! Ernsthaft? Das Stück „Der Vorname“ feierte in Nettetal im „Theater unterm Dach“ eine gelungene Premiere. Die Darsteller überzeugten in dieser Gesellschaftskomödie voll und ganz. „Der Vorname“, die neue Produktion des Theaters unterm Dach, ist ein herrlicher Spaß. Das Stück, eine französische Gesellschaftskomödie, ist brillant geschrieben und charmant inszeniert.
Rheinische Post, 6. September 2024: Theater unterm Dach „Auf der Bühne brennen wir für das, was wir tun“
Seit bald 35 Jahren lockt das Nettetaler Amateurtheater Theater unterm Dach (TuD) die Zuschauerinnen und Zuschauer ins Theater. 82 Inszenierungen in über 30 Jahren mit 431 Aufführungen und immer vollbesetzten Stuhlreihen. Derzeit laufen die Proben für die Stücke der neuen Spielzeit. Fabian Matussek über die Geschichte und das Erfolgsgeheimnis des Theaters unterm Dach.
Rheinische Post vom 17. November 2021: Theater unterm Dach überzeugt mit Millers „Hexenjagd“
Die „Hexenjagd“ sollte eigentlich im Frühjahr 2020 herauskommen, war in allen Einzelheiten vorbereitet, als der Lockdown kam. In diesem Herbst, so berichtet Fabian Matussek, habe man sich entschlossen, das Stück endlich zu spielen. Schon vor der Corona-Pandemie war das Stück aktuell. Nun, mit den Erfahrungen der vergangenen fast zwei Jahre erhält es neue Aktualität.
Webseite des Vereins:
Weitere Kulturstätten in Lobberich: