Dorenburg, Grefrath

Die Dorenburg ist eine Wasserburg der Herren von Wachtendonk in Grefrath, sie wurde 1326 erstmals urkundlich erwähnt und blieb bis ins 18. Jh ein geldrisches Lehen.

1630 wurde die Burg barockisiert. Im zweiten Weltkrieg 1939-1945 stark beschädigt, wurde sie durch den Kreis Kempen-Krefeld (heute Viersen) übernommen, aufgebaut und zum Museum umgestaltet. Um sie herum wurden regionaltypische Gebäude neu aufgebaut, das Gelände bildet heute das Niederrheinische Freilichtmuseum.

In den zahlreichen weiteren Gebäuden des Freilichtmuseums wird die bäuerliche und handwerkliche Kultur des mittleren Niederrheins gezeigt. Außerdem ist ein Spielzeugmuseum mit verschiedenen Modelleisenbahnanlagen und eine Anlage für den klassischen Bügelsport Teil des Geländes.

In der Dorenburg finden die Link Tauschbörsen des Link Stammtischs der Link Rokal-Freunde Lobberich statt.

Den Tante Emma-Laden auf dem Gelände betreibt die Link Elternintitiative Kindertraum Nettetal


Anreise

Adresse: "am Freilichtmuseum 1"
Alternativadresse (Navi): Stadionstraße 145.

Die Straße "Am Freilichtmuseum" zweigt zwischen Hausnummer 141 und 149 der Stadionstraße in Grefrath nach Westen ab und führt auf einen Parkplatz.

Der Eingang zum Freilichtmuseum befindet sich zwischen Freibad (Flachgebäude geradeaus) und dem Wall des Eissport-Außengeländes (rechts). Die Dorenburg selber befindet sich mitten auf dem von dort zugänglichen Gelände.