Restaurants in Hinsbeck
Secretis
Traditionsreiches Speiserestaurant mit regionaler und gehobener Küche.
Das Haus wurde benannt nach der Moor- und Bruchlandschaft im Westen des Restaurantes.
https://www.restaurant-secretis.de/
Die Geschichte des Restaurants "Secretis" reicht bis ins Jahr 1963 zurück, als Willi und Else Dückers das bereits seit 1883 bestehende Gasthaus in Hinsbeck übernahmen. Sie gaben dem Restaurant den Namen, der auf das nahe gelegene Moor zurückgeht.
In den folgenden Jahren wurde der Betrieb immer wieder erweitert.
Von 1989 bis 2006 führte Tochter Patricia das Restaurant gemeinsam mit ihrer Mutter. Nach ihrer Ausbildung zur Restaurantfachfrau in Düsseldorf absolviert hatte, übernahm sie am Ende des Jahres 2006 den elterlichen Betrieb und führte die Familientradition bis zur Schließung weiter.
Rheinische Post, 28. Juni 2016: Nach 143 Jahren ist Schluss Nettetaler Restaurant Secretis schließt im August für immer
Der Name kam vom benachbarten Moor, das ebenso hieß und vom lateinischen Begriff für Geheimnis abstammt. „Viele Leute haben immer gedacht, wir wären ein griechisches Restaurant“, sagt Hessen und muss lachen. Doch schon lange bevor ihre Eltern das Secretis eröffneten, gab es an gleicher Stelle eine Wirtschaft. Im Gastraum hängt noch die erste Konzessions-Urkunde vom 31. Oktober 1883. „Das Haus war früher die Poststelle und dann auch eine Kneipe“, weiß Hessen.
Pressemeldung der Stadtverwaltung Nettetal, 24. September 2026:
63 Jahre Restaurant Secretis -
Stadtverwaltung zu Besuch bei Patricia Hessen
Nach 63 Jahren endet am 3. August eine besondere gastronomische Tradition in Hinsbeck: Das Restaurant Secretis schließt seine Türen. Für Inhaberin Patricia Hessen bedeutet dies den Abschluss eines langen und erfolgreichen Berufslebens.
Anlässlich der Restaurant-Schließung dankten Ulrike Cronen und Wulla Malliaridou vom Zentralbereich Wirtschaft und Marketing der Stadt Patricia Hessen für ihr langjähriges Wirken und würdigten insbesondere ihren Einsatz für "NetteSpargel" und die Vermarktung eines wichtigen regionalen Produkts.
Neben der Führung des Restaurants engagierte sich die Gastronomin 21 Jahre in der Kooperation "NetteSpargel".
Bei Frühlingsfesten und Feierabendmärkten war sie im Einsatz und servierte unter anderem ihre beliebte Spargelquiche. „Das war manchmal nicht leicht zu koordinieren, wenn zeitgleich große Gesellschaften im Restaurant zu bewirtschaften waren und man auch dort dringend gebraucht wurde", erinnert sich Hessen. Dennoch war es für sie selbstverständlich, sich einzubringen. „Die schönen Gespräche mit den Gästen vor Ort und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Mitgliedern haben mir viel Spaß gemacht, daher habe ich mich immer gerne aktiv beteiligt."
Einrichtungen
Denkmale
