NetteKultur

Post:
Lobberich, Doerkesplatz 3
41334 Nettetal

Öffnungszeiten (Stand: April 2024)

montags: von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr,
dienstags: von 8.30 bis 12.30 Uhr und
mittwochs: geschlossen
donnerstags: von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr
freitags: geschlossen .

Telefon:
02153/898-4141

e-Mail:
nettekultur@nettetal.de

online-Shop:
Weblink www.nettetheater.de

"NetteKultur" ist das Büro für Kulturangelegenheiten der Stadtverwaltung Nettetal.

Hier erhalten Sie Eintrittskarten zu den Kulturveranstaltungen, die seitens der Stadtverwaltung organisiert werden.
Neben der EC-Karten-Zahlung und der Kreditkartenzahlung mit Visa und Mastercard ist in den Räumen der NetteKultur auch die Barzahlungmöglich.

Weiterführende Links:

  • Link Werner-Jaeger-Halle
  • Link Seerosensaal

Die NetteKultur weist auf die geänderten Öffnungszeiten in den Sommermonaten hin:
Vom 1. Juli bis zum 31. August 2025 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr sowie dienstags von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar. Mittwochs und donnerstags ist eine telefonische Erreichbarkeit von 8.30 bis 12.30 gewährleistet, das Büro ist dann geschlossen. Freitags bleibt die NetteKultur in diesem Zeitraum komplett geschlossen.


Für die geschichtlich Interessierten:

Der Begriff "NetteKultur" wird in den Pressemeldungen der Stadt seit Januar 2014 verwendet. 1986 bis 2013 firmierte das Büro als "Netteagentur", zuvor als "Kulturamt", erster Kulturamtsleiter war Heinz Lanser, auf ihn folgte mit dessen Ruhestand und der Umbenennung in "Netteagentur" bis Juni 2025 Roger Dick.
Das Kulturamt war lange im Gebäude der Link Werner-Jaeger-Halle untergebracht (Nebeneingang nach Norden), bevor es ins Link Rathaus im Stadtzentrum und später in ein Ladenlokal im Gebäude der Link Sparkasse verlegt wurde.


Presse/Berichte

städtische Pressemeldung 15.12.25: "Frischer Wind im Nettetaler Kulturleben Nettetal

Einen spürbar frischen Wind hat Ullrich Matthaeus ins Nettetaler Kulturleben gebracht – so lautete der parteiübergreifende Eindruck der Mitglieder des Kulturausschusses. Der neue Leiter der NetteKultur, von Haus aus Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter, wird für seine transparentere Ausrichtung der Programmangebote und seinen klaren Blick auf die wirtschaftlichen Aspekte des städtischen Kulturbetriebs gelobt. Gleichzeitig herrschte Einigkeit darüber, dass der langjährige Vorgänger Roger Dick über mehr als drei Jahrzehnte hervorragende und verlässliche Arbeit geleistet habe. Unter seiner Verantwortung wurden die kulturellen Strukturen der Stadt gestärkt und die Basis geschaffen, auf der Matthaeus nun aufbauen kann. Die aktuelle Dynamik sei daher als Weiterentwicklung einer erfolgreichen Grundlage zu verstehen. Seit knapp vier Monaten im Amt, „dreht“ Matthaeus – so der Tenor im Ausschuss – engagiert an vielen Stellschrauben, um zusätzliche Bewegung in den Kulturbetrieb zu bringen. Dazu zählen verstärkte Social-Media-Aktivitäten, die Aktivierung seines umfangreichen Netzwerks sowie neue strategische Überlegungen im Bereich Marketing.

Große Hoffnung setzt er zudem auf die Eröffnung des Werner-Jaeger-Forums, dessen Spielbetrieb voraussichtlich im Spätsommer 2026 beginnt. Spürbar sei, dass Matthaeus mit seiner Erfahrung, seinem künstlerischen Bauchgefühl und seiner offenen Art neue Türen öffnen könne – auch dort, wo lange kaum Spielräume gesehen wurden. So konnten bereits namhafte Künstler wie Ingolf Lück oder Christoph Sieber verpflichtet werden.
Ein zentrales Ziel des neuen Leiters bleibt die Entwicklung eines möglichst diversen Programms, das alle Alters- und Zielgruppen erreicht. Voraussetzung dafür sei – darin war sich der Ausschuss einig – weiterhin ein hoher Qualitätsanspruch sowie die Berücksichtigung aller Stadtteile. Auch Kooperationen mit städtischen Bereichen wie Gleichstellung oder Stadtbücherei sowie mit externen Veranstaltern sollen zukünftig stärker genutzt werden, um Synergien und kreatives Potenzial zu bündeln.
Das Facelift des „Besonderen Programms“, nun unter dem neuen Titel „Kleinkunst / Crossover“, zeigt sich in der Spielzeit 2026/2027 in insgesamt 16 Veranstaltungen mit breiterem Repertoire – darunter Travestie, Akrobatik und ein Live-Podcast. Dass sich bekannte Namen wie die „Söhne Mannheims“ bereits für einen Auftritt im Werner-Jaeger-Forum angekündigt haben, dürfte ebenfalls auf den neuen Impuls zurückzuführen sein.
Neu ist außerdem der Markentitel „Junges Theater“ für das Programmangebot für Kinder und Jugendliche. Hier möchte Matthaeus stärker mit Agenturen abseits des Mainstreams zusammenarbeiten, um neue Ideen und frische Inspirationen nach Nettetal zu bringen. Auch die Klassik-Reihe erhält neue Akzente: Titel wie „Liszt meets Queen“ oder Ensembles wie das Duo Hachidai Saito und Georgy Voylochnikov versprechen moderne Interpretationen, ausdrucksstarkes Spiel und ein neues Publikumserlebnis – unter anderem in der Kultur-Aula am Kornblumenweg in Kaldenkirchen."


Rheinische Post, 9. Oktober 2025: Frischer Wind in Nettetals Kulturszene

Ullrich Matthaeus ist ab sofort als neuer Leiter der Nette-Kultur tätig. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Vorbereitung der Kultursaison 2026/27, die Mitte nächsten Jahres mit einem sogenannten „Soft-Opening“ in der sanierten Link Werner-Jaeger-Halle starten soll. Die Halle fungiert als moderne Theater- und Veranstaltungsspielstätte sowie als Aula des Link Werner-Jaeger-Gymnasiums in Lobberich. Dabei wird es keinen großen Eröffnungstag, sondern mehrere Veranstaltungen geben, um die neue Halle mit ihrer neuen Strahlkraft vorzustellen.


Rheinische Post, 25. September 2025: Amtsleiter der NetteKultur: Der Neue kennt die Kultur aus der Praxis

Der neue Leiter der Nettekultur ist Ullrich Matthaeus. Er ist jetzt seit sechs Wochen im Amt und hat – wenn man ihm so zuhört – bereits jede Menge herumgewirbelt. Ende Juni war Roger Dick, der langjährige Leiter der Nettekultur, in den Ruhestand gegangen. Der 56-jährige Norddeutsche hat bisher vor allem als Schauspieler und Regisseur, aber auch als Leiter einer eigenen Truppe und Tourmanager gearbeitet.


NetteKultur-Leiter Roger Dick verabschiedet

„Sie waren ein Glücksgriff“: Mit herzlichen Worten hat Renate Dyck, die Vorsitzende des Nettetaler Kulturausschusses, Roger Dick verabschiedet. Der langjährige Leiter der NetteKultur ist Ende Juni in den wohlverdienten Ruhestand getreten und aus dem aktiven Dienst für die Stadt Nettetal ausgeschieden.
In seiner letzten Sitzung auf der Verwaltungsbank im Ausschuss für Kultur- und Städtepartnerschaften bedankten sich Renate Dyck und ihre Stellvertreterin Claudia Willers für die vertrauensvolle und sachorientierte Zusammenarbeit sowie die Verdienste von Roger Dick in den Sparten Theater, Kunst und Musik.

Renate Dyck drückte ihr Bedauern aus, dass Roger Dick die Eröffnung der sanierten Werner-Jaeger-Halle nicht mehr an verantwortlicher Stelle in der Nettetaler Kulturverwaltung erleben wird.
Sie erinnerte in ihrer Dankesrede an die Stationen von Roger Dick in der Nettetaler Verwaltung seit 1. August 1975 – von Kämmerei und Rechnungsprüfungsamt über Personalbereich, Schulverwaltung und Sozialamt ging es schließlich auf Vorschlag des damaligen Amtsleiters Heinz Lanser zum Kulturamt, wie es damals noch hieß. Daraus wurde die NetteAgentur, heute die NetteKultur. Insgesamt habe Roger Dick der NetteKultur 39 Jahre lang seinen Stempel aufgedrückt und rund 1500 Veranstaltungen betreut – das Gros davon persönlich miterlebt. „Mit Verlaub, ein Jahr hätten Sie nun wirklich auch noch dranhängen können“, so Renate Dyck augenzwinkernd.
Verabschiedung Roger Dick

Die Ausschussvorsitzende erwähnte auch Roger Dicks Verdienste um die Kunstszene Nettetal. Alle drei Ausschussvorsitzenden – Walter Karnatz, Logo Lobberich.de Harald Post und Renate Dyck – hätten die Zusammenarbeit mit Roger Dick geschätzt.
Über das dienstliche Tschüss werde die Verbundenheit zum Kulturförderer Roger Dick sicher bestehen bleiben, betonte Renate Dyck.

Logo Lobberich.de Die Renovierung der Werner-Jaeger-Halle


Rheinische Post, 21. Juni 2025: Langjähriger Leiter der Nettekultur - Mister Nettekultur geht in den Ruhestand

Der Leiter der Nettekultur geht Ende Juni in den Ruhestand. Roger Dick blickt zurück auf ein berufliches Leben, das geprägt war von Theater, Kunst und Musik. Und der Werner-Jaeger-Halle. „1. August 1975“, das sei sein erster Arbeitstag bei der Stadt Nettetal gewesen, für die Kultur arbeitete Roger Dick seit dem 1. April 1987. Viele Jahre habe er nach der Ausbildung im Rentenamt gearbeitet, bis 1987 der Wechsel in den Kulturbereich erfolgte.