Wasserwerk

Maarfeld



Historisches:

Wasserwerk

Das Wasserwerk im Sittard schaffte es Ende der 50er Jahre nicht mehr, den steigenden Verbrauch zu sichern und im Marfeld wurde ein neues Wasserwerk errichtet.

Das Gebäude wurde verkauft und dient heute (Stand 2025) als Wohnhaus.

Der Link Wasserturm hatte derweil ebenfalls ausgedient. Um Druck herzustellen, braucht man keine hochgelegene Behälter mehr; dafür sorgen heutzutage leistungskräftige Pumpen.


Link Neuere Pumpen gebaut von der Hannoverschen Maschinenbau A.-G. (VDI - Zeitschrift von 1901)

Link Wasserturm


Presse

Rheinische Post, 1. August 2025: Trinkwasser aus 100 Metern Tiefe

Der Weg des Trinkwassers beginnt in den Brunnen. Das Wasser ist weich und führt lediglich in Wasser gelöstes Eisen sowie einen kleinen Mangananteil mit sich. Durch Sauerstoffzugabe in den Filtern bilden sich Rostflocken, die sich wie das Mangan am Kies anlagern und so dem Wasser entzogen werden. Mit Riesleranlagen wird dem Wasser die Kohlensäure entzogen. „Das Wasser prallt von oben auf Prallkörper und zerstäubt. Dabei geht die Kohlensäure raus“