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Freitag, 25. Juni


Mobile Sandkästen kommen zurück

Am ersten Tag der Sommerferien, 5. Juli, kommen die mobilen Sandkästen zurück in die Fußgängerzonen von Kaldenkirchen und Lobberich. 2018 initiierte Anestis Ioannidis, Vorsitzender der Nettetaler Hilfsorganisation Human Plus, erstmals einen großen Sandkasten während der Ferien für Daheimgebliebene in Lobberich.
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


„Nur im Lesen verstehen wir die Welt“

Bei den Nettetaler Literaturtagen las Kritiker Denis Scheck aus seinem Kanon der 100 wichtigsten Werke in der Alten Kirche und warnte vor schlechten Büchern. (...) Da hörte man Sätze wie „Im Spiel der Literatur entwickeln wir Systeme der Wahrnehmung, um uns in der Welt zurecht zu finden.“ „Nur im Lesen verstehen wir die Welt.“ „Lesen heißt, die Todesangst zu bannen.“ „Lesen ist eine ziemlich neue Erfindung, weniger als 1000 Jahre alt.“
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


Donnerstag, 24. Juni


Kreis saniert die Kreisstraße 24 - Baubeginn am 2. Juli

Am Freitag, 2. Juli, beginnen die Bauarbeiten zur Sanierung der Kreisstraße 24 (K24) in Loosen und Rennekoven.

Der Kreis Viersen erneuert die Fahrbahndecke auf einer Länge von rund 150 Metern in Loosen auf Höhe der Einmündung Linder Straße sowie auf einer Länge von 550 Metern zwischen der Brücke über die A61 und der Einmündung Rennekoven. Gebaut wird unter Vollsperrung der Fahrbahn.

Die Umleitungsstrecke für den motorisierten Verkehr verläuft ab der Anschlussstelle Nettetal (A61) über Dyck, Nettetaler Straße, Boisheimer Straße, Bücklerstraße und Brabanter Straße beziehungsweise über die B 509, Dornbuscher Straße, Lobbericher Straße und Hindenburger Straße zur Anschlussstelle Süchteln (A61). Die gesamten Bauarbeiten dauern rund zwei Wochen, wobei witterungsbedingte Verzögerungen nicht ausgeschlossen werden können. Die Bauunternehmung Frauenrath aus Heinsberg führt die Arbeiten aus. Die Gesamtkosten betragen circa 83.000 Euro.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)

Baustelle
Grafik: Openstreetmap/Lobberland e.V.

Christian Weisbrich verstorben

Im Krieg 1941 in Ratibor, Oberschlesien geboren, wuchs Weisbrich in Hessen auf, wurde Kaufmann und studierte Betriebswirtschaft. In Gelnhausen bei Frankfurt/Main machte er erste politische Erfahrungen als Stadtverordneter und im Kreisvorstand der CDU

Stationen seines Lebens in Nettetal.

  • 1973 - 1975
    Geschäftsführer "Stadt Nettetal Entwicklungsgesellschaft".
  • 1976 - 1977
    Vorstand "Baugesellschaft Nettetal AG".
  • 1977 - 1982
    Erster Beigeordneter und Baudezernent
  • 1982 - 1990
    Stadtdirektor, Geschäftsführer Stadtwerke
  • 1994-1998
    Kreistagsmitglied
  • 1995-2012
    Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, seit 2005 stellv. Vorsitzender der CDU Fraktion.

CHristian Weisbrich - VVV
Christian Weisbrich +23. Juni 2021

Für den Verkehrs- und Verschönerungsverein e.V. Lobberich schreibt der Vorsitzende, Ralf Stobbe:

"Die Mitglieder des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Lobberich trauern um ihr Ehrenmitglied und langjährigen beliebten und verdienten Vorsitzenden. Unvergessen bleibt sein Einsatz für viele gemeinschaftsstiftende Ereignisse in Lobberich: die Tausendjahrfeier Lobberich 1988, den alle zwei Jahre stattfindenden Lobbericher Ferkesmarkt, 500 Jahre Marktrechte Lobberich 2005 oder den jährlichen Adventsmarkt. Seiner Kreativität und seinem Verhandlungsgeschick verdanken wir den großen Stadtumbau Lobberichs. Identitätsstiftend waren seine Initiativen für die Bronzefiguren „Die Neuigkeit“ vor dem Rathaus und dem „Wenkbüll“ auf dem neu gestalteten Alten Markt. Sein Verständnis für die Wurzeln einer Stadt führten zur Mitarbeit an verschiedenen Buch- und Beschilderungsprojekten im Stadtteil und der Förderung beispielsweise des Werner-Jaeger-Symposions mit Verleihung der Werner-Jaeger-Medaille.
Immer standen für Christian Weisbrich die Menschen im Mittelpunkt. Sie zusammen zu bringen und als Gemeinschaft zu stärken, bestimmte sein segensreiches Wirken. Wir sind ihm von Herzen dankbar und sehen uns in der Pflicht, seine Arbeit in die Zukunft zu tragen. Wir trauern mit seiner Familie. "

(Quelle: VVV - Logo Verkehrs- und Verschönerungsverein Lobberich)

Link Christian Weisbrich

Link VVV Lobberich


Krankenhaus intensiviert Zusammenarbeit mit „Eli“ Mönchengladbach

Die Städtischen Kliniken Mönchengladbach und das Städtische Krankenhaus Nettetal wollen medizinisch und pflegerisch enger zusammenarbeiten und planen perspektivisch eine Kooperation. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde nun von den Trägergremien beschlossen und unterzeichnet. Die Kooperationspartner erwarten eine erhöhte Qualität in der Patientenversorgung durch zusätzliche Synergieeffekte und neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

Die klinik- und fächerübergreifende Zusammenarbeit wird sowohl im Nettetaler Krankenhaus als auch in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach großgeschrieben und endet nicht an der jeweiligen Klinikgrenze. In den vergangenen Monaten haben die Geschäftsführungen und Aufsichtsräte sondiert, in welchen Bereichen ein regelmäßiger Wissens- und Erfahrungsaustausch den Patienten besonders zugutekommen würde. „Dabei haben wir von Beginn an Vertreter aus der Ärzteschaft und unsere Pflegedirektoren eng einbezogen“, erklärt Jörg Schneider, Geschäftsführer des Nettetaler Hauses. Als sinnvolle Kooperationsfelder seien die Bereiche Pflege, Unfallchirurgie und Orthopädie, Kardiologie, Gefäßchirurgie, Radiologie, Geriatrie und Palliativmedizin sowie die Schmerztherapie identifiziert worden. Zudem beabsichtige man langfristig, ein telemedizinisches Netzwerk aufzubauen. Im Fokus der zukünftigen Partner steht vor allem der Wissenstransfer durch gemeinsame Aus-, Fort- und Weiterbildungen sowie Hospitationen und Rotationen des medizinischen und pflegerischen Personals. Nach und nach sollen einzelne ausgewählte Bereiche konkret ausgestaltet werden.

Da das „Eli“ Akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist, verspricht man sich zudem, dass medizinische Innovationen aus den Forschungsbereichen der Uniklinik ihren Weg auch in die beiden Häuser und somit in die Region finden. Auch im administrativen Sektor, wie beispielsweise IT, Controlling, Einkauf oder Personalmanagement möchten sich die beiden Häuser enger austauschen. Wachsende Anforderungen im Bereich der IT-Sicherheit und der Digitalisierung seien komplexe Herausforderungen für Krankenhäuser, die sich gemeinsam leichter meistern ließen. „Allen Beteiligten ist es wichtig, dass diese Kooperationsidee kein Papiertiger bleibt, wir wollen sie gemeinsam mit Leben füllen“, sagt Thorsten Celary, Geschäftsführer des „Eli“. Obwohl die Mönchengladbacher Klinik mit 559 Betten mehr als dreimal so groß ist wie das Nettetaler Haus, begegne man sich auf jeden Fall auf Augenhöhe, jede Partei werde ihre Stärken einbringen. Schon jetzt gebe es im Bereich der Pflege einen fundierten Austausch zwischen den Häusern.

Gemeinsam sei beiden auch der Leitbildgedanke, dass bestmögliche Krankenversorgung nur in Kombination mit zwischenmenschlicher Zuwendung funktioniere. „Unsere Häuser ticken sehr ähnlich, die Chemie zwischen uns stimmt einfach“, sind sich Schneider und Celary einig.
(Quelle: Logo Krankenhaus Krankenhaus Nettetal)


Montag, 21. Juni


LVR benennt Albert-Steeger-Preis in LVR-Wissenschaftspreis um

Köln. Seit 1956 verleiht der Landschaftsverband Rheinland (LVR) den mit 10.000 Euro dotierten Albert-Steeger-Preis (früher: Albert-Steeger-Stipendium) für Arbeiten auf den Gebieten der Rheinischen Landeskunde sowie für herausragende geistes- und naturwissenschaftliche Arbeiten, der ab dem Jahr 2021 nun LVR-Wissenschaftspreis heißen wird. Das hat der Landschaftsausschuss in seiner heutigen Sitzung beschlossen.

Der Grund sind die die Ergebnisse einer vom LVR in Auftrag gegebenen Studie zur Rolle Prof. Dr. Dr. Albert Steegers in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Auszeichnung ist bisher nach dem Wissenschaftler, Forscher und Heimatpfleger Prof. Dr. Dr. Albert Steeger (1885-1958) benannt. Die aktuellen Studienergebnisse legen nahe, dass seine Distanz zu nationalsozialistischem Gedankengut geringer gewesen ist, als bisher in der Forschung angenommen. So ist Steeger schon 1933 in die NSDAP eingetreten und war Mitglied im rassistischen Reichskolonialbund. In der Studie heißt es unter anderem: „Obschon sich Albert Steeger im ‚Dritten Reich‘ nicht als überzeugter Nationalsozialist oder ‚brauner Heimatforscher‘ profiliert hat, war seine Distanz zum Nationalsozialismus jedoch deutlich kürzer, als er dies in den späten 1940er Jahren suggeriert hatte und wie es lange Zeit in der Forschung angenommen wurde.“

Der LVR war im Zuge von Recherchen zur Geschichte seiner Freilichtmuseen auf Unterlagen gestoßen, die neue Informationen zu den Aktivitäten von Prof. Dr. Dr. Albert Steeger im „Dritten Reich“ lieferten. Daraufhin beauftragte der Verband im vergangenen Jahr den Historiker Dr. Alexander Friedman (Universität Düsseldorf) mit einer unabhängigen Untersuchung. „Seit vielen Jahren setzt sich der LVR mit seiner eigenen Geschichte vor, während und nach der NS-Zeit auseinander. Im Lichte dieser Verantwortung wenden wir uns mit der nun erfolgten Umbenennung des Preises ganz bewusst gegen auch nur annähernde Verbindungen dieser in Wissenschaftskreisen äußerst renommierten Auszeichnung mit den dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte“, so Anne Henk-Hollstein, Vorsitzende des Landschaftsausschusses.

Der Preis ehrt besonders qualifizierte wissenschaftliche Arbeiten zu Themen der rheinischen Landeskunde auf den Gebieten Regional- und Landesgeschichte, Heimatpflege, Volkskunde, Museologie, Archivwesen, Natur- und Landschaftsschutz, Landespflege, Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Botanik, Zoologie, Geowissenschaften. Der LVR vergibt den mit 10.000 Euro dotierten Preis jährlich, kann ihn jedoch auch aufteilen oder auf das Folgejahr übertragen.
Quelle: Weblink LVR

Weblink Biografie Albert Steeger von Alexander Friedmann

Weblink Friedman, Alexander, Albert Steeger, in: Internetportal Rheinische Geschichte, (abgerufen am 23.06.2021)

Albert Steeger auf Lobberich.de


Präsenz-Vortrag im Nettetaler Krankenhaus zum Thema Kniegelenkersatz

Vorherige Anmeldung erforderlich, es gelten strenge Hygieneregeln
30.06.2021 | 15 Uhr, „Kniegelenkersatz – Ein Überblick“, Seminarraum im UG des Krankenhauses

Angesichts sinkender Corona-Zahlen nimmt das Nettetaler Krankenhaus sein Vortragsprogramm wieder auf.
Den Auftakt am 30. Juni um 15 Uhr macht Dr. Enno Steinheisser, Chefarzt des Zentrums für Arthroskopie und Endoprothetik und Leiter des EndoProthetikZentrums Nettetal.

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die mit Schäden am Gelenkknorpel oder gar dessen völligem Verlust einhergeht. Starke Schmerzen und eine Einschränkung der Mobilität sind die Folge. Ist der Verschleiß weit fortgeschritten, sind medikamentöse sowie physiotherapeutische Behandlungsmaßnahmen ausgeschöpft und der Leidensdruck entsprechend hoch, kann ein künstlicher Gelenkersatz sinnvoll sein. Steinheisser klärt in seinem Vortrag auf, wann welche Prothesenarten zum Einsatz kommen können und was eine optimale Nachbehandlung ausmacht.

Der Spezialist für Knie- und Hüftgelenke gibt in seinem Vortrag einen Überblick über Diagnose- und Therapieverfahren bei Arthrose im Kniegelenk. Im Anschluss steht er den Besuchern gern für Fragen zur Verfügung.

Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der strengen Hygieneregeln im Nettetaler Krankenhaus begrenzt. Eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich. Interessierte können sich bei Britta Gentges unter Tel. 02153 125 845 oder per Mail info@krankenhaus-nettetal.de anmelden. Weiterhin müssen Teilnehmer einen Nachweis vorlegen, dass sie geimpft, getestet oder genesen sind. Zudem gilt während des ganzen Aufenthalts im Haus Maskenpflicht. Alle Details zu den Corona-Schutzmaßnahmen finden Interessierte auf der Homepage des Krankenhauses unter dem Punkt „Veranstaltungen“.
(Quelle: Logo Krankenhaus Krankenhaus Nettetal)


Beatles und Frank Goosen in Alter Kirche

Frank Goosen hat es genossen, mal wieder vor Publikum zu lesen. Am vergangenen Freitag holte er seinen abgesagten September-Termin nach. Statt Spiegelzelt war jetzt die Alte Kirche in Lobberich angesagt. In die Alte Kirche hatte er sein Buch über The Beatles mitgebracht.
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


Donnerstag, 17. Juni


Corona: Deltavatiante in Nettetal angekommen.

Bei der infizierten Person handelt es sich um einen Mann, der Anfang 50 ist und mit seiner Familie in Nettetal lebt. Er wies geringe Symptome auf und hat seine Quarantäne bereits gestern beendet. Dass er mit der Delta-Variante infiziert war, ist erst jetzt bekannt worden, weil Sequenzierungen mehr Zeit beanspruchen als Typisierungen.Weitere drei Familienmitglieder, mit denen der Mann in einem Haushalt lebt, sind vorerst für insgesamt 28 Tage in Quarantäne, da keine Isolation im häuslichen Umfeld voneinander möglich war. Die Ehefrau des Mannes wurde ebenfalls positiv getestet und gilt epidemiologisch als mit der Delta-Variante infiziert.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)


Haftbefehl vollstreckt: 17-jähriger Intensivtäter festgenommen

Am Dienstag hat das Jugendschöffengericht Krefeld einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 17-jährigen deutschen Intensivtäter aus Lobberich ausgestellt. Der Jugendliche fiel in der Vergangenheit wegen 13 Taten - zumeist Gewaltdelikte - auf. Noch am gleichen Tag nahmen ihn Fahnder der Kripo in der Viersener Innenstadt fest. Der 17-Jährige hatte zwar keinen Ausweis dabei, war jedoch im Besitz einer geringen Menge Marihuana. Am Mittwoch ordnete das Amtsgericht Krefeld bei der Vorführung des Nettetalers Untersuchungshaft an, so dass er die nächsten sonnigen Tage in einer Jugendarrestanstalt verbringen wird.
(Quelle: Logo PolizeiKreispolizeibehörde)


Freitag, 11. Juni


Tote Fische im Ingenhovenweiher

Wie aus dem Bericht einer Tageszeitung hervorgeht, haben städtische Angestelle tote Fische aus dem Ingenhovenweiher herausgeholt. Woran die Tiere verendet sind, ist noch nicht klar.
Logo Lobberich.de lobberich.de (eigene Meldungen)


Mittwoch, 9. Juni


Versuchter Einbruch

Unbekannte versuchten am 08.06.2021 im Laufe des Tages zwischen 06:40 h und 17:00 h vergeblich die Eingangstüre eines Mehrfamilienhauses an der Einsteinstraße aufzuhebeln. Hinweise werden an die Kriminalpolizei unter 02162 / 377-0 erbeten.
(Quelle: Logo PolizeiKreispolizeibehörde)


Mittwoch, 2. Juni


Bücherei öffnet wieder

Dank des niedrigen Inzidenzwertes im Kreisgebiet können wir wieder „normal“ unsere Türen öffnen. Bis zu 10 Nutzern dürfen sich gleichzeitig in der Bücherei aufhalten. Natürlich gelten weiterhin die bekannten Regeln: Abstand – Hygiene – Maske tragen.

In den Sommermonaten werden wir wieder einen kleinen Büchertrödel in unseren Räumen aufbauen. Bücherspenden dafür können während der Öffnungszeiten abgegeben werden. Bitte nur gut erhaltene Bücher, keine Schulbücher! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
(Quelle: Logo Bücherei Bücherei St. Sebastian)


Arbeitsmarkt im Kreis Viersen erholt sich weiter

Die Arbeitslosenquote im Kreis Viersen ist im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,6 Prozent gesunken und liegt nun bei 6,0 Prozent. „Die Frühjahrsbelebung hat sich verstärkt“, sagt Bettina Rademacher-Bensing, Chefin der Arbeitsagentur Krefeld/Viersen. „Vom Niveau vor der Pandemie sind wir natürlich noch weit entfernt. Die Richtung stimmt aber“
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


Dienstag, 1. Juni


Fußgänger auf Zebrastreifen angefahren - schwer verletzt

Am Montag ist gegen 16.10 Uhr ein 66-jähriger Mann auf der Straße 'An St. Sebastian' gefahren. In Höhe der Hochstraße wollte er in den dortigen Kreisverkehr einfahren. Dort fuhr er einen von links kommenden 74-jährigen Fußgänger an, der die Straße auf dem Zebrastreifen überquerte. Der Fußgänger wurde dabei schwer verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn ins Krankenhaus.
Am Auto entstand augenscheinlich kein Sachschaden.
(Quelle: Logo PolizeiKreispolizeibehörde)


Ältere Nachrichten: Mai 2021

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