Themen des Kommunalwahlkampfes 2004
(Aus den Wahlprogrammen der Parteien nach Themen sortiert) |
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Schwarzer Text (CDU): Zitate aus www.wagner-fuer-nettetal.de bzw.
cdu-nettetal.de
roter Text (SPD) Zitate aus
spd-nettetal.de
grüner Text (GRÜNE): Zitiert aus
www.gruene-nettetal.de
blauer Text (F.D.P.): Zitiert aus
www.fdp-nettetal.de
Lila Text: Manfered Schomm: zitiert aus
www.schomm.de
Ocker - Text: Franz-Heinrich Harmes: zitiert
aus: www.bauer-harmes.de
Arbeitsplätze -
Finanzen -
Kinder/Jugend/Familie -
Kultur -
Lebensqualität -
Natur und Umwelt -
Schulen -
Schlagworte -
Senioren/Soziales -
Sicherheit -
Stadtentwicklung
Stadtteile -
Vereine/Ehrenamt -
Verwaltung -
Wirtschaft
Bürgermeisterkandidat Christian Wagner, CDU: Gemeinsam die Zukunft sichern!
Bürgermeisterkandidat Ralf Hussag, SPD: "Bürgernähe mit Profil"
Bürgermeisterkandidat Hans Willy Troost, F.D.P.: "Kompetenz für Nettetal"
Bürgermeisterkandidat Markus Tillmanns, Bündnis 90 /die Grünen: "10 Punkte für Nettetal"
Bürgermeisterkandidat Franz-Heinrich Harmes, unabhängig: "Ich packe es an!"
Bürgermeisterkandidat Manfred Schomm: "Einer von hier - Einer wie wir"
CDU: Wir wollen auch in den nächsten 5 Jahren die Verantwortung für unsere Heimatstadt tragen und einen eindeutige Auftrag der Bürgerinnen und Bürger dazu bekommen. (Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden) Quelle
SPD: Ein neuer Politikstil in Nettetal, mehr Mitsprache, weniger Verwaltung. Quelle
Die FDP tritt im Stadtrat Nettetal gegen selbstgefällige und arrogante Machtpolitik absoluter Mehrheiten an. Wir sagen, was wir meinen und tun, was wir sagen! Die FDP setzt bürgernahe Sachpolitik gegen Interessenkungelei. Quelle
HARMES: Seit mehreren Jahren und auch schon bei mehreren Gelegenheiten habe ich schlechte Erfahrungen mit der Verwaltung der Stadt Nettetal gemacht. (...) Da ich gegen eine solche Willkür bin, habe ich mich entschlossen als Kandidat zur Bürgermeisterwahl anzutreten. Meine erste Aktion wird es sein, dass ich einen Kummerkasten aufbaue, in den die Bürger immer und zu jeder Zeit ihre Beschwerden, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge einwerfen können. Diesen Kummerkasten werde ich persönlich betreuen. (Quelle)
CDU: Wir werden auch den Bereich der Betreuung für kleinere Kinder
bedarfsgerecht ausbauen. Dabei setzen wir auf sowenig Staat wie möglich
und soviel Eigenverantwortung der Eltern wie notwendig. Statt
flächendeckender Kinderkrippen ab 6 Monaten von 7:00 bis 17:00 Uhr setzen
wir auf flexible Angebote auch im Bereich der familiären und
nachbarschaftlichen Hilfen und auf kleine Gruppen, wobei dem Einsatz von
Tagesmüttern besonderes Gewicht eingeräumt wird. Frauen, insbesondere
alleinerziehende sollen dabei die Chance haben, eigenverantwortlich ihr Leben
zu gestalten. Damit leisten wir auch einen sinnvollen Beitrag zur Verbindung
von Familie und Beruf, wobei wir die Interessen des Kindes in den Mittelpunkt
stellen.
Wenn wir also von den berechtigten Interessen unserer Kinder und Jugendlichen
ausgehen, so werden wir auch weiter einen Schwerpunkt bei der Unterstützung
der verbandlichen und offenen Jugendarbeit setzen und den Sport bei uns in
Nettetal weiter fördern. Bei uns hat bürgerschaftlichen Engagement
auch in diesem Bereich Vorfahrt vor vermeindlichen staatlichen
Komplettlösungen. (Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden)
Quelle
SPD: Wir wollen ein wohnortnahes Angebot an
Kindergartenplätzen und Kinderbetreuung.
Dem Jugendschutzgesetz ist Geltung zu verschaffen, z.B. durch stärkere
Überwachung der Abgabe von Alkoholika.
Maßnahmen zur Drogen- und Gewaltprävention sind an Schulen und
Jugendfreizeiteinrichtungen durchzuführen.
Quelle
GRÜNE: Für ein kinderfreundliches Nettetal
Kinder dürfen in unserer Gesellschaft nicht an den Rand gedrängt
werden, Kinderfeindlichkeit darf nicht Politik werden. Die CDU-Ratsmehrheit
hat vor kurzem erst ein nahezu flächendeckendes Ballspielverbot für
Kinder beschlossen. Bündnis 90/Die Grünen meinen: Dieser Unsinn
gehört abgeschafft! Kinder brauchen Spielraum, Hilfe und
Unterstützung! Und auch Jugendliche werden in der älter werdenden
Gesellschaft oft vergessen. Wir meinen: Jugendliche haben ein Recht auf
Entfaltung. Dazu gehören z.B. Skatinganlagen und Streetballkörbe,
damit Jugendliche ihre eigenen Treffpunkte haben und nicht überall einfach
weggeschickt werden. Für einen Teil der Jugendlichen ist auch die
Jugendarbeit sehr wichtig. Daher wollen wir Jugendheime und Streetwork erhalten
und stärken!
Quelle
SPD: Das städtische Kulturangebot soll in der
Kontinuität der vergangenen 30 Jahre weiterentwickelt werden. Dabei
haben wir uns immer an der Leitlinie orientiert, dass kulturelle Daseinsvorsorge
zur Infrastruktur einer Stadt gehört.
Die städtische Bücherei ist eine unserer
wesentlichen Bildungseinrichtungen. Deren Erhalt und der weitere Ausbau des
Angebotes mit modernen Datenträgern ist uns wichtig. Dabei ist im Zeitalter
elektronischer Medien das Lesen von Büchern unerlässlich für
die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Mit Pisa wurde
dies bestätigt. Das gilt es zu fördern.
Unsere Unterstützung finden die in Nettetal Kulturtreibenden Vereine
und privaten Initiativen, die in vielfältiger Weise die Kulturszene
bereichern. Das Theater unterm Dach und die
Literaturtage haben höchstes Lob verdient.
Ein weiterer Schwerpunkt der Kulturarbeit ist die Pflege
der Städtepartnerschaften. Zu einer europäischen Stadt - die Nettetal
ohne Zweifel ist - gehört der Austausch mit Menschen aus anderen Staaten.
Quelle
CDU: Als Stadt zwischen dem Rhein-Ruhr-Gebiet und dem Großraum Limburg auf niederländischer Seite können wir eine Brückenfunktion übernehmen. Diese Chance sollten wir in Kooperation mit unseren Nachbarn nutzen. Dabei bleibt das grenzüberschreitende Entwicklungsgebiet mit dem Gewerbegebiet auf deutscher Seite eine entscheidende Zukunftsaufgabe, die wir optimistisch aber auch mit dem notwendigen Pragmatismus angehen werden. (Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden) Quelle
SPD: Nettetal als Wirtschaftsstandort ausbauen und
Arbeitsplätze sichern.
Damit neue Arbeitsplätze geschaffen werden können, muss auch das
entsprechende Industrie- bzw. Gewerbegebiet verfügbar sein. Das
grenzüberschreitende Gewerbegebiet VENETE ist so zu planen, dass
unterschiedliche Grundstücksgrößen flexibel zugeschnitten
werden können. Kleine und mittelständischen Unternehmen sollen
besonders berücksichtigt werden.
Die heimischen Handwerksbetriebe, die kleinen und mittelständischen
Unternehmen sollen gefördert werden. Der kommunale Gestaltungsspielraum
soll dafür genutzt werden. Wir wollen helfen bürokratische Hindernisse
zu beseitigen.
Quelle
FDP: Wirtschaftsförderung
Meiner Meinung nach muss Wirtschaftsförderung in der Stadt eine noch
höhere Bedeutung zugesprochen werden. Wirtschaftsförderung dient
keinem Selbstzweck, sondern führt unter anderem zu neuen
Arbeitsplätzen, zur Sicherung von bestehenden Arbeitsplätzen und
es schafft Ausbildungsplätze für den Nachwuchs in Unternehmen.
Dies sind nur einige wenige von vielen Gründen, die die enorme Bedeutung
der Wirtschaftsförderung deutlich machen.
Sicherlich ist Wirtschaftsförderung Chefsache,
diese Meinung teile ich mit dem jetzigen Amtsinhaber. Denn es ist vor allem
der Bürgermeister, der von den Unternehmern bei Angelegenheit der
Wirtschaftsförderung angesprochen wird. Dazu gehört es die Unternehmen
vor Ort zu besuchen, sich über die Entwicklung, Potentiale und auch
die Probleme zu informieren. Ebenso bei Geschäftseröffnungen,
Unternehmensjubiläen, Empfängen, ergeben sich regelmäßig
neue und persönliche Kontakte mit weiteren Unternehmern aus der Stadt.
Wirtschaftsförderung ist aber viel mehr als nur Gespräche zu
führen.
Moderne Wirtschaftsförderung werde ich auf 2 Standbeine stellen.
- Das 1. Standbein, die Wirtschaftsförderung im herkömmlichen,
klassischen Sinne. Darunter verstehe ich unter anderem den Ausbau der
Infrastruktur, Bereitstellung von Gewerbeflächen und
Verwaltungsflexibilisierung.
Beim Thema Ausbau der Infrastruktur, lassen Sie mich hier exemplarisch den
öffentlichen Personennahverkehr und hier im speziellen die Bahn nehmen.
Hinzu kommt der Punkt der Behördenbetretreuung, -Freundlichkeit und
Flexibilität. Ziel ist es, den Unternehmen eine Anlaufstelle in der
Verwaltung anzubieten. Eine Stelle für Beratung und Information. Eine
Stelle für unternehmerische Anfragen und Probleme. Dieser Service muss
aus einer Hand erfolge.
Aber kein Unternehmen siedelt sich in Nettetal nur an, weil wir ihnen
Gewerbeflächen zur Verfügung stellen oder uns in die Reihen der
einstellen, die sich mit Gewerbesteuerhebesätzen zu Dumpingkonditionen
anpreisen, sondern auch aufgrund des Images, welches ein Wirtschaftsstandort
in der Region hat.
- Und genau hier muss das 2. Standbein greifen, ein modernes
Standortmarketing.
Fragen nach Wohnqualität und Wohnumfeld spielen hier eine entscheidende
Rolle. Und da muss sich Nettetal doch wirklich nicht verstecken. Die
Wohnqualität und das Wohnumfeld sind in Nettetal wirklich sehr gut und
im regionalen Vergleich nicht überteuert. Die Stadt bietet hervorragende
Naherholungsgebiete. Auch das Freizeitangebot und die Sportmöglichkeiten
können sich sehen lassen. Diese Aktiva müssen touristisch noch
besser erschlossen werden. Die vielen Vereine, die Bürger, Schützen-
und Dorfeste. All diese Kräfte gilt es zu bündeln, zu strukturieren
und nach außen überzeugend zu kommunizieren. Denn es ist zu wenig,
wenn nur die Einwohner wissen, wie schön es hier ist. Das muss weit
über die Stadt- und Kreisgrenzen bekannt sein.
Der Standort muss über die Region hinaus ein eigenes, geschärftes
Profil bekommen und ein gesamtheitliches, rundes und stimmiges Bild in der
Öffentlichkeit abgeben. Die Vorteile des Standortes Nettetal müssen
besser herausgestellt und kommuniziert werden.
In naher Zukunft gilt es die Fragen zu beantworten, wo die Stadt Nettetal
hin will, welche Rolle sie in der Region einnehmen will und wo sie sich
positionieren will? Hierzu sollte man neben dem Tagesgeschäft auch dringend
Visionen und Pläne für das Nettetal von 2020 entwerfen.
Quelle
CDU: Unabhängig von der administrativen Ausgestaltung von Hartz IV werden
wir alles dafür tun, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen bei uns
in Nettetal sinkt. Ziel ist und bleibt es, jedem erwerbsfähigen Arbeitslosen
die Chance zu geben, eigenverantwortlich ohne staatliche Transferleistungen
sein Leben zu gestalten. Wir werden die notwendige Mitwirkung der
Leistungsempfänger verstärkt einfordern und die Ergebnisse
kontrollieren.
(Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden)
Quelle
GRÜNE: Für mehr Arbeit in Nettetal
Ein guter Teil der sozialen Probleme ist auch auf Arbeitslosigkeit
zurückzuführen. Bündnis 90/Die Grünen setzen sich in
vielen Dingen dafür ein, Abhilfe zu schaffen: durch Entwicklung und
Verschönerung der Ortszentren soll der heimische Einzelhandel
unterstützt werden, durch regionale Vermarktung örtlichen Landwirten
geholfen werden, durch flächensparendes Bauen sollen Gewerbegebiete
für Unternehmensansiedlungen besser genutzt werden und durch ein eigenes
Stadtmarketingkonzept soll bundesweit um Unternehmensansiedlungen in Nettetal
geworben
werden!
Quelle
Im übrigen ist der Rat nicht zu verstehen. Einerseits fordert er, Arbeitsplätze müssten gesichert werden, andererseits überträgt er die Errichtung dieser Halle jedoch einem Unternehmen aus Köln, das sich damit brüstet, seine Gewinne zu machen, indem die Werkunternehmer in ihren Preisen "gedrückt" werden. Warum werden nicht vor Ort hiesige Handwerker und Unternehmer beschäftigt? Deren Unternehmen will man doch gerade erhalten, um auch Arbeitsplätze für unsere Bürger zu erhalten. Hier wird ein Widerspruch in sich deutlich. Dies ist keine klare Konzeption.
CDU: Bei der Frage der Gesundung der Kommunalfinanzen müssen wir als
CDU-Nettetal, als die Partei, die in besonderer Weise für unsere Stadt
in der Verantwortung steht, den Menschen zwei Punkte ganz deutlich machen:
1. Wenn innerhalb der vergangenen zehn Jahre eine zweistellige Millionensumme
(gerechnet in alter DM) auf der Einnahmenseite weggebrochen ist, wird zum
einen deutlich, dass in dieser offenkundigen Tatsache unsere Haushaltsmisere
begründet ist und zum anderen klar, dass Einnahmeausfälle nicht
in gleicher Größenordnung durch Ausgabenkürzungen auszugleichen
sind. Hierzu würde im Übrigen das Streichen aller freiwilligen
Leistungen bei Weitem nicht ausreichen.
2. Sparen ist kein Selbstzweck sondern dient dem Erhalt der kommunalen
Gestaltungsfähigkeit. Verantwortungsvolles Sparen schafft die
Möglichkeit, dass die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin
die Zukunft ihrer Stadt mitbestimmen können. Durch verantwortungsvolles
Sparen haben wir die Chance, all das, was unsere Kommune lieben- und lebenswert
macht, zu erhalten.
Folgerichtig möchte ich daher ganz bewusst die Unterscheidung zwischen
einem verantwortungsvollen Konsolidierungskurs, der Zukunftschancen erhalten
will und einem Kaputtsparen, das diese Chancen zerstört, treffen.
Wenn es um die Lösungen unserer Finanzkrise geht, müssen wir zwei
Ebenen unterscheiden:
§ einmal die gesamtstaatliche:
Die Lösung der Finanzmisere ist bei gleichbleibender Aufgabendichte
zu Lasten der Kommunen grundlegend nur über die Einnahmeseite möglich
und hier nur durch eine Veränderung des Verteilungsschlüssels zwischen
Bund, Ländern und Kommunen. Eine generelle Ausweitung der Steuerlast
auf weitere Bevölkerungskreise ist langfristig politisch nicht durchsetzbar;
dass Kommunalmodell der Spitzenverbände trägt dem nicht Rechnung
und ist bei einer großen Steuerreform endgültig überholt.
§ zum anderen die Lage vor Ort bei uns:
Auf der Ausgabenseite ist ein erhebliches Einsparpotential durch Kürzung
der freiwilligen Leistungen, die nur ca. 3 % der Ausgaben ausmachen, nicht
gegeben. Der Personalhaushalt bietet nach jahrelanger Verringerung der
Planstellen trotz gesteigerter Aufgaben und bei Wachstumsraten lediglich
im Rahmen der Tarifabschlüsse ebenfalls keine durchgreifende
Sparmöglichkeit. Folglich wird es entscheidend darauf ankommen, bei
der Durchführung und Ausgestaltung der Pflichtaufgaben Sparpotentiale
zu erzielen. Hierbei sind folgende Aufgaben besonders in den Blick zu
nehmen:
§ Wir müssen unser Gebäudemanagement effizienter und
kostengünstiger gestalten, wobei alle Lösungen zu prüfen sind,
also von verwaltungsinternen bis zur Übertragung der Gebäude an
einen (privaten) Dritten.
§ Gleiches gilt für unseren städtischen Bauhof.
§ Bei der Umsetzung von Hartz III und IV müssen wir die kommunalen
Kosten, soweit vor Ort beeinflussbar, nachhaltig senken.
(Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden) Quelle
SPD: Einige Zielvorstellungen der SPD sind:
Kommunale Finanzen in Ordnung bringen
In Zukunft soll keine Scheinsanierung der städtischen
Finanzen durch Vorgriff auf die Konzessionsabgaben der städtischen Tochter
Stadtwerke erfolgen.
Ein weiterer Ausverkauf des städtischen Tafelsilbers muss
unterbleiben. Stattdessen ist jede Ausgabenposition auf Effektivität,
Nutzen, Kosten und Folgekosten vor einer Entscheidung zu prüfen.
Immobilienmanagement mit konsequenter Ausnutzung von Sparpotentialen durch
die zentrale Verwaltung von Aufgaben, Vergabe von Aufträgen und Ausmerzung
von kostenintensiven Bereichen soll eingeführt werden. Wirtschaftlich
arbeitend soll das Immobilienmanagement bei der Bewirtschaftung und Vermarktung
von Liegenschaften neue Wege gehen. Ziele und Schwerpunkte sind ein
systematisch-ökonomisches Gebäudemanagement, die Verwertung kommunaler
Grundstücke nach wirtschaftlichen Prinzipien. Unternehmerisches Denken
und Handeln sollen den Umgang mit dem kommunalen Grundvermögen
bestimmen.
Quelle
GRÜNE: Für eine Politik mit Vorbildcharakter
Sparen beim Stadtrat!
Viele Einsparungen werden den Bürgern in Nettetal derzeit zugemutet.
Nettetal hat die höchste Pro-Kopf-Verschuldung im Kreis Viersen
gespart werden muss dringend wir brauchen eine nachhaltige Finanzpolitik!
Aber warum eigentlich fasst die Politik sich nicht auch einmal an die eigene
Nase? Bündnis 90/Die Grünen meinen: Es muss eine Sparliste für
den Stadtrat umgesetzt werden! Unsere Forderungen: Verzicht auf die geplante
Vergrößerung des Rates, Verzicht auf den Posten des dritten
stellvertretenden Bürgermeisters, Absenken der Repräsentationskosten
des Bürgermeisters, Abschaffung der Ortsvorsteherposten und Absenken
der Zahlungen an die Parteifraktionen. Mit dieser Sparliste wollen wir erreichen,
dass die Politik endlich nicht mehr nur vom Sparen redet, sondern mit gutem
Beispiel vorangeht!
Quelle
MANFRED SCHOMM: Ich fordere, daß die Finanzsituation
der Stadt Nettetal schonungslos offen gelegt wird.
Ich habe den Eindruck, es sind keine Finanzmittel mehr vorhanden, dies wird
allerdings vor der Wahl verschwiegen.
Dieser Schluss liegt deswegen nahe, weil die Stadt Nettetal die städtische
Beleuchtungsanlage an die Stadtwerke zu einem Preis von mehr als 4 Millionen
Euro verkauft hat. Wäre dieser Verkauf nicht erfolgt, hätte
es mit Sicherheit in Nettetal eine Haushaltssperre gegeben und eine
Haushaltssicherung durch die Bezirksregierung. Viel schlimmer ist allerdings,
dass diese Veräußerung zu einer Doppelbelastung der Bürger
führt.
Die Bürger Nettetals haben zunächst durch Anliegerbeiträge
die Erstellung der städtischen Beleuchtungsanlage bezahlt. Nunmehr
müssen wir alle über die Stromkosten, die an die Stadtwerke zu
zahlen sind, die Finanzierungskosten erneut zahlen. Die Stadtwerke haben
ja über 4 Millionen Euro für diese Anlage bezahlt. Dieser Kaufpreis
wird natürlich jetzt auf den Verbraucher wieder umgelegt. Dies ist eine
unzulässige Doppelbelastung der Bürger und im übrigen ein
Taschenspielertrick.
Es ist zu befürchten, daß in weiteren Jahren der finanziellen
Knappheit die Gemeinde hingehen wird und den städtischen Abwasserbetrieb
an die Stadtwerke veräußert. Auch hier wird dann der Bürger
doppelt zur Kasse gebeten. Abschließend wird man dann noch die Stadtwerke
veräußern, um Geld zu erhalten.
Die Bürger sollen nicht weiter geschröpft werden.
Die Politiker werden aufgefordert, zunächst einmal die Anzahl der
Ratsmitglieder auf das gesetzliche Mindestmaß zurückzuführen.
Dies würde zu einer jährlichen Ersparnis von mehr als 15.000,00
Euro führen. Für eine gesamte Wahlperiode wäre dies eine Ersparnis
von mehr als 75.000,00 Euro.
Darüber hinaus sollte die Anzahl der Ausschüsse drastisch reduziert
werden. Dies würde zu einer weiteren Ersparnis führen. Die Politiker
sollten sich nicht so wichtig nehmen. Es dürfte durchaus ausreichend
sein, wenn lediglich 20 Ratsmitglieder die Verwaltung beraten und kontrollieren
würden. Es gibt aber keine einzige Partei in Nordrhein-Westfalen, die
eine solche Initiative gestartet hat. Wenn es darum geht, sind sich
offensichtlich Politiker einig.
Der Rat der Stadt hat insgesamt beschlossen, eine Mehrzweckhalle zu errichten.
Dabei hatte er zunächst klare Vorgaben bezüglich der Finanzierung
gemacht. Dieser Finanzierungsrahmen ist dann erheblich überschritten
worden. Dies, obwohl bekannt ist, dass keine finanziellen Mittel vorhanden
sind. So würde kein Privatmann sein Haus finanzieren. Wenn man nur einen
bestimmten finanziellen Rahmen zur Verfügung hat, kann dieser nicht
überschritten werden. Ein Bürger könnte bei einer
Überschuldung Insolvenz anmelden. Dies sind keine seriösen
Finanzierungen.
(Quelle)
CDU: Ebenfalls werden wir uns dafür einsetzen, dass unsere Seenstadt
Nettetal ihren Erholungscharakter aufgrund der Möglichkeit, geschützte
Natur zu erleben, behält und daher in diesem Bereich einen sanften Tourismus
behutsam ausbauen.
(Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden)
Quelle
SPD: Gesunde Umwelt nachhaltig sichern.
Wir befürworten die Entwicklung der stillen umweltschonenden Erholung,
Fremdenverkehrsindustrie lehnen wir ab.
Die Gebührensatzungen sollen überarbeitet werden, mit dem Ziel,
umweltgerechtes Verhalten zu belohnen.
Alte Baumbestände sind besser als bisher zu schützen, bzw. in
Neuplanungen mit einzubeziehen.
Ausgewiesene Waldparzellen sind durch regelmäßige Kontrollen in
ihrer Abgrenzung im Bestand zu sichern.
Der Ausbau regenerativer Energiequellen muss in Einklang mit Gesundheit und
Lebensqualität stehen. Dabei haben Solarenergie und Biomasse
Vorrang.
Die Vernetzung der Ortsteile durch Grünzüge
ist sicherzustellen.
Insbesondere die innerstädtischen Grünzüge sind kontinuierlich
weiter zu entwickeln.
Die Landwirtschaft ist mit ihren Belangen im vorhandenen Grünkonzept
zu berücksichtigen.
Die Entschlammung der Netteseen soll fortgeführt werden, um sie den
nachfolgenden Generationen zu erhalten.
Damit bedrohte Tierarten und Pflanzen wieder heimisch werden, ist die Feldflur
aufzufüllen und zu erneuern.
Es sind nur standortgerechte Gehölze zu verwenden. Die Planungen sollen
möglichst langfristig erfolgen.
Die Hochmoore und Heideflächen sind auf besonderen Schutz angewiesen;
diese Flächen sind weitestgehend von Verkehr, Bebauung und
wildem Tourismus freizuhalten. Hierzu ist die Lenkung der
Besucherströme dringend notwendig.
Private Initiativen zum Natur- und Umweltschutz sind zu fördern.
Zur langfristigen Sicherstellung der Grundwasserversorgung ist eine
grenzüberschreitende Konzeption zu erarbeiten.
Die Zusammenarbeit mit unseren niederländischen Nachbargemeinden zur
Entwicklung gemeinsamer Umweltschutzstrategien ist zu verstärken.
Quelle
GRÜNE: Für eine Klimaschutzoffensive in
Nettetal
Global denken und lokal handeln: Die großen Einsparpotentiale bei
öffentlichen Gebäuden müssen konsequenter genutzt werden.
Nettetal braucht ein Gebäude- und Energiemanagement aus einer Hand.
Wir wollen einen Wettbewerb für besonders energiesparende Häuser.
In Bebauungsplänen muss die Ausrichtung der Gebäude - und
Dachflächen zur möglichst optimalen Nutzung der Sonnenenergie ein
zentrales Thema werden.
Für unseren Solarstammtisch als Energieforum mit
Zukunft
Die Zahl von 30-50 Besuchern gerade auch von Handwerkern, Architekten und
Ingenieuren zeugt von einem großen Interesse an einem Austausch - und
Informationsforum zu Fragen einer nachhaltigen Energieversorgung. Den
Solarstammtisch als grünes Erfolgsmodell wollen wir fortsetzen.
Für einen Entsiegelungswettbewerb: Nettetal soll
wieder grüner werden
Totalversiegelung von Vorgärten anstatt bunter Blumen und heimischer
Sträucher; riesige Garagenzufahrten, überdimensionierte
Parkplätze, graue Monotonie anstatt wasserdurchlässiger Materialien.
Unser Boden ist viel zu kostbar, um ihn überall zu versiegeln. Nettetal
soll wieder grüner werden. Lebendige Vielfalt anstatt Einheitsgrau quer
durch alle Stadteile. Mit einem Entsiegelungswettbewerb wollen wir dafür
Bewusstsein schaffen.
Für einen neuen Bahnhof Breyell Gegen die
Abhängigkeit vom Auto
Damit wir als Transitstadt nicht im Autoverkehr ersticken, brauchen wir
Alternativen. Ein neuer attraktiver Bahnhof mit Busanbindung und Park
&Ride-Platz duldet keinen Aufschub. Der jetzige Bahnhof ist eher eine
Abschreckung, die Bahn zu benutzen.
Für ein Ende der Tierquälerei vor unserer
Haustür - Nerzfarm Breyell
7000 enge, zugige, heruntergekommene schmutzige Gitterkäfigen, darunter
Kothaufen und beißender Geruch. Ein trostloses Bild! Von einer artgerechten
Tierhaltung kann überhaupt keine Rede sein. Wir fordern von den
zuständigen Behörden die Schließung der Breyeller Nerzfarm,
weil nicht einmal die gesetzlichen Mindeststandards eingehalten werden!
Quelle
CDU: Unser hervorragendes differenziertes Schulangebot muss erhalten und auf die Herausforderungen der Zukunft eingestellt werden. Wir, die Stadt Nettetal, müssen auch weiterhin Verantwortung für unsere Schulen tragen. Dabei sollten wir nicht dem Zeitgeist hinterlaufen, sondern gemeinsam mit Eltern, Schülern und Lehrern die richtigen Lösungen suchen. (Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden) Quelle
SPD: Einige Zielvorstellungen der SPD sind:
Keine Kürzungen bei den Schulen
Bildung fördern - lebenslanges Lernen
ermöglichen.
Investitionen zur Instandhaltung und zum Ausbau der Schulen müssen Vorrang
haben. Dafür ist insbesondere die Schulpauschale des Landes NRW
einzusetzen.
Wir wollen Ganztagsangebote an allen Nettetaler Grundschulen zur Vereinbarkeit
von Familie und Beruf, Verbesserung von Bildungsqualität und
Chancengleichheit. Ganztagsschulen bieten Lernen, Förderung, Freizeit,
Hobby, Beratung alles unter einem Dach.
Wir befürworten und unterstützen den integrativen Unterricht an
unseren Schulen.
Den Schulen soll die Möglichkeit geboten werden Schulraum gegen Entgelt
und in einem vernünftigen Rahmen einer öffentlichen Nutzung
zuzuführen. Das Entgelt soll nach Abzug der Kosten den Schulen zur freien
Nutzung zur freien Verfügung stehen.
Quelle
GRÜNE: Für Ganztagsbetreuung in den Schulen
Die Probleme von Schulkindern sind heute vielfältig: Kinder mit Leistungs-
oder Konzentrationsdefiziten, Kinder, die nur gebrochen deutsch sprechen,
Kinder, die zu Hause niemanden haben, der sich um sie kümmert. Bündnis
90/Die Grünen meinen: Aus guten Gründen wollen wir daher den Ausbau
offener Ganztagsgrundschulen in Nettetal fördern, in denen Kinder auf
freiwilliger Basis an Unterstützungsmaßnahmen teilnehmen können!
Quelle
CDU: Wir werden verstärkt denjenigen Senioren, die nicht im Vereinsleben eingebunden sind, einen Raum geben, in dem sie Ihren Ruhestand selbst aktiv gestalten können. Wir werden darüber hinaus diese Gruppe aber auch andere ehrenamtlich Tätige ohne besonderen bürokratischen Mehraufwand die Chance geben, Aufgaben zu übernehmen, die für unser Gemeinwesen sinnvoll sind aber nicht unbedingt von Staat und Stadt durchgeführt werden müssen. (Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden) Quelle
SPD: Einige Zielvorstellungen der SPD sind:
Erhalt und Ausbau von notwendigen sozialen Einrichtungen
Das Sozialamt soll mit ausreichendem Personal ausgestattet
werden um notwendige Beratungsleistung an Ältere, Kranke, Bedürftige,
Behinderte, Bedürftige, Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose anbieten
zu können. Diese soll sich nicht auf Leistungsansprüche
beschränken, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe umfassen
In Nettetal soll jährlich - beginnend in 2005 - ein kommunaler Armutsbericht
erstellt werden. Mit der Bearbeitung der Armutsfrage wird die Vorstellung
verbunden, einerseits die Armutssituation und -entwicklung in Nettetal
darzustellen, zum anderen jedoch eine Grundlage für die konkrete
Bekämpfung von Armut und ihre Auswirkungen zu erhalten.
Die offene Jugendarbeit bedarf der besonderen Förderung. Neben Streetworking
ist das Angebot in den Jugend- und Freizeiteinrichtungen sicherzustellen.
In weiteren Stadtteilen sollen Treffpunkte, dabei haben sich die Hütten
in Kaldenkirchen und Lobberich bewährt, entstehen.
Im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung sollen städtische und
kreiseigene Baugesellschaften bedarfsorientiert altersgerechte Wohnungen
anbieten. Besonderen Wert legen wir auf die Errichtung von barrierefreien
Wohnanlagen für betreutes Wohnen mit Notrufsystem, Gemeinschaftsraum,
Wasch - und Trockenräumen. Ein Concierge - Service ( Dienstleistungsangebot)
soll dem Sicherheits- und Hilfebedürfnis der Seniorinnen und Senioren
Rechnung tragen.
Pflegen wo notwendig und aktivieren soweit möglich, so stellen wir uns
eine moderne Altenarbeit vor. Wir sehen viele gute Ansätze in Nettetaler
Senioreneinrichtungen und begrüßen bürgerliches Engagement.
Das wollen wir voll unterstützen. Die
Finanzierung der Mehrfachturnhalle, deren Bau wir grundsätzlich
begrüßen, darf nicht zur Verschlechterung des Angebotes an
Hallenkapazität für den Schulsport und zur Reduzierung von
Investitionen in unsere Schulen führen.
Neben den altersübergreifenden Bildungsangeboten (den intergenerationellen
Angeboten), die ein guter Beitrag zur Bildung von Wissen, Fähigkeiten
und Fertigkeiten, die das ökonomische, soziale und kulturelle Vermögen
junger Menschen sind, sind auch spezifischen Angebote für ältere
Menschen von Bedeutung. Sie tragen einem Bedürfnis vieler älterer
Menschen Rechnung, im Kreis Gleichaltriger ohne Leistungsdruck und
Konkurrenzängste zu lernen. Ältere Menschen bilden eine wichtige
und aufgrund der demographischen Entwicklung ständig wachsende Zielgruppe
der Erwachsenenbildung. Dafür muss auch ein adäquates Angebot durch
die Kreisvolkshochschule in Nettetal angeboten werden.
Auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule legen wir
großen
Wert.Quelle
GRÜNE: Für sozial Schwache Partei ergreifen
Es gibt Menschen, die ihre Interessen nicht oder nur eingeschränkt vertreten
können. Bündnis 90/Die Grünen verstehen sich als Anwalt dieser
Menschen: Egal, ob es sich um Sozialhilfeempfänger, Obdachlose, Asylbewerber
oder andere Gruppen handelt, wir setzen uns dafür ein, dass
öffentliche und private Hilfen nicht dem Sparstift zum Opfer fallen!
Quelle
CDU: Wir werden gemeinsam mit der Polizei im Rahmen der Ordnungspartnerschaft die Sicherheit unserer Stadt weiter stärken; wir werden aber auch unter Beachtung des staatlichen Gewaltmonopols den Weg weiter gehen, das Bewusstsein für Zivilcourage im Alltag bei den Bürgerinnen und Bürgern zu stärken. (Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden) Quelle
CDU: Im Herzen der Stadtteile Lobberich und Breyell drohen aus ehemals
attraktiven Industrieansiedlungen Brachflächen zu entstehen. In Breyell
begegnen wir diesem Prozess mit der Konzeption der Querspange, dem Ausbau
des ÖPNV-Knotens und der Ansiedlungen neuer Akteure. Ähnliche
Vorstellungen müssen wir auch in Lobberich entwickeln und dann mit ganzer
Kraft umsetzen. Dabei sollten wir auch neue und innovative Gedanken nicht
von vorneherein beiseite schieben.
In den drei größeren Stadtteilen gilt es, die Attraktivität
der Innenstädte zu erhalten und wenn möglich auszubauen. Dabei
sind Synergieeffekte mit den soeben beschriebenen Entwicklungen zu erzielen.
Genauso wichtig ist es, in den kleineren Stadtteilen dem Erhalt einer ortsnahen
Versorgung Priorität einzuräumen. Insbesondere für unsere
älteren Mitbürger liegt hierin ein wichtiger Teil für ihre
Lebensqualität, mittelfristig ist das für die Attraktivität
der Stadtteile von besonderer Bedeutung.
Neben den schon bereits dargestellten Zielen werden wir in pragmatischer
Ausführung die Vorstellungen des neuen Flächennutzungsplanes mit
Leben erfüllen. Das bedeutet auch, dass wir mit der verantwortungsvollen
aber stringenten weiteren Ausweisung von Gewerbe- und Wohngebieten in den
Stadtteilen fortfahren. Hierbei werden wir verstärkt darauf achten,
dass neue Wohngebiete weiter die Menschen ansprechen, die für Nettetal
ein Gewinn sind.
(Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden)
Quelle
SPD: Nettetal entwickeln, attraktiver gestalten und
strategische Standortfaktoren fördern.
Der Bau von öffentlich geförderten Wohnungen - insbesondere für
größere Familien - ist kontinuierlich weiter zu betreiben.
Für Menschen unterschiedlichen Alters soll die Möglichkeit
eröffnet werden die Idee des gemeinschaftlichen Wohnens zu verwirklichen
und im Alter so lange wie möglich selbstbestimmt in einer Gemeinschaft
zu wohnen und zu leben. Diese neuen Konzepte für Wohnprojekte für
alte Menschen, Behinderte und Familien sowie ausländische Mitbürger
müssen entwickelt und verwirklicht werden. Dazu gehören
gemeinschaftliches Wohnen, generationsübergreifendes Wohnen, Service-Wohnen,
genossenschaftliches Wohnen, Selbsthilfeprojekte usw.. Damit verbundene
wirtschaftliche, soziale und medizinische Dienstleistungsangebote sollen
allen Bewohnern zur Verfügung stehen. Räumlichkeiten für
gemeinsame Freizeitgestaltung, als Treffpunkt für Feste und Versammlungen
ergänzen das Angebot. Integrative Konzepte unterstützen die
Eigeninitiative und Selbstbestimmung sowie Autonomie, geben Sicherheit und
fördern die Kommunikation aller Bewohner untereinander.
Es ist sicherzustellen, dass bauwilligen Familien mit Kindern preiswertes
Bauen auch zukünftig ermöglicht wird. Trägermaßnahmen,
wie beim Reihenhausbau von der Baugesellschaft Nettetal durchgeführt,
sind fortzuführen.
Quelle
GRÜNE: Für einen neuen Bahnhof Breyell
Gegen die Abhängigkeit vom Auto
Damit wir als Transitstadt nicht im Autoverkehr ersticken, brauchen wir
Alternativen. Ein neuer attraktiver Bahnhof mit Busanbindung und Park
&Ride-Platz duldet keinen Aufschub. Der jetzige Bahnhof ist eher eine
Abschreckung, die Bahn zu benutzen.
Quelle
FDP: Fragen nach Wohnqualität und Wohnumfeld spielen
hier eine entscheidende Rolle. Und da muss sich Nettetal doch wirklich nicht
verstecken. Die Wohnqualität und das Wohnumfeld sind in Nettetal wirklich
sehr gut und im regionalen Vergleich nicht überteuert. Die Stadt bietet
hervorragende Naherholungsgebiete. Auch das Freizeitangebot und die
Sportmöglichkeiten können sich sehen lassen. Diese Aktiva müssen
touristisch noch besser erschlossen werden. Die vielen Vereine, die Bürger,
Schützen- und Dorfeste. All diese Kräfte gilt es zu bündeln,
zu strukturieren und nach außen überzeugend zu kommunizieren.
Denn es ist zu wenig, wenn nur die Einwohner wissen, wie schön es hier
ist. Das muss weit über die Stadt- und Kreisgrenzen bekannt sein.
Der Standort muss über die Region hinaus ein eigenes, geschärftes
Profil bekommen und ein gesamtheitliches, rundes und stimmiges Bild in der
Öffentlichkeit abgeben. Die Vorteile des Standortes Nettetal müssen
besser herausgestellt und kommuniziert werden.
In naher Zukunft gilt es die Fragen zu beantworten, wo die Stadt Nettetal
hin will, welche Rolle sie in der Region einnehmen will und wo sie sich
positionieren will? Hierzu sollte man neben dem Tagesgeschäft auch dringend
Visionen und Pläne für das Nettetal von 2020 entwerfen.
Quelle
CDU: Ich schätze (...) an Nettetal gerade seine Vielseitigkeit, es ist eben keine Einheitsstadt und es muss auch weiterhin darum gehen, dass jeder Stadtteil sich auf seine besondere Art weiterentwickeln kann und die Gesamtstadt davon profitiert, wenn es den einzelnen Stadtteilen gut geht! Ich will dies als Bürgermeister für ganz Nettetal (und nicht nur für einzelne Ortsteile). Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, gemeinsame Lösungen zu finden. Die freiwillige Kooperation der Werberinge bei der NetteCard ist da für mich ein positives Beispiel! (Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden) Quelle
SPD: Wir wollen keine neuen Einkaufszentren auf der
grünen Wiese. Die Stadtzentren mit ihrer Vielfalt an Einkaufsangeboten
sollen gestärkt werden. Der Charakter der Nettetaler Stadtteile soll
erhalten bleiben.
Nachdem die Westader fertig gestellt ist, muss das Gesicht des Lobbericher
Zentrums neu gestaltet werden. Der Bereich Hochstraße / Marktstraße
ist als Erweiterung der bisherigen Fußgängerzone zu
verändern.
Die verkehrliche Anbindung der Kaldenkirchener Innenstadt über die Steyler
Str. / Poststr. ist im Hinblick auf die geplante Entwicklung des
grenzüberschreitenden Gewerbegebietes und die neue Anschlussstelle an
die Autobahn A61 neu zu planen. Ziel ist die Verlagerung des Schwerlastverkehrs
zur neuen Autobahnanschlussstelle und Entlastung der Poststrasse.
Alle Nettetaler Stadtteile sollen durch Buslinien verbunden bleiben. Die
Fläche bedient auch weiterhin - soweit erforderlich - das Anrufsammeltaxi.
Wir fordern eine bessere zeitliche Abstimmung der Linien.
Der Ausbau des Verkehrsknotenpunktes in Breyell an der Biether Straße
für Bahn, Bus, Sammeltaxi und P + R ist vorrangig zu betreiben. Bei
den Planungen der Ortsumgehung Breyell ist bei einer evtl.
Zwischenlösung Felderend zwingend einzubeziehen. Die Verkehre
an dieser Stelle sind zu koordinieren.
Quelle
CDU: Wir werden unsere Heimatstadt weiter zu einer familienfreundlichen Stadt ausbauen, einer Stadt, in der es sich lohnt zu leben, in der die Menschen gerne Verantwortung füreinander tragen. Eine Stadt, in der die Menschen Beruf und Freizeit verbinden, weil es in der Stadt selbst und in der näheren zumutbaren Entfernung Arbeitsplätze gibt und die wunderschönen Naturlandschaften, ein vielfältiges Vereins- und Kulturleben und die Nachbarschaft anderer Mittel- und Oberzentren Freizeitqualität schafft. Einer Stadt, in der die Bürger ruhig und sicher leben können und auch deshalb Verantwortung für Kinder übernehmen, weil ein vielfältiges und bedarfsgerechtes Betreuungs- und Schulangebot diesen Kindern beste Zukunftschancen bietet. (Christian Wagner in einer Rede vor Parteifreunden) Quelle
SPD: Einige Zielvorstellungen der SPD sind:
Ja zur Mehrfachturnhalle in Lobberich Quelle
Ein neuer Politikstil in Nettetal, mehr Mitsprache,
weniger Verwaltung. (...) Dabei ist uns die Einbindung von Vereinen,
Verbänden, Selbsthilfegruppen und Bürgerinitiativen in die
Entscheidungsprozesse wichtig.
Attraktive soziale und kulturelle Lebensbedingungen weiter ermöglichen.
Dazu soll bürgerliches Engagement und die Tätigkeit von
Selbsthilfegruppen in sozialen Bereichen, die Arbeit der Kirchen und
Verbände der freien Wohlfahrtspflege unsere Unterstützung finden.
Die finanziellen Kürzungen bei den Zuwendungen sollen wieder
rückgängig gemacht werden.
Die Jugendarbeit in den Vereinen ist weiter zu fördern. Sie ist uns
wichtig zur Ausbildung der sozialen Kompetenz bei den Jugendlichen.
Die Einrichtung einer Freiwilligen Agentur soll die ehrenamtlichen
und freiwilligen Aktivitäten im Dienste der Allgemeinheit
bündeln.
Das freiwillige Engagement von Bürgern für die Organisation von
Gemeinschaftsaktivitäten ist zu fördern. Das soziale, gesundheitliche
und politische Engagement soll zur Entlastung genutzt werden. Zum Beispiel
könnte ein Bürgerbus zu einer deutlichen Reduzierung der Ausgaben
für das Anrufsammeltaxi führen. Ein weiteres Beispiel ist die
Nettetaler Tafel, die sich zu einem wichtigen Baustein im sozialen
Netz in Nettetal entwickelt
hat. Quelle
FDP: Ehrenamt stärken
In der Stadt Nettetal gibt es ein überdurchschnittliches starkes
ehrenamtliches Engagement. Ich erwähne hier nur die Schützenvereine
mit Ihren Festen, die freiwillige Feuerwehr und die vielen Sportvereine.
Aufgrund der leeren öffentlichen Kassen und der angespannten Haushaltslage
- die sich in den nächsten Jahren wohl nicht verbessern wird - ist dieses
bürgerschaftliche, ehrenamtliche Engagement von absoluter Wichtigkeit.
Als meine Aufgabe als Bürgermeister sehe ich es an, dieses Engagement
in den kommenden Jahren vermehrt zu stärken und die Vereine in ihrer
Arbeit zu unterstützen. Mit diesem Angebot meine ich aber nicht nur
die finanzielle Unterstützung, sondern viel mehr die substanzielle
Förderung. Die Verwaltung muss die Vereine in ihrer Arbeit so weit als
möglich mit ihrem Sachverstand und Erfahrungen unterstützen. Dabei
geht es nicht immer nur um Finanzierung. Es stellen sich häufig ganz
andere Fragen, die sich um Organisation und Durchführung von
Aktivitäten und Veranstaltungen drehen. Darunter verstehe ich aber keine
leeren Versprechungen. Die Anliegen der Vereine müssen ernst genommen
werden. Das Ehrenamt muss weiterhin gestärkt werden.
Quelle
MANFRED SCHOMM: Ich brauche kein bürgerschaftliches
Engagement zu fordern. Ich bin seit 1987 bürgerschaftlich engagiert.
Es ist schon bezeichnend, wenn Politiker bürgerschaftliches Denken und
Handeln fordern, selbst aber keines vorleben. Was man vom Büürger
fordert muss man selbst vorleben!
Jetzt werden Sie sagen, dieser Mann hat sich ja nur in Kaldenkirchen engagiert,
was soll der für uns Breyeller, Hinsbecker, Leuther, Leutherheider,
Lobbericher und Schaager tun? Dazu ist zu sagen, ich habe mich deswegen in
Kaldenkirchen eingebracht, weil ich nun einmal Kaldenkirchen kenne und
Kaldenkirchener bin. Wäre ich in einem anderen Ortsteil geboren worden,
hätte dies bedeutet, daß ich in diesem Ortsteil mit gearbeitet
hätte. Nun werde ich mich für das gesamte Nettetal einsetzen.
(Quelle)
CDU (Wagner): Schwerpunkte meiner Arbeit innerhalb der Verwaltung werden
die Konsolidierung der Finanzen im Bereich der Pflichtaufgaben, die
Einführung neuer Steuerungsinstrumente insbesondere mit der Umstellung
auf das Neue Kommunale Finanzmanagement und die Besetzung einer Reihe von
Führungspositionen aufgrund des altersbedingten Ausscheidens der
Stelleninhaber sein.
Für die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund stehen aber
die Umsetzung unseres Leitziels einer Stadt, in der es sich zu leben lohnt
im Vordergrund sowie die Weiterentwicklung einer bürgerfreundlichen
Verwaltung mit persönlichen Ansprechpartnern und möglichst schnellen
Entscheidungswegen.
Im Falle meiner Wahl werde ich bereits unmittelbar danach folgende Punkte
direkt angehen:
Meine 6 Initiativschritte für eine effektive und bürgernahe Verwaltung:
Ausbau des Bürgerservice auch im Bereich der Bauverwaltung
Senkung der Verwaltungskosten durch Einführung eines effizienten Gebäudemanagements
Einführung von Bürgersprechstunden für alle Nettetalerinnen und Nettetaler
Bündelung und Stärkung der Bereiche Arbeit, Wirtschaft und Finanzen
Bildung einer Clearingstelle für Anliegen der (mittelständischen) Wirtschaft
Hervorheben der Familienpolitik als Querschnittsaufgabe
werde ich in den ersten Monaten nach der Wahl umsetzen!
(Christian Wagner)
Quelle
SPD: Ein neuer Politikstil in Nettetal, mehr Mitsprache,
weniger Verwaltung.
In Nettetal soll das Verwaltungsleitbild helfen und heilen in
mehr Bürgerbeteiligung verändert werden. Der Bürger als Kunde
soll das Denken und Handeln der Nettetaler Politik und Verwaltung
bestimmen.
Dabei ist uns die Einbindung von Vereinen, Verbänden,
Selbsthilfegruppen und Bürgerinitiativen in die Entscheidungsprozesse
wichtig.
Wir wollen sichergestellt wissen, dass die Beschlüsse der
Fachausschüsse und des Rates bei Privatpersonen und Gewerbe
überprüft und durchgesetzt werden; das gilt auch für vertragliche
Vereinbarungen wie z.B. im Rahmen von Bebauungsplänen.
Unser Leitgedanke ist: zuhören ... abwägen ... entscheiden..
umsetzen
Quelle
FDP: Für Liberalität und Toleranz
Wir wollen die persönliche Entfaltungs- und Entscheidungsfreiheit des
Einzelnen nicht durch unnötige Verwaltungsvorschriften einengen. Nur
soviel Staat und Verwaltung wie unbedingt nötig.
Kommunikation verbessern
Als meine Hauptaufgabe sehe ich es an, die Kommunikation zwischen Bürger
und Verwaltung, aber auch zwischen Rat und Verwaltung zu verbessern. Die
Bürger fühlen sich schlecht informiert.
Es gilt die Kommunikation, die Information auf mehre Säulen zu
stellen.
1. Säule: Neue Medien, hier denke ich an Ausbau des Internetauftrittes
der Stadt und den Aufbau eines E-Mail Newsletter.
Aber einen Internetzugang hat nicht jeder Bürger, deshalb auch die 2.
Säule: die Printmedien, dieses Medium sollte konsequenter genutzt werden,
die Bürger über die aktuellen Entscheidungen des Rates und der
Verwaltung zu informieren. Noch wichtiger ist aber die frühe Information
und Ankündigung von geplanten Projekten.
Zu guter Letzt komme ich noch zu der 3. Säule: Veranstaltungen -
Bürgersprechstunden, Diskussionen vor Ort zu aktuellen Themen und der
persönliche Kontakt sind unersetzlich.
Und mit dem Ziel einhergehend die Kommunikation zu verbessern, ist mein Anliegen
mehr Bürgerbeteiligungeng verknüpft.
Meiner Meinung nach muss der Bürger mehr in Entscheidungsprozesse
miteinbezogen werden; nur so kann eine breite Akzeptanz für kommunale
Projekte und Entscheidungen in der Bürgerschaft erlangt werden.
Modernes Dienstleistungsunternehmen
Mein Ziel ist es, aus der Verwaltung ein Art Dienstleistungsunternehmen zu
machen, weil der Bürger sich immer wieder über den Service der
Mitarbeiter beschwert. Schließlich ist es der Bürger, der die
Verwaltung für ihre Arbeit bezahlt. Verstehen Sie es bitte aber nicht
so, dass man nun beim Besuch des Bürgerservice jedes Mal ein Glas Sekt
zum Empfang angeboten bekommt.
Aber nehmen wir ruhig mal das Beispiel des Bürgerservice im Rathaus:
Der Bürger hat das Recht, dass die Leistungen zu Zeitpunkten erbracht
werden, an denen er es wünscht. Kritisch zu hinterfragen ist jedoch,
ob der Bürgerservice in dem zurzeit vorliegenden Umfang wirklich notwendig
und sinnvoll ist.
Ziel muss es aber sein die Verwaltung mehr auf die Bedürfnisse und
Wünsche der Bürger auszurichten. Die Mitarbeiter müssen für
diese Aufgabe sensibilisiert werden.
Modernes Dienstleistungsunternehmen bedeutet aber auch, sich auf das zu
konzentrieren, was man selbst am besten kann. Jede Aufgabe sollte
unabhängig von Besitzstandsdenken in der Verwaltung auf Notwendigkeit
und Effizienz geprüft werden. Was Privatunternehmen besser und billiger
können, sollten auch Private machen können, hoheitliche Aufgaben
natürlich ausgenommen.
Quelle
MANFRED SCHOMM: Nicht öffentliche Sitzungen
müssen die Ausnahme darstellen. Der Bürgermeister hat einen Vorschlag
nicht deswegen wohlwollender zu prüfen, weil der Vorschlag aus seiner
eigenen Partei stammt. Er hat auch keinesfalls den Vorschlag kritischer zu
prüfen, der von einer anderen Partei kommt. Er hat sich neutral zu
verhalten.
Ich würde ein Rathaus der offenen Türen pflegen, wenn es
gewünscht ist, kann jeder mit mir persönlich sprechen, sei es
Bürger oder Unternehmer. Insoweit werde ich eine Bürgersprechstunde
einrichten und darüber hinaus ein Unternehmertelefon, speziell für
Handwerker, Gewerbetreibende und Unternehmer.
Offenheit würde ich natürlich auch mit den Mitarbeitern der Verwaltung
pflegen. Jeder wird mit seinen Problemen zu mir kommen können.
(Quelle)
BAUER-HARMES: Seit mehreren Jahren und auch schon bei
mehreren Gelegenheiten habe ich schlechte Erfahrungen mit der Verwaltung
der Stadt Nettetal gemacht. Auch in meinem Bekanntenkreis wurden mir
ähnliche negative Erfahrungen zugetragen. Ich möchte betonen, dass
es sich hierbei neben anderen Landwirten auch um Arbeiternehmer,
Geschäftsleute und selbstständigen Handwerker handelt. Alle Schichten
der Nettetaler Bevölkerung berichten das Gleiche.
Da ich gegen eine solche Willkür bin, habe ich mich entschlossen als
Kandidat zur Bürgermeisterwahl anzutreten.
Meine erste Aktion wird es sein, dass ich einen Kummerkasten aufbaue, in den die Bürger immer und zu jeder Zeit ihre Beschwerden, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge einwerfen können. Diesen Kummerkasten werde ich persönlich betreuen.
Meine zweite Aktion wird es sein, dass ich die Verwaltung nicht nur effektiver und freundlicher, sondern auch bürgerfreundlich gestalten werde. Um die mir bekannten Missstände werde ich mich persönlich kümmern.
Meine dritte Aktion wird es sein einzuführen, dass in der Verwaltung klare, menschliche und kaufmännische Lösungen gesucht, gefunden und durchgeführt werden. (Quelle)
GRÜNE: Gegen die absolute CDU-Mehrheit haben wir
mit unserer kleinen Grünen Fraktion einiges erreicht: den Solarstammtisch
für umweltfreundliche Energien, die Verhinderung zahlreicher
Baumfällungen, eine Streetworkerstelle für benachteiligte Jugendliche,
Skatinganlagen für die Jugendfreizeit, Einsatz umweltfreundlicher
Materialien in Verwaltung und Schulen, eine menschenwürdige Unterbringung
von Asylbewerbern usw. usf.
Für die Zukunft haben wir uns eine Menge vorgenommen. Wir wollen wachsen!
Wachsen, um mehr für Mensch und Natur erreichen zu können.
Quelle