Pfarrkirche -
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Adresse:
An St. Sebastian 29
(Auch ohne Hausnummer leicht zu finden - direkt neben der
Bücherei ;-))
Öffnungszeiten:
Der Kirchenvorraum ist morgens geöffnet,
nachmittags hält ein
Aufsichtsdienst die Kirche von
15-17 Uhr offen.
Sonst: siehe
Messordung
Die Pfarrkirche, ein neuromanischer Bau wurde Mitte Oktober 1893 eingeweiht. Sie war nötig geworden, da die Alte Kirche, trotz Anbauten 1818 wieder zu klein geworden war.
Der Innenraum misst eine Länge von 50 Metern, das Querschiff eine Breite von 30 Metern und die Höhe beträgt 20 Meter.
Sie wurde nach der Fertigstellung noch ausgemalt, erhielt 1901 eine Kanzel und etwas später einen Baldachin als eine Nachbildung aus dem Mailänder Dom.
Nach dem Krieg gründete sich 1951 der
Kirchbauverein, der sich um die
Bereitstellung finanzieller Mittel für die Wiederherstellung der
Schäden des 2. Weltkrieges, besonders der Fenster, bemühte.
Zwei Kirchenglocken waren dem Schmelzofen entkommen und konnten der Gemeinde zurückgegeben werden.
Eine gründliche Umgestaltung erhielt die Kirche nach den Änderungen des II. Vatikanischen Konziles im Jahre 1976. Um die Messfeier als Tischgemeinschaft deutlicher werden zu lassen wurden Kommunionbank und Kanzel entfernt und ein vierbeiniger Tischaltar in die Mitte gestellt.
Um der Kirche ein helles Inneres zu geben, wurden die Wände weiß gestrichen.
1987-1990 musste die Kirche geschlossen werden, da sich statische Fehler
beim Bau durch herabfallende Bruchstücke bemerkbar machten. Während
der Bauarbeiten feierte die Gemeinde im Saal des Kolpinhauses, in der Sporthalle
der
katholischen Grundschule und später
in der kurzfristig hergerichteten
Alten Kirche.
Die renovierte Kirche ist durch byzantinisierende Ausmalungen wieder etwas farbiger geworden, aber immer noch angenehm hell:
"Dem Eintretenden steht ein schlicht gestalteter, farblich gut abgestimmter und trotz vieler Nischen und Wände nicht überladener Kirchenraum vor Augen."
Das Taufbecken ist ausführlich beschrieben auf der Website des
Künstlers.
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Der Pressestelle der Stadt Iserlohn ein herzliches Dankeschön!
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Der Pfarrgemeinde St. Aloisius ein herzliches Dankeschön!
Oder vergleichen Sie mal folgende Bilder:
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(15) Hauptaltar (typischer Charakter eines Opfertisches), (15a-c) das Bronzekreuz, die Sitze für Priester und Messdiener und Ambo von Paul Brandenburg entworfen und ausgeführt.
(16) Josephaltar mit Szenen aus dem Leben des hl. Joseph wie Flucht, Werkstatt, Tod (Holtmann/Kevelaer um 1900).
(17) Taufstein (Becken 12./13. Jh.), Sockel m. Löwen und der Bronzedeckel mit Wasser/Fisch - Symbol (v. Titus Reinarz/Sinzig 1999).
(18) HI. Sebastian (aus Italien 18. Jh.).
(19) Oben: (aus der alten Kirche) links vom Kreuuz Maria (Spätgotik
v. 1550) rechts Johannes (Baroc:k um 1700).
Darunter: Mutter Anna, Maria, Jesus (Ende 14.Jh.) genannt Anna Selbdritt
(zu dritt).
(20) HI. Lucia mit Merkmalen der 2 Einstiche am Hals (Barock 17. Jrl.)
(21 ) HI. Antonius von Padua (Mitte 18. Jh.).
(22) Andachtsbild "Zur immerwährenden Hilfe" nach einem röm. Marienbild (um 1900).
Die grosse Koch-Lorenz Orgel v.1967 hat 52 Register und besitzt
ein Stimmwerk welches sich hervorragend für die französische Orgelmusik
eignet.(mehr zu den Orgeln der Kirche: =>
)
Fenster: 1954 eingesetzt (Gestaltung: J. Strater/Krefeld - Glaswerkstatt von Dr. OidtmannlLinnich). Im Langschiff Darstellung Opfer d. Abel, Abraham u. Melchisedech. Im Chor linkes Fenster Verkündigung, mittleres Fenster Kreuzigung, rechtes Fenster Krönung Mariens. Rosetten: Nordseite: Darstellung des lehrenden und wirkenden Christus. Südseite: Auferstehung und über der Orgel der richtende Christus - König der Herrlichkeit. Die kleinen Medaillons i. d. Fenstern zeigen entsprechende Szenen aus den Evangelien. In den 6 Fenstern des Cluerschiffes Heiligengestalten: HI. Papst Pius X - HI. Herm.-Josef v. Steinfeld - Hl. Monika, HI. Cäcilia - HI. Sebastian - Eínsiedler Antonius.
Der Kreuzweg an der Südseite ist auf Kupfertafeln (Besonderheit!) gemalt worden (H. Holtmann/Kevelaer, von dem auch der Baldachin stammt)