Doerkesstuben -

Generationentreff in Lobberich


Adresse:
An St. Sebastian 37,
Telefon: 02153-6272
Öffnungszeiten: Mo-Fr 13:30 - 17:30 Uhr

Ansprechbar sind:

  1. Frau Maria Tack (Leiterin)
    An St. Sebastian 37
    Tel.: 1633 (privat)
    doerkesstubenlobberich.de
  2. Pfarrbüro St. Sebastian


Maria Tack

Mitglieder:
Zur Zeit
30 Personen im Alter von 72 bis 97Jahren.

Treffen:
Regelmässig Montags bis Freitags 13:30 - 17:30 Uhr


Wir laden Sie herzlich ein, die Doerkesstuben mit ihrer gemütlichen Atmosphäre einmal kennen zu lernen.

Nur Mut -
denn fremd sind Sie bei umns nur beim ersten Mal.

Lassen Sie sich überraschen und entscheiden Sie danach selbst, ob Sie regelmäßig oder nur zu bestimmten Anlässen kommen möchten.

Zur Geselligkeit und zum Kennenlernen beim Kartenspiel, Bingo und Kegeln sind Interessierte herzlich eingeladen. Gymnastik, Fußpflege Handarbeiten und regelmäßige kostenlose Angebote der Volkshochschule finden in der Doerkesstube statt, ebenso ein Basar vor dem 1. Advent. Vorträge zu aktuellen Themen wie zum Beispiel die Einführung des EURO runden das Programm ab.

Gefeiert wird natürlich auch, wann immer sich eine Gelegenheit bietet (Geburtstage, Erntedank, Nikolaus usw.).

Auch die gelegentlichen Ausflüge in die nähere Umgebung bieten eine schöne Abwechslung.

Haben Sie keine Möglichkeit, zur Doerkesstube zu kommen?
Nach Voranmeldung steht dienstags gegen eine geringe Kostenbeteiligung der Fahrdienst der   Malteser zure Verfügung.

Habe ich Ihr Interesse geweckt?
Sie können mich gerne anrufen unter der Tel.-Nr. 02153/6272 jeweils montags bis freitags von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr oder unter Tel. 1633 (privat).


Die Doerkesstubefinden Sie im Schatten von St. Sebastian

vom 11. September 2008: Seniorentreff wurde 40

Die waren zu Gast. Lesen Sie einen Bericht vom 11. August 2005


Alle Jahre wieder ein fester Bestandteil des Programmes: Der Bazar


Handarbeiten


Kuchen


Die Gäste ließen's sich schmecken...


... wie immer. Dieses Foto stammt aus 2001


Altuell:

MHD verlässt Doerkesstube

Stadtbeauftragter Willi Pollmanns nennt wirtschaftliche Gründe, der MHD müsse etwa zehn Prozent von rund 35 000 Euro jährlichen Aufwendungen selbst tragen. Das sind Personalkosten, Miete und Mietnebenkosten sowie ein umfangreicher Sachaufwand. Im Frühjahr wird Maria Tack die Leitung aus Altersgründen aufgeben. Die Stadt schreibe für die Neubesetzung eine Kraft mit Hochschulstudium vor, was noch einmal die Kosten erhöhe.

(Quelle: Rheinische Post/RP-Online vom 24. November 2011)


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