Marienhospital
Städtisches Krankenhaus

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125 jahre Marienhospital 1885-2010


Presse:

17. Februar 2012: Krankenhaus erhält neues Dach

Der Altbau aus dem 19. Jahrhundert wird saniert und gedämmt. Ausgebessert wird außerdem der Dachstuhl, Mauern werden neu verfugt. Das Ursprungsgebäude wurde 1885 eingeweiht und bis 1903 ständig ergänzt und erweitert. Die Initiative ging von Pfarrer Ludwig Hegger aus. (RP online) (Der Artikel enthält eine Übersicht über die Geschichte des Krankenhauses)

5. November 2010: Krankenhaus für Arme

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die medizinische Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande eher schlecht als recht. Erst als sich um 1850 katholische Frauenorden bildeten, die sich der Krankenpflege widmeten, entstanden in einigen Gemeinden Krankenstationen vor allem für arme und alleinstehende Leute. Denn die Pflege der Kranken war in erster Linie Sache der Familie. Derartige Krankenstationen gab es in Breyell (1830), Hinsbeck (1856), Kaldenkirchen (1896) und Lobberich (1869). Auch die ersten Krankenhäuser waren hauptsächlich Armenhospitäler. (RP online)

5. November 2010: Zum Wohle der Menschen

Das 1885 eröffnete Marienhospital passte sich stets den Erfordernissen des medizinischen Fortschritts an und hat deshalb als einziges Krankenhaus im Grenzland alle Strukturreformen überlebt. (RP online)

5. November 2010: Für Zukunft gerüstet

Manfred Meis im Gespräch mit Geschäftsführer Schneider (RP online)

5. November 2010:  Zusammenlegung 1970

Nach der Bildung der Stadt Nettetal 1970 wurde das Haus mit dem Krankenhaus in Breyell zum Städtischen Krankenhaus Nettetal zusammengelegt. Innere Medizin und Chirurgie hatten ihren Schwerpunkt in Lobberich, die Geburtshilfe und Gynäkologie wurde in Breyell untergebracht. (RP-online)

7. Mai 2009 Die Frau, die im Krankenhaus den Weg weist

An Yvonne Szymanski kommt kein Patient des Krankenhauses vorbei: Sie sitzt an der Zentralen Patientenaufnahme, stellt Fragen, füllt Formulare aus – und vermittelt den Patienten, dass ihnen geholfen wird. (RP online)

15. September 2005. Ein wahrer Adrenalinkick: Leben retten im Akkord

Der Adrenalinkick kommt bei Notfalleinsätzen: Im Rettungswagen trotz roter Ampel über die Kreuzung, mit Blaulicht, Horn und größter Vorsicht, damit man nicht selbst zum Notfall wird. In jedem Fall einen kühlen Kopf bewahren, dies ist die Aufgabe der Rettungsassistenten der Rettungswache Nettetal. Seit drei Jahren arbeitet die Nettetalerin Yvonne Hubatsch als erste Frau im Umkreis in diesem Metier. (Grenzland-Nachrichten)


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