Straßennamen
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Alter Postweg
| Erinnert seit dem Neubau der Post auf der von-Bocholtz-Straße an
das alte Postgebäude an der Ecke Niedieckstraße (heute Zahnarztpraxis)
Einfahrt des heutigen "alten Postweges" mit dem Postamt (dunkel, mit Sendeanlagen) um 1913 => |
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Am Anger
Straßenbenennung am 24. Juni 1988
Am Bengerhof
Benannt nach dem Bengerhof (Ecke Robert Kahrmann - Straße, Lehen der
Herren von Bocholtz, in der heutigen Form ein niedersächsischen
Vierständehaus aus der Zeit nach 1600)
Am Hecksken
Alte Flurbezeichnung. "Hecke", "Hegge", "Heks" oder "Hex" (-ken ist eine
Verkleinerungsform) bezeichnet in Grenzbeschreibungen häufig Tore oder
Fallgatter (Klapphecke) oder auch die Landwehr selbst. Die nahegelegene Nette
war Grenze der Herzogtümer Geldern (Lobbericher Seite) und Jülich
(Breyell). Straßenbenennung am 24. Januar 1988
Am Hegbaum
"Heg" "Hecke", "Hegge", "Heks" oder "Hex" bezeichnet in Grenzbeschreibungen
häufig Tore oder Fallgatter (Klapphecke) oder auch die Landwehr selbst.
"Heg-baum" steht hier demnach für Grenzbaum, Grenzpfahl" Die nahegelegene
Nette war Grenze der Herzogtümer Geldern (Lobbericher Seite) und
Jülich (Breyell). Straßenbenennung am 24. Juni 1988
Am Ludbach
Der Luidbach entspringt in Bocholt, fließt durch das Sittard, speist
den Weiher im Ingenhovenpark und mündet in den Windmühlenbruch.
Straßenbenennung am 24. Januar 1995
Am Rollbruch
"Rolle" oder "Rulle" bezeichnet einen Drehbaum an einer Landwehr oder Grenze.
"Bruch" bezeichnet ein Moorland mit holzigem Gebüsch. (bes: Erlenbruch),
vgl. auch Ortsnamen wie Bruchsal, Grevenbroich)
Straßenbenennung am 24. Juni 1988
Am Schänzchen
"kleine Schanze" also ein Ort in schwer zugänglichem Gebiet ca. (hier
ca. 100x100m plus rechteckige Ergänzung nach Norden) in dem man sich
in Kriegszeiten vor durchziehenden Soldaten und Marodeuren verstecken,
"verschanzen" konnte, nördlich des Gasthofes "zum Schänzchen"
gelegen.
Loewe
225
Straßenbenennung am 4. März 1993
(Zuflucht der Lobbericher war die "Oude Schantz", am Ostufer des de Witt
- Sees. Es handelt sich dort um eine zungenförmige Halbinsel mit langem,
schmalen Zugang.
Loewe
225
Am Schlibecker Berg
führt zum Höhenzug im Osten der Gemeinde nach Schlibeck (Gemeinde
Grefrath). Straßebenennung am 4. März 1993.
Am See
Am Treppchen
Benannt nach der 1806 erbauten Treppe zwischen Kirchplatz hinter dem alten
Rathaus und der Kirchstraße. (Gemeint ist hier die Alte Kirche!)
Am Wasserturm
Benannt im Dezember 2004 (Meldung der
), bestätigt Juni 2005 - die Anwohner
des betroffenen Stückes
Hagelkreuzstraße hatten sich gegen
die Umbenennung gewehrt.
An den Sportplätzen
Benannt nach dem anliegenden ehemaligen Aschenplatz des Lobbericher Sportclubs
(LSC), (heute Parkplatz des Werner Jaeger - Gymnasiums). Und den Sportplatz
des Turnvereins Lobberich. (Heute Tennisplatz)
An St. Sebastian
Straße nordöstlich der neuen Pfarrkirche, die dem Heiligen geweiht
ist.
Die Straße gehörte früher (Adressbuch1959 zeigt noch alte
Bezeichnungen, 1966 bereits die neue) zur Sassenfelder
Straße. Die Vermutung liegt nahe, dass mit Umstellung der
Postleitzahlen auf ein 4-stelliges System am 23. März 1962 auch die
Straße "selbstständig" wurde.
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Birkenweg
vgl. Buchenstraße, Tannenstraße, Eichenstraße,
Lindenstraße
Bleichstraße
"Bleiche" bezeichnet ein öffentliches Wiesengrundstück auf dem
Wäsche in der Sonne gebleicht wurde.
Bocholt, Bocholter Weg
Name der Lobbericher Honschaft. "Buik", Buyk", "Bock", "Boch" u.ä. sind
häufig gebrauchte Namen für eine dichte Wehrhecke, diese wurde
zur Verdichtung von Zeit zu Zeit gebuckt (=gebogen und geflochten) werden.
Bocholt wird im Osten von der Landwehr nach Süchteln begrenzt.
Bongartzstraße
Marie Agnes Bongartz, verstorben 11. November 1906, schenkte der Gemeinde
die Summe von 390.000 Mark zur Unterrichtung und Unterhaltung eines Waisenhauses
für verwaiste katholische Mädchen. (Bongartzstift)
Johann Heinrich Bongartz vermachte der Gemeinde 1908 sein ganzes Vermögen.
Brabanter Straße
Straßenbenennung am 18. Juni 1970, vorher Breslauer Straße
Die Straße hat historische
Gasbeleuchtung.
Breyeller Straße
... führt nach Breyell, geht über in die Lobbericher Straße.
Mehr:
Brockerhof
Benannt nach dem Hof/Haus (zum) Broich (Broke, Broiken, Brockerhof, "et Buerke"),
einem geldrischen Lehen, dessen Träger 1326 Jan Spede von Wankum war.
Im Jare 1398 wurde Johann von Bocholtz mit dem Hof belehnt. Letzter Besitzer
war Graf Mirbach von Harff zu Harff.
(1961 abgerissen, heute Karstadt)
Bruchstraße
Siehe Robert-Kahrmann - Straße (Umbenennung
im Mai 1957)
Buchenstraße
vgl. Lindenstraße, Tannenstraße, Birkenweg, Eichenstraße
...
Burgstraße
an der "Burg" Ingenhoven
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Caudebec-Ring
Benannt nach der französischen Stadt Caudebec-en-Caux (Departement
Seine-Maritime), mit der Lobberich 28. Mai 1967 eine Städtepartnerschaft
eingegangen ist. Der Name Caudebec weist darauf hin, dass die Ansiedlung
an einem kalten Bach liegt. (vgl. Fenland - Ring)
Danziger Straße
vgl. Weimarer Straße, Ostdeutscher Weg...
De-Ball-Straße
Benannt nach einem 1750 gegründeten Textilunternehmen. Seit 1845 wurde
die Firma als eine nach dem Vater Johann Ludwig de Ball benannte Stücksamt-
und Samtbandfabrik am Hinsbecker Weg (später Bahn- und Niedieckstraße)
von dessen Söhnen Felix und Viktor de Ball betrieben. 1861 wurde die
Firma an den Schwager und bisherigen Mitarbeiter Hermann van der Upwich verkauft.
(Seit 1927 gehört die Firma zur Girmes - Gruppe)
Dechant-Werth-Straße
benannt nach Domkapitular Peter Werth (*27.5.1900 - 5.4.1991), Pfarrer in
Lobberich 21.11.1948 bis 31.3.1973
Literatur:/Bildquelle
Doerkesplatz
Peter Johann Doerkes vermachte 1903 der Gemeinde Lobberich das Wohnhaus Kempener
Straße 11 zur Errichtung einer Kinderbewahranstalt, alternativ eines
Waisenhauses, eines Altenheims oder eines Armenhauses. (Doerkes-Stift) Die
Stiftung ist aufgegangen in den
Doerkesstuben.
Dornbuscher Straße
Straße nach Dornbusch (Stadt Viersen). Straßenbenennung am 4.
März 1993.
Douvengasse
benannt nach dem hier liegenden "Douvenhof".
Düsseldorfer Straße
bis 1939 Alleestraße, dann bis 1945: Hermann Göring - Straße
(belegt bis 5. Mai), ab 1945 Boisheimer Straße (belegt ab 9. August)
"Düsseldorfer Straße" ist ab Dezember 1953 belegt .
Die Häuserreihe am Ausgang der Straße nannte man früher St.
Tüeneser Hüser (hier siedelten sich angeworbene Weber aus St.
Tönis an.)
Dyck
"Dick", "Diek", "Dyk", und "Dyck" sind Namen für Landwehrdämme.
(vgl. Deich) (So spricht der aus Dyck stammende Theologe und Philosoph
Johannes
Hessen in seinen Erinnerungen auch von der Schule "am" Dyck, die er besucht
hat.)
Die Dycker Honschaft grenzt im Süden an Dülken. Hier befindet sich
die alte Grenze zwischen den Herzogtümern Geldern (Lobberich) und
Jülich (Dülken).
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Eduard Istas - Straße
Der Lehrer Eduard Istas wurde am 19. Januar 1820 in Lobberich geboren und
verstarb in seinem Heimatort am 11. Juni 1897.
Er gründete 1841 den Lobbericher Männergesangverein, dessen Dirigent
er bis zu seinem Tode blieb. 1850 heiratete er die Tochter des Lobbericher
Bürgermeisters Heinrich Kessels. 1927 wurde an seinem Wohnhaus,
Marktstraße 11, eine Gedenktafel enthüllt:

Siehe auch:
Heimatbuchartikel
von 1959
Eichendorffstraße
Joseph Freiherr von Eichendorff, 1788-1857 Dichter der Spätromantik.
Eichenstraße
vgl. Buchenstraße, Lindenstraße, Birkenweg...
Einsteinstraße
Albert Einstein, 1879-1955, war als Physiker der Begründer der
Relativitätstheorie, Professor in Berlin und Princeton, USA
1921 erhielt Einstein den Nobelpreis.
Elisabethstraße
Die ehem. Friedrichstraße wurde nach der Bildung der Stadt Nettetal
am 18. Juni 1970 umbenannt, da es in Kaldenkirchen bereits eine
Friedrichstraße gab. Siehe
Aufsatz
der Spätlese 9-2003
Eremitenstraße
Die "Eremitage", an der heutigen Düsseldorfer Straße vor dem
Ort gelegen, ist eigentlich ein Wegekreuz, (das Türgitter
trägt die Jahreszahl 1747), an dem sich am Ende des 18. Jh ein frommer
Einsiedler niederließ. Von diesem Eremiten erhielt das Wegekreuz seinen
Namen.
Erich Selbach - Straße
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Senator e.H. Erich Selbach wurde am 25. Juli 1905 in Essen geboren und ist
von der Ausbildung her Jurist. Er war 1957-74 Präsident der Industrie-
und Handelskammer Krefeld. Selbach starb am 29. Oktober 1985. |
Seine Nachfolger haben den Erfolg nicht halten können: Girmes ist im
Rahmen eines Insolvenzverfahrens im Sommer 2004 an Tissavel verkauft worden,
das nach Produktionsverlagerungen nach Tschechien und Frankreich die Zahl
der Mitarbeiter zum 1. Januar 2007 auf 50 reduzierte; einst waren es nahezu
4.000 gewesen.
Literatur
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Falltorfeld
Flurbezeichnung: "Fallthorfeld". "Faldern", oder "Valdern" bezeichnen
Schlagbäume. Der Straßenname weist auf die nahe Grenze hin. (Die
nette bildete die Grenze zwischen den Herzogtümern Jülich (Breyeller
Seite und Geldern (Lobbericher Seite). Straßenbenennung am 24. Juni
1988
Fasanenstraße
vgl. Nachtigallenweg, Sperberstraße
Färberstraße (bis 1969: Neustraße)
weist auf die seit 1750 in Lobberich ansässige Textilindustrie hin.
Die Straße ist heute in eine obere und untere Färberstraße
unterteilt, die durch die ehemaligen Niedieck - Werke unterbrochen ist.
Fenland - Ring
Seit 1986 unterhält die Stadt Nettetal freundschaftliche Beziehungen
zum britischen Distrikt Fenland in der Grafschaft Cambridgeshire, die am
9. September 1989 offiziell als Städtepartnerschaft beurkundet wurde.
(vgl. Caudebec- Ring) Straßenbenennung am 24. Januar 1995.
Fischerweg
... am Nettebruch gelegen...
Florastraße
vgl. Buchenstraße, Eichenstraße, Lindenstraße...
Flothend/Flothender Straße
Name des am Nettebruch liegenden Siedlungsgebietes. Mhd. "Vlöth" bedeutet
so viel wie "Strömung".
Freiheitsstraße
Die Straße wurde in den 20er Jahren des 20. Jh fertiggestellt und erhielt
ihren Namen nachdem die belgische Besatzung (Folge des ersten Weltkrieges
- dauerte vom 16. Dezember 1918 bis 1. Februar 1926) beendet war.
Friedenstraße
(im Dritten Reich: Josef Goebbels - Straße)
wurde nach dem 2. Weltkrieg so genannt
Friedhofstraße
... am selbigen...
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Gartzweg
ehemalige Gewerbeabstandsfläche zur Gartzmühle (siehe: Roxforter
Mühle) am Auslauf des Windmühlenbruches. NachWegfall des
Mühlenbetriebes wurde die Fläche mit 4 Wohnhäusern bebaut.
Geldrischer Weg
an der Geldrisch - Jülich'schen Grenze gelegen. Lobberich gehörte
bis 1715 zum Herzogtum Geldern. Straßenbenennung am 24. Juni 1988.
(vgl. Jülicher Weg)
Görresstraße
Johann Joseph Görres (seit 1839 von Görres) (* 25.
Januar 1776 in Koblenz; 29. Januar 1848 in München) war Gymnasial-
und Hochschullehrer und einer der einflussreichsten katholischen politischen
Publizisten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er war Gründer
und erster Herausgeber des "Rheinischen Merkur" mit der er 1814-1816 den
nationalen Kapf gegen Napoleon unterstützte. 1841/1842 war er einer
der Initiatoren bei der Gründung des Zentral-Dombau-Vereins zu Köln.
Görres war einer der einflussreichsten politischen Publizisten der ersten
Hälfte des 19. Jahrhunderts. Von 1827 bis zu seinem Tod wirkte er als
Professor in München. Er vertrat auch antisemitische Positionen, so
in dem von ihm gemeinsam mit dem Kirchenrechtler Georg Phillips herausgegebenen
Pamphlet "Der ewige Jude in Sachsen und das Concil in Schwaben" (in:
Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland,
Bd. 16, 1845, S. 503-505). Da diese in seinem Gesamtwerk keine zentrale Rolle
spielen, wurden sie nach Görres' Tod aber kaum mehr beachtet. =>
mehr
Graf Mirbach - Straße
Der Graf von Mirbach - Harff zu Harff schenkte 1888 zur Vergrößerung
des Bauplatzes der neuen Pfarrkirche vom Gut Brockerhof 30 ar Ackerland,
weshalb auch an der Südseite über dem Portal sein Wappen angebracht
ist.
Optendrenk, Theo: Aufbruch, 112. Webseite
der Familie von
Mirbach.
Grüner Weg
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Hagelkreuzstraße
Das heutige Hagelkreuzkapellchen hinter dem Wasserturm stammt aus dem 17.
Jh. Bittprozessionen sollten die Ernte vor Unwetter schützen.
Straßenbenennung am 10. April 1973, Umbenennung eines Teiles in
"Am Wasserturm" 2005
Hanna-Meuter-Straße
benannt nach der bedeutenden Soziologin und Publizistin (1889 - 1964), die
einige Jahre auf Burg Ingenhoven wohnte.
=>
mehr im
Heimatbuch 1996. Straßenbenennung im Mai 2003
Hans-Willi-Güsgen-Platz
benannt nach dem letzten Stadtdirektor der Stadt Lobberich.
Heidenfeldstraße/Oberes Heidenfeld
Durch Holznutzung und Waldweide entstanden aus den ursprünglichen
Wäldern Heideflächen, deren Bestand sich allerdings seit 1800 wegen
des Bevölkerungszuwachses und der damit verbundenene landwirtschaftlichen
Nutzung des Geländes fast auf Null reduzierte.
Hein-Nicus-Straße
Benannt nach dem verdienten Bürgermeister (1954-1969) der Stadt
Lobberich
Hein Nicus. Quelle:
Heinrich Haanen - Straße
Johann Heinrich Haanen wurde 1760 geboren. Nachdem im Frieden von Basel zwischen
Preußen und Frankreich das linke Rheinufer an Frankreich viel, wurde
"Jean Henry" Haanen Maire (=Bürgermeister) der Mairie Lobberich.
(Eingeführt am 1.11. 1803) Für die seine Amtsführung spricht,
dass er zu dem knappen Drittel der 1800 ernannten Bürgermeister
gehört, das auch 1813 noch im Amt war. Auch als Mitte 1814 die
französische Verwaltung endete und Lobberich mit der Neuordnung Europas
durch den Wiener Kongress wieder an Preußen (Landkreis Kempen) fiel,
blieb Haanen im Amt. Heinrich Haanen starb am 27. Juli 1847 in Lobberich.
Heinrich Kessels - Straße
Heinrich Kessels (geboren 11. April 1786 in Lobberich, gestorben 12. September
1864 in Lobberich) war Besitzer des Gutes Ingenhoven und Ritter des Roten
Adlerordens. Politisch 50 Jahre als erster Beigeordneter (1813 - 1823) und
1823 - 1863 Bürgermeister. Seiner Initiative verdankt Lobberich den
Ausbau des Ortes, den Ausbau von Straßen, die Errichtung des neuen
Friedhofes und die Ansiedlung von Industriebetrieben wie de Ball und Niedieck.
Hochstraße, vor 19. Jh "Peperstroat" = Pfefferstraße, weil auf dieser Straße Pfefferhändler wohnten
Hoverkampstraße
alter Flurname, vgl Hoverbruch, "Hover" steht für höher liegend,
"kamp" (vgl. lat. campus) bedeutet Feld. (vgl. Kampstraße)
eine andere Quelle (Hörnschemeyer 1971, 16) nennt den Teil "Hover" "als
"zum Hof gehörend", gemeint ist Haus Ingenhoven. Hoverkamp daher = Feld
oder Land, das zu Haus Ingenhoven gehört.
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Im Dorffeld
Im Hopfengarten
erinnert an den Hopfenanbau und die hier ansässigen Brauereien.
Lobberich besaß durch eine Bestimmung des geldrischen Lehensherren
von 1357 das Monopol für den Handel mit Gagel und Hopfen, die zum Bierbrauen
benötigt wurden. Einwohner von Lobberich, Grefrath, Wankum, Leuth und
Herongen durften sich nur hier mit dem Nötigen eindecken.
Im Hoverbruch
alter Flurname, vgl Hoverkamp, "Bruch" bezeichnet ein Moorland mit holzigem
Gebüsch. (bes: Erlenbruch), vgl. auch Ortsnamen wie Bruchsal, Grevenbroich)
Das Hoverbruch war eine ausgedehnte Bruchlandschaft mit einem vom Ludbach
durchflassenen aufgestauten See. Das Gebiet war ursprünglich im Besitz
des Hauses Ingenhoven. Hörnschemeyer übersetzt mit "Bruch des des
Hofes (Ingenhoven), Andere Quellen sagen "Hover" stehe für höher
liegend.
Im Loewinkel/In der Loeheide
Mit "Loeheide" wurde im Frühmittelalter die Galgenstädte eines
Ortes benannt
(Fahne) Tatsächlich führte
der "Heggespoaler Weg" (heute: Färberstraße) vom Ort in die Loe.
Die Silbe "Lo" selbst bedeutet "Wald"
Im Weberfeld
Das westlich des Ortskerns von Lobberich gelegene Gelände wude um 1700
den notleidenden Webern des Ortes als Ackerland zur Verfügung gestellt.
In der Loeheide/Im Loewinkel
Mit "Loeheide" wurde im Frühmittelalter die Galgenstädte eines
Ortes benannt
(Fahne) Tatsächlich führte
der "Heggespoaler Weg" (heute: Färberstraße) vom Ort in die Loe.
Die Silbe "Lo" selbst bedeutet "Wald"
Ingenhovenweg
Haus Ingenhoven (in gen Hove - im Hof (gemeint: des Herren zu Lobberich))
ist ein alter Bauernhof und Edelsitz hinter der Kirche. Das zugehörige
Land hieß Hoverkamp, das zugehörige Bruchgebiet: Hoverbruch
(Hörnschemeyer 1971, 16)
Als Bezeichnungen für das Haus kommen auch vor: "der Hof", "zum Hofe"
und "Haus ten Hove"
Bei Teilung der Bocholtzer Besitzungen im 1360 erhielt Hermann von Bocholtz
das Haus Ingenhoven und wurde Stammvater der Linie "zu Hove"
vgl die Straßen "Im Hoverbruch" und "Hoverkampstraße".
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Johannes Cleven - Straße (Früher Bleichstraße)
Johannes Cleven war Mitinhaber der Fa. Krey und Cleven, die bis 2009 an der
Straße angesiedelt war. (1959-2009 longlife)
Johannes -Hessen-Straße
Der Philosoph und Priester Johannes Hessen war in seiner Zeit stes Mahner
für die Werte des Wahren und Schönen, des Guten und des Heiligen.
Das brachte ihm Schreib- und Lehrverbote innerhalb der Kirche und des
Nationalsozialismus ein. Auch gegen die Wiederbewaffnung der BR Deutschland
wendete sich Hessen. =>
mehr
Joseph Veith - Straße
Notar Joseph Veith (+ 20.2.1974) war 1935-1971 1. Vorsitzender des TV Lobberich.
=> mehr
Jülicher Weg
Erinnert an die Geldrisch - Jülich'sche Grenze, die unweit verlief.
(vgl. Geldrische Straße) Straßenbenennung am 24. Juni 1988
Kampstraße
"Kamp" (lat. campus") bedeutet "Feld". (vgl. Hoverkampstraße)
Karl Egmond - Straße
(Notgeld der Gemeinde Geldern)
Karl von Egmond (1467-1538), Herzog von Geldern seit 1492, verlieh am 12.
September 1505 "aus großer Zuneigung, die wir gegenüber unseren
lieben Schöffen, Geschworenen und Untergebenen unseres Kirchspiels Lobberich
(...) hegen" der Gemeinde drei freie Jahrmärkte: Zwei der Termine
sind bis heute erhalten: Am dritten Sonntag nach Pfingsten, un an St. Ursula
(21. Oktober) An diesen Tagen finden heute die Kirmessen statt.
Karl war der letzte Herzog des Gelderlandes, dessen Norden sich 1543 der
Utrechter Union anschloss.
mehr
zur Kirmes
mehr zu den Marktrechten
(Optendrenk: Kirchspiel 61ff).
Herzöge von Geldern
Karpfenweg
in der Nähe des Nettebruch gelegen, (vgl. Fischerweg)
Kempener Straße
Richtung Kempen aus dem Ort herausführende Straße
Kirchstraße
Kölsumer Weg
Kölsum ist eine Bauernschaft im SW von Lobberich (zu Viersen)
Königsberger Straße
vgl. ostdeutscher Weg, Danziger Straße usw...
Krüßhütt
Flurname, "Kruisbäume" sind ursprünglich wohl Grenzbäume,
die ihren Namen von den als Grenzzeichen eingeschlagenen Kreuzen hatten.
"Hütte" oder "Hött" bezeichnet einen abgelegenen Platz,
möglicherweise auch eine Hütte, die mit der Bewachung der Geldrisch
- Jülich'schen Grenze zu tun hatte.
Kurze Straße
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Leo-Bontenackels-Straße
benannt nach dem über mehr als 20 Jahre stellvertretenden
Bürgermeister der Gemeinde/Stadt Lobberich (bis 1969)
Leo Bontenackels, Quelle:
, S.60
Lindenallee
Nur Hausnummer 52 gehört zu Lobberich, sonst gehört dei Straße
zu Breyell. Hier stehen wirklich Linden...
Lindenstraße
im Baumviertel: vgl. Lärchenstraße, Buchenstraße,
Eichenstraße usw...
Marktstraße
im Dritten Reich: Horst Wessel - Platz (bzw -Straße)
lesen Sie hierzu
Chronik
der Marktstraße von Maria Nießen
Mittelstraße
Mühlenstraße
führten zur Windmühle/Wassermühle am Windmühlenbruch.
Siehe Gartzweg/Roxforter Weg
Die Straße hat Reste historischer
Gasbeleuchtung.
Nachtigallenweg
vgl. Sperberstraße, Fasanenstraße...
Niedieckstraße
(früher: Hinsbecker Weg/Bahnstraße Niedieckstraße seit 1966
bezeugt) Nach der Gutsbesitzer- und Industriellenfamilie Johann Gerhard Niedieck
aus Stamberg bei Münster. Bedeutende Vertreter waren:
Julius Niedieck (Gründer der Niedieck - Werke 1855) und
Carl
Niedieck (1836-1911), seit 1863 Telhaber des Textilunternehmens, das
1924 mit den Girmes Werken vereinigt wurde.
Nordstraße
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Obere Färberstraße siehe Färberstraße
Oberes Heidenfeld siehe Heidenfeld
Ostdeutscher Weg
vgl. Danziger Straße, Weimarer Straße usw...
Pastor-Schmidt-Straße
benannt nach Paul-Wilhelm Schmidt, nach kurzer Zeit als Hilfsprediger (1939)
von 1946 bis zu seinem Tode (1972) Pastor der evangelischen Gemeinde
Lobberich-Hinsbeck, zu der bis 1963 auch Breyell gehörte. Seelsorger
im Altenheim Krickenbeck. Seine Amtszeit fällt in eine durch Vertriebene
stark vergößerte Gemeinde.
Lit.: Heinrich Halfmann: Aus der Geschichte der Evangelischen in Lobberich
in:
Pastor Paul-Wilhelm Schmidt
Foto von 1953: Lobberland-Archiv
Reiherstraße
Der Reiher ist eine hier heimische Vogelart
Reinersstraße (vor 1970 "Riether Straße")
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Jakob Reiners, Maler wurde am 28. Februar 1828 in Lobberich geboren. 1848-1855 Ausbildung an der Düsseldorfer Akademie, Meisterschüler von W. Schadow und C. Sohn, Mitbegründer des Düsseldorfer Malkastens, treffsicherer Portraitist, aber auch Maler von Interieurs und Landschaften.
Jakob Reiners unterrichtete auch der höheren Knabenschule Professor Dr. Heribert Reiners, gebürtiger Lobbericher (1880-1960), Sohn des bedeutenden Porträtmalers Jakob Reiners war ein namhafter Kunsthistoriker. |
Reinhard Boetzkes - Straße
Reinhard Boetzkes (1852-1938) jahrzehntelang Beigeordneter der Gemeinde,
Ehrenbürger Lobberichs.
Reinhard Boetzkes baute mit seinem Bruder Josef auf der Hochstraße
die Lebensmittelgroßhandlung des Vaters aus, die später als
Kolonialwarenhandlung betrieben wurde. Beide heirateten Töchter des
Notars Döhmer. (Heimatbuch 1974, S. 199)
Rektor-Budde-Straße
Josef Budde war Gründer der Lobbericher Stammtischrunde und Direktor
der damaligen Volksschule.
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mehr
Rennekoven
älteste Siedlung des Lobbericher Gebietes im Südosten, auch
"Rennickhoven". Namen , die mit "-hoven" enden deuten auf frühe
Hofansiedlungen hin. "Ren", "Renn" oder "Rain" ist für den Schlagbaum
in niederrheinischen Grenzbeschreibungen häufiger (Grenze der
Herzogtümer Geldern und Jülich), Im Namen könnte aber auch
das altdeutsche Wort "rinna", also "Rinne" stecken. In der Gegend entspringt
der Pletschbach.
Riether Straße
seit 1970 Reinersstraße
Robert Kahrmann - Straße
Roxforter Weg
Die Roxforter Mühlen wurden 1348 an Ritter Dietrich von Krieckenbeck
verpachtet. Es handelt sich um eine Wasser- und eine Windmühle. Die
Windmühle am Windmühlenbruch brannte um 1890 ab, die Wassermühle
"Gartz-Mühle" stand bis zum Abbruch im Februar 1999 am Auslauf des
Windmühlenbruches.
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vgl. Windmühlenweg, Gartzweg.
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Sassenfeld/Sassenfelder Straße/Sassenfelder
Kirchweg
Parallel zur Nette verlaufende Kettensiedlung
Fest steht, dass Sachsen nach 700 über den Rhein setzten und am Niederrhein
siedelten. Ob sich der Name "Sassen" auf "Sachsen" bezieht ist nicht
eindeutig.
=> mehr zum Sassenfelder
Kirchweg
=> Siehe auch An St. Sebastian (bis etwa 1962
Sassenfelder Straße)
Schulzenburgweg
"Schulzenburg" bezeichnet das Gelände in der Nähe des Lobbericher
Stadions.
Die Straße hatte bis 2010 historische
Gasbeleuchtung.
Seerosenstraße
erinnert an das Nettetaler Wappen, eine goldene Seerose mit fünf
Blättern für fünf Stadtteile auf blauem Grund.
Seerosen wurden auch exportiert.
Sittard
Name einer alten Ansiedlung im Süden des Ortskerns.
Nach Steeger (Siedlungsgeschichte des Amtes Kempen) sind Ortsnamen auf "-ert"
verunstaltete Bezeichnungen des Grundwortes "Rode", die sich auf eine gerodete
Fläche beziehen.
Sperberstraße
vgl. Fasanenstraße, Nachtigallenweg
Stadionstraße
führt zu einem Sportplatz
Steegerstraße
ehemals Steegstraße/Jahnstraße. Der Lehrer Dr. Albert Steeger
wurde am 1. November 1885 in Lobberich geboren. Weit bekannt wurde er als
Wissenschaftler und Erforscher der Kulturgeschichte des Niederrheins. 1954
erhielt er das große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.
Steeger verstarb am 15. März 1958.
Einen Heimatbuchartikel zum 65. Geburtstag Steegers 1950 lesen Sie
hier
Nach dem späteren Leiter des Museums Burg Linn ist ein Preis benannt,
der jährlich vom Landschaftsverband Rheinland vergeben wird und mit
10.000 Mark dotiert ist. Verantwortlich ist das Kulturamt, Kennedyufer2,
Köln. Das
Auswahlgremium
Steinstraße
Stettiner Straße
vgl. Danziger Straße, Ostdeutscher Weg usw...
Stöppken
Stöppken, auch "Steppken", bedeutet Fußsteig. (vgl. nl.: stappen,
stapfen) Der Steppken-weg war der Fußweg, der vom Widumbshof, dem Hof
des Pfarrers (an der Stelle des jetzigen Pfarrhauses) durch ein
Buchenwäldchen zur Alten Kirche führte.
Strackweg
Die Straße führt durch den Grundbesitz der Erben Strack. Der
Gärtnermeister Josef Strack war im 19. Jh einer der ersten Gründer
einer modernen Handelsgärtnerei in dieser Region. Seine gärtnerischen
Erzeugnisse genossen internationalen Ruf und brachten ihm viele Auszeichnungen
und Preise ein.
Im Kreis der Klivienzüchter ist er heute noch ein Begriff.
http://www.klivie.de
Strandweg
(am Nettebruch) der daneben liegende Platz Richtung See "Strand" hieß
im Dritten Reich "Adolf Hitler - Platz".
Süchtelner Straße
führt Richtung Süchteln
Tannenstraße
vgl, Buchenstraße, Eichenstraße, Birkenweg
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Van der Upwich - Straße
Geheimrat Herman van der Upwich (4. November 1835 - 11. September 1922)
übernahm 1861 die seit 1845 ansässige Textilfirma J.L. de Ball
und führte sie zu weltweiter Bedeutung. Er war stets aufgeschlossen
für die sozialen Belange der Arbeiter, besonders in den Notjahren 1916/17.
Er war erster Beigeordneter der Gemeinde, Kreisdeputierter und Armenpfleger.
Lesen Sie auc einen Bericht der
Spätlese
vom September 2007
Von-Bocholtz - Straße
Das Geschlecht derer von Bocholtz ist seit 1326 nachweisbar. Es handelt sich
um ein geldrisches Ministerialgeschlecht und hatte seinen Sitz auf Haus Bocholtz,
einem geldrischen Lehen. 1555 wird ein Johann von Bocholtz als Mitglied des
geldrischen Landtages erwähnt. 1673 erwirbt Gilles werner von Bocholtz
zu Bocholtz für die "Herrlichkeit Lobberich" die gesamte regionale
Gerichtsbarkeitnebst allen dazu gehörenden Rechten und Einkünften.
Die "Herrlichkeit Lobberich" blieb 125 Jahre im Besitz derer von Bocholtz
und deren Erben und wurde 1798 per Dekret der französischen Landesherren
aufgehoben.
(Abt Reiner von Bocholtz:
Optendrenk: Kirchspiel 105ff.)
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Weimarer Straße
vgl. Danziger Straße, ostdeutscher Weg, Stettiner Straße...
Werner Jaeger - Straße / Werner-Jaeger Gymnasium / Werner Jaeger
(Sport-)Zentrum
(früher: Verbindungsstraße)
Der Philologe und Philosoph Prof. Dr. Werner Wilhelm Jaeger wurde am 30.
Juli 1888 in Lobberich geboren. Er wurde 1914 auf den Friedrich Nietzsche
- Lehrstuhl nach Basel berufen, ging dann als Ordinarius nach Kiel, und 1921
nach Berlin. Da im "Dritten Reich" Humanismus keine Chance hatte, emigrierte
er 1936 nach Chikago, 1939 an die Harvard - University in Cambridge. Er verstarb
1961 in Boston. Seinen Namen trägt auch das Werner-Jaeger-Gymnasium,
das Werner-Jaeger-Theater und das Werner-Jaeger-Zentrum (Dreifachturnhalle).
(
Optendrenk: Kirchspiel, 122ff) Siehe auch
Chronik
der Verbindungsstraße
Heimatbuchartikel: HB 1962, 183-185,
HB 1970, 91-99, HB
2007, 62-77 (Schwerpunkt Berliner Zeit)
Wevelinghover Straße
(im dritten Reich: Schlageterstraße)
bis 1870 die Hauptverbindung Lobberich - Hinsbeck über Wevelinghoven.
Auf einem napoleonischen Kartenblatt heißt diese Straße "chemin
a Venlo" Über die Wevelinghover Straße führt auch heute noch
der mit dem Fahrrad kürzeste Weg nach Venlo.
Wilhelmshöhe
Wilhelm-Riether-Straße
Benannt Dezember 2004. Die Straße entstand auf dem alten Sportplatz
(Leichtathletik, später Tennis) des Turnverein Lobberich. Wilhelm
Riether setzte sich für den Sport ein. Siehe die Meldung der
Windmühlenweg
Am Ende dieses Weges lag bis 1890 auf einem Hügel am Windmühlenbruch
eine Bockwindmühle auf drei Blausteinblöcken. Sie ist bereits auf
der ältesten Lobbericher Karte von 1646 eingezeichnet. Etwa 1890 brannte
sie ab und wurde nicht wieder aufgebaut. (vgl. Roxforter Weg) Die Straße
hat wunderschöne historische Gasbeleuchtung.
Zur Nette
führt an das Flüsschen Nette
Zur Neumühle
Die Neumühle (Wassermühle) ist eine der "Moelen tho Roxforth" am
Windmühlenbruch. Seit 1830 im Besitz der Familie Gartz.
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