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Die Einzigartigkeit ausbauen

Das historische Gaslicht, das in Lobberich an authentischer Stelle glüht, macht Lobberich als Ortschaft unter 15.000 Einwohner weltweit einzigartig.

Gaslicht gibt unserer Stadt ein unverwechselbares, hochwertiges Gesicht, das  in der Diskussion um die Neugestaltung der Innenstadt immer wieder gefordert wird.

Lobberich knüpfte mit Gaslicht an eine eigene Tradition an. Geschichte wird lebendig!

Eine sinnvolle Anzahl an Gaslaternen in städtischem Besitz hält den Aufwand für jede einzelne Laterne im vertretbaren Rahmen.

Fußgängerzone: Keine zusätzlichen Investitionskosten

Die Fußgängerzone ist das Wohnzimmer der Stadt.

Die Neuerrichtung von Gaslicht  hier wäre ohne zusätzliche Investitionskosten verbunden, da die Leuchten sowieso ersetzt werden. Bauarbeiten werden im nächsten Jahr 2011 beginnen. Wenn langlebige historische Laternen, die anderswo abgebaut werden, hier neu errichtet werden, kann die Installation von Gaslicht sogar niedrigere Investitionskosten bedeuten. Was bleibt, sind für heutige Möglichkeiten relativ hohe Betriebskosten.

Details mit möglichen Laternentypen

Kirchstraße: Laternen müssen erneuert werden (Auskunft Stadtwerke)

Die Kirchstraße gehört zum alten Kern Lobberichs. Die hiesigen Laternen zeigen, dass eine Elektrifizierung den Gaslaternen nicht gut tut. (Bilder)

Burg Ingenhoven. alte Kirche

Wenn die Etablierung Lobberichs als Gaslichtstadt gelingt, sollten die 2 Laternen vor Burg Ingenhoven, sowie einige Laternen um die Alte Kirche bezüglich einer Umrüstung diskutiert werden.

Private Gaslichtliebhaber fördern

Wenn Private wieder Gaslicht installieren, muss die Unterstützung/Förderung die Allgemeinheit nicht unbedingt Geld kosten.
Es reicht, wenn niemand zusätzlich daran verdienen muss. Die Stadtverwaltung könnte auf Abgaben verzichten, die sonst erhoben werden wenn über dem Gehsteig etwas montiert wird (es geht meist um Werbung, hier aber um evtl. Wandarme). Der Erdgas-Grundversorger könnte den Zähler zum Selbstkostenpreis bereitstellen und auf zusätzliche Mieten verzichten, so dass ausschließlich gebrauchte Energie abgerechnet wird.

Ralf Schmeink


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