Gaslicht in Lobberich

http://gaslicht.lobberich.de

kleine Lobbericher Gasgeschichte:

vom Feuer, Licht und Energie.
zur Geschichte der Gasversorgung
Das erste Zeichen des Fortschritts (von Manfred Meis)  
Technik einst und jetzt: Vom Lantaere Pitt zu modernen Zündanlagen
Straßenbeleuchtung in Lobberich heute: eine Übersicht

Sprichwörtlich: Die Lampe an haben / Einen auf die Lampe gießen



Gaslicht in Lobberich

Ortstermin am 28. März, 19.00 Uhr in der Turnhalle Sassenfelder Schule

Worum geht's?

Die Anwohner hatten in eine Brief an den Rat der Stadt darum gebeten, die Straßenbeleuchtung auf dem Windmühlenweg ordnungsgemäß in Stand zu setzen, nachdem sie mehr als 6 Monate lang versucht haben, dies bei den Stadtwerken zu erreichen.
Dort hatte man ihnen gesagt, dass es keine Ersatzteile gäbe.
Eine ähnliche Auffassung vertrat  auch der Stadtwerke-Chef Norbert Dieling dem Stadt-Spiegel gegenüber.

Die CDU Lobberich lud unter diesen Vorzeichen durch Ortsvorsteher Harald Post zu einem Ortstermin mit den Anwohnern ein, zu der auch Vertreter der Stadtwerke und der Stadtverwaltung eingeladen sind.

Ortsvorsteher und Stadtwerke stellen die Zukunft des Gaslichts in Lobberich in Frage

Laut Stadt-Spiegel  Bericht möchte Ortsvorsteher Harald Post zwei Szenarien diskutieren: 1. das vorhandene Gaslicht durch Elektroleuchten mit modernem Aussehen oder 2. Das Gaslicht durch Lampen zu ersetzen, die nach Gaslaternen aussehen.

Beide Vorschläge bedeuten nichts weniger als den Abriss des Gaslichtes in Lobberich.

Die Anwohner sind hier eindeutig: Sie bitten darum, "das Straßenbild in der vorliegenden Form zu erhalten." Sie wollen "Eine Allee mit funktionierenden Gaslaternen!" Der Heimatverein Stammtischrunde Lobberich 1953" unterstützt in einer Erklärung vom 8. März die Anwohner mit dem Hinweis: "Bei Problemen mit der Pflege unseres kulturellen Erbes darf nicht das kulturelle Erbe selbst in Frage gestellt werden, sondern es muss eine Firma mit der Pflege beauftragt werden, die die Pflege leisten kann und will."

Ralf Schmeink, Vorsitzender des Lobberland e.V., wies inzwischen auf vorhandene Bezugsquellen hin. Eine Berliner Firma bietet nicht nur die Reparatur der Laternen an, sondern auch aktuelle Steuersysteme nach neuestem Stand der Technik, die sie innerhalb einer Woche liefern könnte.
Es ist zu erwarten, dass auch eine Firma, mit denen die Stadtwerke an anderer Stelle bereits zusammenarbeiten, dies leisten kann.

Die Reparatur und damit der Erhalt des Lobbericher Gaslichtes ist und war immer schon möglich.

Zu den zwei von Post vorgeschlagenen Alternativen kommt also eine dritte: Die Reparatur der Gaslaternen.
Eine Reparatur der bestehenden Laternen ist gleichzeitig für die Allgemeinheit (Stadt Nettetal) die günstigste Version.
Die Reparatur aller Laternen kostet so viel wie Abriss und Neubau einer einzigen Lampe.

Gesucht wird also eine Firma, die "leistungsstark, verlässlich, engagiert" ist

(Sie sollte) auf allen Gebieten der Versorgung aktiv (sein). Und dies mit viel Engagement, solidem Know-how, abgestimmten Dienstleistungen und einem guten Augenmaß für die Ansprüche von (...) öffentlichen Einrichtungen." (Quelle: stadtwerkle -nettetal.de, abgerufen am 15. März)

Genauso sehen sich die Stadtwerke selber - Nichts anderes fordern die Anwohner seit Monaten ein.


Chronologie der aktuellen Ereignisse:


20. März: Anwohner kämpfen für Gaslicht (Rheinische Post)

Am Windmühlenweg in Lobberich gibt es Ärger über Gaslaternen, die immer wieder defekt sind. Die Anwohner fordern eine Reparatur. Laut Stadtwerken ist nur eine provisorische Lösung möglich

Bei den Stadtwerken Nettetal erklärt deren Geschäftsführer Norbert Dieling, dass die Gaslaternen aus den 1960er Jahren stammen: "Die gibt es nicht mehr."
Kommentar Ralf Schmeink:

Die Laternentypen sind weitaus älter. Dass die vorhandenen Laternen bereits 50 Jahre halten zeugt von deren Langlebigkeit. Dass sie unverändert angeboten werden sieht man hier . Abgebildet sind Umbauten für Elektro. Die Laterne wurde als Gaslaterne entwickelt und ist mit Gas problemlos zu betreiben.

Man habe mit verschiedenen Herstellern Kontakt aufgenommen. Einer könne jetzt eine modifizierte Steuerung stellen. Diese würde für alle Leuchten 5500 Euro kosten
Kommentar Ralf Schmeink:

Ich habe den Stadtwerken am 6. März die Konditionen für Steuerungen der bestehenden Gaslaternen genannt. Kostenpunkt: 190 Euro
Die anbietende Firma sagt eine Lieferzeit von einer Woche zu.

Dieling betont: "Selbst mit der neuen Steuerung wäre es nur eine provisorische Lösung." Unklar sei zudem, wie lange diese halten würde.
Kommentar Ralf Schmeink:

Nebelkerze! Die Aussage ist so allgemein richtig wie nichtssagend, soll aber das Gaslich diskreditieren.

Bei jeder technischen Apparatur ist unklar, wie lange sie hält.

=> Was bezwecken die Stadtwerke mit ihrer Vorgehensweise?


16. März: Stadtwerke "fühlen sich eng mit der Region verbunden (und) freuen sich (...) kulturelle (...) Initiativen fördern zu können."

Zitat Stadtwerkechef Dieling in den GN von Donnerstag, 16.  März 2017: „Als der Energieversorger vor Ort fühlen wir uns eng mit der Region verbunden. Daher freuen wir uns, wenn wir soziale, kulturelle oder sportive Initiativen fördern können“ (Es geht im Artikel darum, dass die Stadtwerke für 5.000 Euro Trikots an Sportvereine vergeben.)

Warum das hier steht?! Für den genannten Betrag könnten sämtliche Gaslaternen mit nagelneuer Technik versehen werden.


15. März: Mit oder ohne Gas? (Stadt-Spiegel)

Noch geben die Gaslaternen kein Licht. Die Stadtwerke bemühen sich jetzt um eine provisorische Reparatur. Einig sind sich sowohl Ralf Schmeink (Heimatverein) als auch Stephan Drabben (Anwohnersprecher), dass es möglich sei, die Laternen zu reparieren. Unverständnis äußern beiden darüber, dass dies noch nicht geschehen ist.
Kommentar Ralf Schmeink:

Ich habe den Stadtwerken am 6. März die Konditionen für Steuerungen der bestehenden Gaslaternen genannt. Kostenpunkt: 190 Euro
Die anbietende Firma sagt eine Lieferzeit von einer Woche zu.

Ob und in welcher Form Kosten auf die Anwohner umgelegt werden, konnte die Stadt noch nicht sagen. Dafür sei das Thema zu komplex, sagte Stadtsprecher Jan van der Velden.
Kommentar Ralf Schmeink:

Ich kann gerne etwas Licht in die "komplexe Angelegenheit" Anwohnerbeiträge bringen. Dazu genügt ein Blick in die entsprechende Satzung der Stadt.

Unter 2c steht dort, dass der Aufwand für "die Herstellung, Erweiterung und Verbesserung von (...) Beleuchtungseinrichtungen" beitragsfähig sei.

Bei Anliegerstraßen beträgt der Anteil der Anlieger: 60 v.H.

Die Stadt Berlin schätzt den Aufwand für Abriss und elektrischem Neuaufbau auf 4.400 Euro/Laterne. Allein der Anliegeranteil läge dann bei 2.640 Euro.
Die Reparatur mit flammneuen Steuerungen  neuester Technik und mit Flammüberwachung kostet etwa ein Zehntel dieses Betrages!

"Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal: „Wir sind mit der Firma Trapp in Kontakt und suchen nach einer Lösung.“ So sollen die entsprechenden Gaslaternen zunächst repariert werden. „Das kann nur ein Provisorium bleiben“, sagte Norbert Dieling, eine Lösung, die dauerhaft trägt, wäre der bessere Weg.
Kommentar Ralf Schmeink:

Ob es ein Provisorium bleibt, liegt an der Gründlichkeit der Instandsetzung. Wenn neue Steuergeräte angeschafft werden, sind die Laternen technisch wie neu. Außer den Steuergeräten kann nicht viel kaputt gehen - und wenn doch, gibt es Ersatzteile.

Als Dienstleister beugten sich die Stadtwerke den Wünschen von Politik und Anwohnern, machen aber dennoch darauf aufmerksam, dass die Laternen nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprächen. Beispielsweise gäbe es keine Flammüberwachung, betonte Dieling: „Entzünden die Laternen nicht, strömt Gas aus."
Kommentar Ralf Schmeink

Auf diesem Bild sind die Flammüberwachungssensoren zu sehen, wie sie 2010 vorhanden waren:
Derzeit sind am Windmühlenweg nur noch die Sensoren an der Laterne rechts sichtbar. Wer die wohl entfernt hat?!


Foto: Lobberland e.V.

Das oben genannte Angebot (190 Euro) enthält selbstverständlich eine solche Flammüberwachung. Mit Aufpreis kann auch die Batterie durch eine Solarzelle ersetzt werden.
Allgemeine Infos zu moderner Zündtechnik hier

Außerdem ist der Laternenmast auch gleichzeitig das Gasrohr. Bräche bei einem Unfall der Mast, ströme ebenfalls Gas aus. Ein modernes System sei dagegen mit einer Abschaltvorrichtung ausgestattet.
Kommentar Ralf Schmeink:

Der Anteil der Gaslaternen, die in Düsseldorf beim Sturm "Ela" beschädigt wurde, war signifikant geringer als der Anteil der elektrischen Lampen.
Prozentual fielen mit rund 10% defekten Stromlampen über 10 mal mehr Stromlampen als Gaslaternen (0,85% defekt) dem Sturm zum Opfer.
Ein schöner Beleg der Nachhaltigkeit solider Gaslaternen! (Datenquelle: derwesten)

Wird eine Gaslaterne bei einem Verkehrsunfall beschädigt, kann Gas austreten. Da Erdgas leichter ist als Luft, steigt es auf und wird von der Luft schnell verdünnt. Ein zündfähiges Gemisch entsteht erst gar nicht. Aus Düsseldorf (seit Jahrenm im besitz von über 15.000 Gaslaternen) ist kein einziger Fall bekannt, bei dem es nach einem Verkehrsunfall mit einer Gaslaterne zu einem Brand oder gar einer Explosion gekommen wäre. Das nur fingerdicke Zuleitungsrohr lässt sich unproblematisch vom Störungsdienst der Stadtwerke wieder verschließen. (zur Not mit einem Kaugummi - Gaslaternen benötigen einen Gasdruck von 25-28mBar)

Wird eine Elektroleuchte umgefahren, kann es jedoch passieren, dass spannungsführende Teile freigelegt werden oder sogar der umgeknickte Mast unter Spannung steht. Das bedeutet unmittelbare Lebensgefahr für jeden, der damit in Berührung kommt.

Riesenvorteil des Gases im Rohr: Das Rohr kann systembedingt nicht von innen rosten.
Die Kandelaber auf dem Windmühlenweg sind z.T. echter Jugendstil und über 100 Jahre alt. Das zeugt von Nachhaltigkeit.


12. März: Nettetalaktuell.de: Wann folgt endlich die Erleuchtung?

– Seit 1887 ungebrochene Gaslicht-Tradition –

„Leider gibt es immer wieder Bestrebungen, das Gaslicht in Lobberich abzureißen“, ärgert sich Ralf Schmeink (Lobberland e.V.), (Aber) LED-Lampen, die aussehen wie Gaslaternen sind genauso wenig Gaslaternen wie ein LED Bildschirm, auf dem ein Lagerfeuerfilm abgespielt wird, ein Lagerfeuer ist, so bringt er den Vergleich.

8. März: Stellungnahme des Heimatvereins Stammtischrunde Lobberich 1953

Der Heimatverein Stammtischrunde Lobberich 1953 hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen:
Wir unterstützen die Anwohner des Windmühlenweges bei Ihren Bestrebungen, das Gaslicht zu erhalten:

Lobberich ist weltweit die letzte Kleinstadt mit authentischem Gaslicht. Dieses Gaslicht gilt es als Alleinstellungsmerkmal für Lobberich zu erhalten.
Das ist mit neu errichteten LED-Lampen, deren äußere Hülle einer Gaslaterne ähnelt, nicht zu machen.

Bei Problemen mit der Pflege unseres kulturellen Erbes darf nicht das kulturelle Erbe selbst in Frage gestellt werden, sondern es muss eine Firma mit der Pflege beauftragt werden, die die Pflege leisten kann und will.

Bei einem Abriss der historischen Gasbeleuchtung verlöre unsere Stadt auch ein einmaliges Zeugnis aus der Expansionszeit der für Lobberich so bedeutenden Fa Niedieck, die 1887 mit ihrem Gaswerk an der Breyeller Straße die Beleuchtung der Lobbericher Straßen ermöglichte.

Das Gasnetz war damit noch vor dem Strom- oder Wassernetz ein erstes Zeichen städtischen Gepräges unserer Heimatstadt.

Der Heimatverein ruft auch andere Vereine, die sich dem Erhalt des Schönen in Lobberich verschrieben haben, auf, sich zum Gaslicht in Lobberich zu bekennen.


8. März 2017: Der Stadt-Spiegel berichtet:

"Gaslaternen wohl nicht mehr zu reparieren"

"Eine schwierige Geschichte“, räumt auch Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal, ein.
Diese Leuchten würden seit Jahren nicht mehr hergestellt, es gebe (wohl) keine Ersatzteile mehr"

Das kann nicht unkommentiert stehen bleiben.

Über Möglichkeiten des Erhaltes und Ausbaues informiert z.B. der ProGaslicht e.V.

www.progaslicht.de - Zentrale: Bettina Grimm, <bettina.grimmprogaslicht.de>
Mitglied des Vereins vor Ort: Ralf Schmeink (Kontaktformular)
Wir unterstützen jeden, der Gaslicht erhalten oder ausbauen möchte.

Hier sind Bezugsquellen für Ersatzteile der Lobbericher Laternen:

Glühkörper (Verbrauchsmaterial)

Steuergeräte mit elektronischer Zündung (neueste Technik)

identische Laternenhüllen ("Köpfe")

Betreiber von Gaslaternen, Typ Aufsatzleuchte (wie Windmühlenweg)


28. Februar: Die Straßengemeinschaft wendet sich an den Rat der Stadt Nettetal, da sie bei den Stadtwerken seit Monaten keine Reparatur der Laternen erreichen können

An den

Rat der Stadt Nettetal

Betreff: Gaslaternen Windmühlenweg Nettetal Lobberich

Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit geraumer Zeit sind mehrere Straßenlaternen auf dem Windmühlenweg funktionsuntüchtig. Dies ist für die Anwohner und Nutzer des Windmühlenweg sehr unangenehm. Gerade in der dunklen Jahreszeit. Wir wissen nicht, warum diese Straßenlaternen nicht repariert werden. Wir haben den Eindruck, daß bei den Intervallwartungen die Instandsetzung nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Die Anwohner lassen die privaten Außenbeleuchtungen an, um ein Minimum zu gewährleisten, was bei einer funktionierenden Srassenbeleuchtung nicht notwendig wäre.

In persönlichen Gesprächen haben sich die Anwohner des Windmühlenweg in Nettetal Lobberich haben sich für einen Erhalt der Gaslaternen als Straßenbeleuchtung ausgesprochen. Hierbei handelt es sich um ein Stück erhaltenswerte Kulturgeschichte, welche sich wunderbar in diese Allee einfügt. Der Erhalt dieses Straßenbildes mit den Gaslaternen ist von den Anwohnern gewünscht.

Wir möchten Sie lediglich bitten, die Gaslaternen als Straßenbeleuchtung fachgerecht Instand zu setzen und entsprechend zu pflegen.

Die Stadt Nettetal könnte dann mit einem Stück Kulturgeschichte touristisch werben.

Stellvertretend: Stephan Drabben

(Es werden weiter 15 Hausnummern aufgelistet - 15 Unterschriften unterstützen das Schreiben)


Bestand Lobbericher Gaslaternen

Diskussion 2010/11

Warum Gaslicht?


Lichtqualität - was, bitte ist im Jahre 2017 "zeitgemäßes Licht"?

Gaslicht
bekannt vom Windmühlenweg und
Teil unseres kulturelle Erbes

"Altstadtlaterne" mit Natriumdampflicht in Süchteln

Natriumdampflicht
bekannt von belgischen Autobahnen und
recht effektiv


Der Hoppeditz aus Düsseldorf fand am 11.11. 2015 deutliche Worte:

Doch geht es um die Gaslaternen da sollen wir als Bürger lernen
die können noch so alt sein, noch so schön, die kommen weg… Auf Wiederseh’n..

So schmeißt man denn Kultur vor Ort aus Geiz und Dummheit über Bord
nur knapp ein Viertel lässt man steh’n, als Alibi, so wird man seh’n…

In 20 Jahr’n, da wird man voten: „was war’n das damals doch Idioten…”
„Sie tauschten Gas mit LED und weg war es, oh jemineh

das Flair der Stadt, in dem Sinn pur: … ach das kann weg‚ `s ist nur Kultur..!”
So wird man dereinst, ohne Fragen über die Stadtväter von heute sagen…:

„Sie schafften ab die Lampen schlicht – bloß Leuchten war’n sie selber nicht!


Ratsbeschluss in Düsseldorf:

Gaslaternen sind schützenswertes Kulturgut (Rheinische Post, 12. Dezember)

Die Gaslaterne gilt seit dem späten Donnerstagabend als schützenswertes Kulturgut. Das hat es in Düsseldorf noch nie gegeben. Der Stadtrat hat mit einer breiten Mehrheit mit insgesamt nur fünf Gegenstimmen beschlossen, sogenannte Erhaltungszonen einzurichten. In denen wird das Gaslicht dauerhaft bleiben. (...) Die Politik (hat) der Verwaltung nun eine Reihe von Bestimmungen mitgegeben. Dazu gehört, dass keine weiteren Laternen umgerüstet werden, bis der Rat das komplette Konzept beschlossen hat. Zudem sollen neben den "Alt-Düsseldorfer" auch andere historische Laternen Priorität genießen.


Kehrtwende: Gaslicht darf in Lobberich brennen

Wurde das Thema Gaslicht lange Zeit komplett ignoriert, hieß es nun aus dem Rathaus, „dass Gaslicht in die Gestaltung der Lobbericher Fußgängerzone durchaus integriert werden kann“.
Quelle: Grenzland- Nachrichten vom 30. Juni 2011.

Gaslaternen für die Innenstadt

Die Politiker stimmen zu. Aber nur, wenn der Verein „Lobberland“ die Kosten trägt.

Die Stadtverwaltung ist gegen die Installation von Gaslaternen bei der Neugestaltung der Fußgängerzone Obere Hochstraße. Die Politiker im Planungs-Ausschuss wollen hingegen ein oder zwei Laternen in der Lobbericher Innenstadt haben.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Gaslicht für die Fußgängerzone?

Eine Idee und gute Gründe => hier


Wir wollen nicht nur ein paar grüne Blechhüllen erhalten...

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Tradition heißt: "Das Feuer hüten" und nicht "die Asche aufbewahren"
Johannes XXIII.


kleine Lobbericher Gasgeschichte:

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Straßenbeleuchtung in Lobberich heute: eine Übersicht

Sprichwörtlich: Die Lampe an haben / Einen auf die Lampe gießen


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