GemeindebriefAugust/September 2010 |
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Geh mit Gottes Segen.
Er halte schützend seine Hand über dir,
bewahre deine Gesundheit und dein Leben
und öffne dir Augen und Ohren
für die Wunder der Welt.
Er schenke dir Zeit,
zu verweilen, wo es deiner Seele bekommt.
Er schenke dir Muße,
zu schauen, was deinen Augen wohl tut.
Er schenke dir Brücken,
wo der Weg zu enden scheint
und Menschen,
die dir in Frieden Herberge gewähren.
Der Herr segne,
die dich begleiten und dir begegnen.
Er halte Streit und Übles fern von dir.
Er mache dein Herz froh, deinen Blick weit
und deine Füße stark.
Der Herr bewahre dich und uns
und schenke uns
ein glückliches Wiedersehen.
Markus Häusermann,
Bezirkskurat Unterland
Unsere Idee war es, etwas mit diesen beiden Gruppen zu machen, damit sich die Kinder besser kennenlernen. Also zelteten wir vom 26. auf den 27.06.10 am Gemeindehaus in Lobberich.
Ab 18:00 Uhr trudelten 28 Kinder mit ihren Zelten ein.
Nach und nach wurde aufgebaut, und es entstand eine kleine Zeltstadt. Trotz der vielen Zelte blieb dank des großen Geländes noch Platz genug zum spielen. Es wurde gegrillt und Stockbrot gebacken und spät am Abend verschwanden alle in ihren Behausungen, zumindest für kurze Zeit. Die letzten schliefen gegen 02:30 Uhr ein, und die ersten waren gegen 04:30 Uhr wieder wach.
Als schließlich alle mehr oder minder wach waren haben wir gemeinsam mit Herrn Dr. Engelke unter freiem Himmel gefrühstückt.
Ich hoffe, dass es allen gut gefallen hat, auch wenn manch einer am nächsten Tag sicher recht müde war. Ein Dank auch noch an Tim, der uns so tatkräftig unterstützt hat.
A. Froese und S. Kaffill
Die Rüste unserer Konfi-Gruppe "grün" ging in diesem Jahr zum Jugendcamp der Ev. Jugend im Rheinland nach Idar-Oberstein. Maike notierte in ihrem Tagebuch:
Liebes Tagebuch,
als wir am 03.06.2010 nach Idar-Oberstein (mit der Konfi- Gruppe grün)
gefahren sind, gab es am Anfang direkt einen Begrüßungsgottesdienst.
Es ging um Steine und Pflanzen, die Gott erschaffen hat und um Vertrauen.
Wir haben sehr oft das Lied "Felsenfest" gesungen. Nach dem Gottesdienst
durften wir in der Stadt frei herumlaufen. Es gab viele Verkaufsstände
vom Essens- bis zum Edelsteinstand. Abends gab es immer ein Konzert.
Ja, liebes Tagebuch, aber nicht nur das gab es, es gab auch Workshops z.B.: Bogenschießen, einen eigenen Trickfilm machen, Zaubern und noch vieles, vieles mehr.
Ja so vergingen auch die anderen Tage (04.06.2010 und 05.06.2010).Am 06.06.2010 sind wir dann wieder mit dem Bus nach Hause gefahren.Ich glaube das war es mein liebes Tagebuch.
Liebe Grüße und bis dann.
Deine Maike B.
P.S.: ein großes "Danke schön" an die Mitarbeiter: Jessica, Jana, Marc und Jonas.
Über den ökumenischen Kirchentag in München ist bereits geschrieben worden - auch wir, die Ev. Jugend, die wir zusammen mit evangelischen und katholischen Jugendlichen und Erwachsenen aus dem Kirchenkreis Krefeld-Viersen unterwegs waren, könnten erzählen von kalten Duschen, leckerem Essen, interessanten Veranstaltungen, netten Gesprächen, einem gemütlichen "guten Nacht Café" und anderem - aber wir wollen hier nur einmal unser, extra aus Anlass des Kirchentages angeschafftes, neues Outfit vorstellen. Lange darüber nachgedacht, jetzt fertig und gerne getragen: Sascha kümmerte sich um ein "flottes, bewegtes" Kugelkreuz und die Firma "Golden Goal" um einen schönen Druck und einen fairen Preis.
Herzlichen Dank!
Foto: Gerd Witte Gerd Witte
Geburtstage im Gemeindehaus!
Wir waren gespannt - und sind überrascht! Kurz nach unserem Angebot Geburtstagsfeiern im Gemeindehaus für Kinder durchzuführen, klingelte auch schon das Telefon - und ruck-zuck waren 4 Termine vergeben. Beim Besuch von Kristin und ihren Freundinnen bei den Elfen im Märchenwald ging es verträumt und verzaubert zu, während sich Laura und ihre Gäste als Piraten erst beweisen mussten um vom Kapitän als neue Crew mit Vertrag und Siegel übernommen zu werden. Ob der Schatz von Lobberich tatsächlich zu finden sein wird, war lange unklar, aber letztlich haben es Jill und ihre Freundinnen doch geschafft ihn zu finden.
Alle waren sich einig: schöne und gelungene Nachmittage - weiter so!
Und wer noch einen Termin (Samstags - Kinder zwischen 6 und 12 Jahren) für das zweite Halbjahr wünscht, sollte sich damit nicht mehr soviel Zeit lassen und sich im Jugendbüro unter: 02153/912373 oder evjlob@web.de melden
Gerd Witte
Am Samstag, den 10. Juli 2010, besuchte die Gruppe "Frauen laden Frauen ein" das Folkwang-Museum in Essen mit ihrer Ausstellung "Das schönste Museum der Welt".
Bei strahlendem Sonnenschein bereits um 9.00 Uhr bei gefühlten 30 Grad ging unser Tagesausflug mit der Bahn ab Boisheim ins Abenteuer Museumsbesuch. Der Umstieg in Viersen in den klimatisierten Zug nach Essen verlief reibungslos. Am Hauptbahnhof Essen angekommen, fanden wir den Pendelbus, der uns direkt vor die Tür des Folkwang Museums brachte.
Im Foyer des Museums erklärte Frau Hormanns die einzigartige Geschichte der Folkwang-Sammlung und ihrer Entwicklung.
Von ihr kam auch der Hinweis: Wer will kann mit einem sogenannten Audio-Guide eigenständig das Museum erkunden. Ein Museumsbesuch lohnt sich jederzeit!
Im Mittelpunkt steht die Rekonstruktion der Sammlung, die von Karl Ernst Osthaus 1902 begründet und kurz nach seinem frühen Tod 1921 nach Essen gelangte und hier von Ernst Gosebruch zu einer Institution mit weltweiter Ausstrahlung weiterentwickelt wurde. Paul J. Sachs sagte bei einem Besuch in Essen 1932, das Folkwang sei "das schönste Museum der Welt".
Die Nationalsozialisten unterbrachen brutal die fortschrittliche Ankaufs- u. Ausstellungspolitik des Museums und konfiszierten 1937 mehr als 1.400 Werke, darunter Gemälde von Kandinsky u. Matisse, Kirchner u. Marc, Munch u. Beckmann.
Nach dem Museumsbesuch ging es durch die Innenstadt ins Café Overbeck. Das Thermometer stieg und jeder war froh, dass wir - nach einer kleinen Erfrischung - nun die Heimreise antreten konnten.
Was jetzt kam - war Abenteuer pur!
Auf Gleis 4 angekommen, erklärte uns ein freundlicher Bahnbeamter "Heute geht gar nichts mehr. Versuchen Sie über Düsseldorf nach Hause zu kommen." Also lief die Gruppe rüber zum S-Bahn-Gleis. Dort angekommen gab es unter den Mitreisenden verwirrende Infos. Der nächste Zug, der kommt - fährt nur bis Düsseldorf-Derendorf. Besser ist es aber bis zum Hauptbahnhof Düsseldorf zu fahren.
Also warteten wir auch hier wieder geduldig.
Eine tolle Erfahrung war es mit wildfremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Jeder versuchte die verzwickte Situation auf seine Art und Weise sein Reiseziel zu erreichen. Mit mehr oder weniger Frust und Ärger. Andere wiederum mit einer gehörigen Portion Humor - "das ist doch bei der Bahn immer so".
Nun - endlich kam auch der Regionalzug nach Düsseldorf und die wartende Masse schob sich in die Großraumwaggons. Klimaanlage - Fehlanzeige. Unser Reiseglück sollte aber nur von kurzer Dauer sein - ganz genau bis Essen- Baldeneysee. Denn dort gab der Triebwagen seinen Geist auf. Eine Durchsage vertröstete uns Reisende mit den Worten "wegen technischem Defekt verzögert sich die Fahrt um wenige Minuten".
Von wegen - es sollte noch besser kommen. Dass die Fahrt hier für diesen Zug endete und wir erst drei oder vier Züge, die in die Gegenrichtung - sprich wieder nach Essen Hbf. fuhren - vorbei lassen mussten, ohne zu ahnen, dass es besser gewesen wäre, einen der Gegenzüge zu nehmen. Zu unserem großen Bedauern kam nämlich keine Ersatzlok.
Irgendwann - wir waren alle schon dahin geschmolzen - kam die Info "bitte aussteigen und auf dem gegenüberliegenden Gleis mit dem nächsten Zug nach Düsseldorf zu fahren." Wir hatten Glück - der angekündigte Zug kam und wir erreichten doch tatsächlich Düsseldorf-Hauptbahnhof. In Mönchengladbach angekommen, sollten wir nur noch einmal umsteigen, weil die Waggons von 4 auf 2 Abteile zusammengelegt wurden. Der nette Zugführer mit dem wir zuvor ins Gespräch gekommen waren, - während einer weiteren Wartezeit in Mönchengladbach - winkte uns als wir in Boisheim ausstiegen zum Abschied nach.
Trotz allem war es ein wunderschöner, lustiger und interessanter Tag. Und ich würde jederzeit wieder mit der Bahn fahren.
Erkenntnis des Tages: "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen."
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Organisatoren.
Gudula Prikulis
im strömenden Regen ging unsere Fahrt nach einigen Verspätungen mit dem Reiseuntern. Pelmter nach Schloß Paffendorf. Unser Ausflug stand unter dem Motto "Braunkohleabbau und ihre verheerenden Auswirkungen".
Wir hatten Glück - jeder hatte einen Regenschirm mitgenommen und da, wo einer fehlte, teilte man ihn gern mit seinem Regenpartner.
So konnten wir doch noch die Außenanlage des Schlosses Paffendorf (eine Miniaturausführung des Schlosses Krickenbeck) besichtigen.
Im wunderschönen mit Kiesel-steinen ausgelegten Innenhof, er lädt bei Sonnenschein zum Kaffee trinken u. Kuchen essen ein, begrüßte uns ein verirrtes Eichhörnchen aus dem angrenzenden Schlosspark.

Foto: K. D. Sitzler
Weiter ging es nach Kirchherten. Dort befindet sich die letzte evang. Haus- u. Hofkirche. Pfarrer Dr. Joh. Grashof hat über viele Jahre dafür gekämpft, dass Kirchherten - aber auch Alt Kaster - der Braunkohle nicht zum Opfer fällt. Die Geschichte - eine bewegte, kämpferische - dieser kleinen ev. Hofkirche erzählte uns Pfr. Dr. Grashof spannend und eindrucksvoll. So z. B. wurde dieses Gebäude als Bauernhof angelegt, damit bei Prozessionen getrost die Katholiken an den Wohnräumen des amtierenden Pfarrers vorbeziehen konnten. Welche Dinge im hinteren Teil des Gehöftes vor sich gingen - war nicht von Interesse (Rheinischer Klüngel).
Als Reiseleiter durch Alt Kaster bewährte sich Pfr. Dr. Grashof. So führte er uns u.a. durch die wildromantische Eulengasse mit dem Eulenturm, wo nach Aussage der Einwohner noch heute Eulen nisten. Ohne die Einsicht des Regierungspräsidenten von Köln wäre das zweitkleinste Dorf Deutschlands durch den Braunkohleabbau der Abrissbirne zum Opfer gefallen. Ein unwiederbringliches Stück Heimat wäre verloren gegangen.
Auf Schloß Wassenberg nahmen wir unser Mittagessen ein. Ganz vorsichtig zeigte sich die Sonne und der Regen ließ nach. Zum Abschluß unserer Reise stand der FreizeitparkMondo Verde in den NL auf dem Plan. Wie bestellt, lachte die Sonne uns an und wir konnten den Park mit seinen vielfältigen Themengärten (so z. B. die asiatischen Gärten oder "die Wüste lebt") bestaunen. Dieser Park hat für jeden etwas: ob man im Tropenhaus unter riesigen Bananenbäumen - begleitet von Vogelgezwitscher - hindurchwandert oder die vielen verschiedenen Tierarten in den Außenanlagen bestaunt, Mondo Verde ist immer eine Reise wert.
Und ganz zum Schluss "ein großes Dankeschön" an alle Helfer, die diese Fahrt ermöglicht haben.
Gudula Prikulis
Vielen, vielen Dank an alle, die mit angefasst haben, die Essen mitgebracht haben, sich beteiligt haben, vielen Dank an alle, die gekommen sind.
4:0 - erinnern Sie sich! - Das Ergebnis des ersten Spieles der deutschen Mannschaft gegen Australien. Ein super Beginn, der im Gemeindehaus bereits am Freitagabend mit der Ausstellungseröffnung "Südafrika - schwarz-weiß" begann. Frau Fiebig und Herr Sandner - Sie als Touristin, Er als jemand der dort aufgewachsen ist und den dieses Land bis heute beschäftigt, gewährten uns mit ihren Fotos und Geschichten ihren Einblick in das Land der WM.
Und auch der Samstag - die Griechen verloren gegen Südkorea mit 2:0 - stand im Zeichen von Südafrika. Die Konfi´s der Gruppe Gelb trafen sich in Hinsbeck zu ihrem Konfi-Tag. Christian Sandner war auch wieder da und so konnten wir interessante Geschichte über die Flagge und die Hymne von Südafrika hören, klärten was es mit dem Begriff Apartheit auf sich hat, sangen und trommelten südafrikanische Lieder und beschäftigten uns in drei Gruppe alles an Beispielen und mit dem Blick nach Südafrika mit den Themen: "Versöhnung ist machbar", "Meine Träume, deine Träume - unsere Zukunft" und "Arm und Reich", die wir in der Abendandacht vorstellten. Dann war er da - der 13.06.! Bei Kaffee und Kuchen heizten uns der Heart- und der Kirchenchor ein und brachten uns auf Stimmung. In der Zeit bis zum Anstoß wurde gespielt, erzählt, das Cateringteam der Freiwilligen Zentrale aus Viersen versorgte uns mit Getränken. Die Grillwurst war, wenn auch spät, doch noch rechtzeitig fertig und am reichlich gedeckten Salatbüffet - danke an alle die etwas mitgebracht haben - konnte sich jeder und jede für kleines Geld sattessen. Da war das 4:0 ein passendes Ergebnis und ein guter Abschluss dieses langen Wochenendes.
In der Woche - Brasilien tat sich schwer gegen Nord-Korea, die Schweiz schlug Spanien und Elfenbeinküste und Portugal einigten sich auf ein faires Unentschieden konnte man von Tag zu Tag spüren - bald ist Freitag - Deutschland gegen Serbien. Eine unglückliche Zeit - 13:30 Uhr. Unsere Idee - Mittagessen und Fußball schauen. Die Besucher der Euroschule brachten mit was wir zu einem internationalen Büffet brauchten: Grillwurst und Kartoffelsalat kamen aus Deutschland - das Spiel war schlecht und wurde mit 1:0 verloren - Schwamm drüber!
Besser lief es dann am Mittwoch. Frankreich hatte sich von der WM verabschiedet und die USA waren, etwas überraschend, im Achtelfinale angekommen. Auf der Gemeindehauswiese tummelten sich die Jüngeren bei Volleyball, Hockey, Boule und Tischtennis. Das Cateringteam und die Mitarbeiter leisteten am Grill und der Getränkeausgabe wieder ganze Arbeit und Frau Schnier und Frau Schneider sorgten dafür, das nach dem Schlusspfiff und dem 1:0 Sieg gegen Ghana kaum noch etwas zu spülen war. Die Italiener verloren gegen die Slowakei und fuhren nach Hause, die Dänen und die Schweizer kamen gleich mit.
Zum Achtelfinale wurde zum Gemeindefest nach Kaldenkirchen eingeladen - Großbildfernseher -! Das alte Duell - sagenumwogen - lange Rede kurzer Sinn - Deutschland gewann gegen England mit 4:1, einschließlich Wembley Tor - Dank an die Kaldenkirchener für ein schönes Fest! In der Woche setzten sich die Favoriten durch Brasilien, Argentinien, Niederlande, Spanien, Uruguay, Ghana und Paraguay.
Samstag - 03.07.! Am De-Witt-See ist Seefest - jedenfalls bis 15:30 Uhr dann sitzt Deutschland vor dem Fernseher bzw. vor der Leinwand im Lobbericher Gemeindehaus. Temperaturen über 30°. Eisschokolade, kalte Getränke, Grillage Torte. Um 16.00 Uhr der Anpfiff .Um 17.45 Uhr kennt der Jubel kaum Grenzen - 4:0? Wer hätte das gedacht? Wir sehen uns also wieder - beim Halbfinale gegen Spanien und - so hoffen wir - beim Finale gegen die Niederlande.
Nun ist Mittwoch - 70 Fans im Gemeindhaus, die Stadionwurst in der Hand - das Spiel schleppt sich dahin - Angst? Respekt?, schlecht geschlafen? - was ist nur los? Und dann das Kopfballtor - leider für Spanien. Abpfiff! Kein Autocorso, kein Finale, alle sind ein wenig traurig - verdient hätten sie es schon gehabt - aber auch ein Endspiel Spanien - Niederlande hat seinen Reiz und Platz drei ist ja auch noch drin -. Respekt!
Das war sie also, die letzte Übertragung - das letzte Publik Viewing. "Wir sehen uns wieder" hör ich "in zwei Jahren zur EM" "Falsch!" sage ich, "wir sehen uns wieder zur Frauenfußballweltmeisterschaft 2011 - hier in Deutschland - auch in Mönchengladbach!"
Ein neues Sommermärchen - ich freu mich drauf!
Gerd Witte
Die Stiftung der KD-Bank wurde 1995 gegründet. Sie ist eine rechtlich selbstständige kirchliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Duisburg. Die Stiftung der KD-Bank schüttet 168 Tausend Euro aus. Präses Nikolaus Schneider ist Vorstandsvorsitzender der KD-Bank-Stiftung. Die Erträge des Stiftungskapitals aus dem Jahre 2009 fließen in 88 verschiedenen Projekte, die der Vorstand der Stiftung aus mehr als 130 Anträgen zur Evangelischen Öffentlichkeitsarbeit und zur Erhaltung kirchlicher Bausubstanz ausgewählt hat.
So ist auch dem Antrag unserer Kirchengemeinde entsprochen worden. Mit Schreiben von Mai 2010 wurde uns eine Spende in Höhe von 2.500,00 Euro zugesagt, die zur Sanierung der Dachrinnen und Fallrohre an unserer Kirche und unserem Gemeindehaus in Lobberich eingesetzt wurde. Durch diese großzügige Zuwendung wurden andererseits Mittel frei, die uns ermöglichen, den barrierefreien Umbau (Einbau einer behindertengerechten Toilette) des Gemeindehauses in Hinsbeck abzuschließen.
W. Niederbroecker
Übersicht evangelische Kirchengemeinde Lobberich
- Hinsbeck