GemeindebriefOktober/November 2008 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
die Nähe Gottes erscheint vielen sehr fern.
Vor allem, wer Zeiten erlebt hat, in denen wir einsam waren, traurig oder verlassen. Im November kommen gerade zum Totensonntag wieder viele Erinnerungen. Auch solche?
Da sehnen sich viele nach der wohltuenden Nähe Gottes. Selbst Vorwürfe gegenüber Gott, wie er Tod und Verderben zulassen kann, sprechen noch von dieser Sehnsucht von Gottes Nähe, die gut tut.
Dabei stellt sich Gottes Nähe und seine wärmende und mutmachende Liebe ganz unvermittelt ein. Sie ist nicht in den prächtigen Bauten großer Kirchengeschichte. Oder an den runden Tischen der Einflussreichen. Sie stellt sich ganz woanders ein - wo es niemand vermutet, aber doch jeder wahrnehmen kann, wer sich darauf einlässt:
Wenn du den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen.
Da will Gott sich finden lassen. Und dort werden Wege gefunden, die vorher durch die Dunkelheit der Hartherzigkeit und Profitsucht unausdenkbar waren.
Als Kirchengemeinde sind wir auch so etwas wie eine Solidar-gemeinschaft. Auch über die Grenzen der Ortsgemeinde hinweg. Wir praktizieren das längst. Die Kollekten für diakonische Zwecke in der eigenen Kirchengemeinde, im Kirchenkreis, in der Landeskirche und weit darüber hinaus bezeugen es. Doch das ist kein Teilen. Teilen ist noch etwas ganz anderes: Im Teilen stellt sich Gottes Nähe ganz ein. Und macht die Beteiligten ganz - mit anderen Worten: heilt.
Solche heilende Nähe Gottes tut uns allen gut!
Es grüßt Sie herzlich Ihr
und entscheiden sich hoffentlich alle dafür im nächsten Jahr zur Konfirmation zu gehen.
Vorher werden wir uns in den wöchentlichen Treffen und mit kreativen Inhalten darauf vorbereiten.
Ein "Herzliches Willkommen!"den Konfi´s der Gruppe "Violett"
Die Viertklässler werden zunächst den Schulgottesdienst und die Kontaktstunde besuchen und sich im nächsten Jahr beim Konfi-Tag mit dem Thema Abendmahl beschäftigen. Am Palmsonntag können wir dann zusammen das Mahl des Herrn feiern.
Gleichzeitig sind alle herzlich eingeladen die Jungschar (Kindergruppe) im Ev. Gemeindehaus in Hinsbeck - mittwochs von 15.30-16.30h - zu besuchen. G.W.
Ein Radtour für Erwachsene auf historischen Spuren von Glückstadt nach Fehmarn
Im Jahr 2007 eröffnete die Nordelbische Landeskirche den "Mönchsweg" - einen Radweg mit Pilgercharakter von Glückstadt nach Fehmarn.
Wir wollen uns diesen Weg, 342 km lang, zusammen erradeln.
Los geht es am Ostermontag, 13.04.2009. Nachdem unsere Fahrräder im Gemeindebulli verstaut sind, fahren wir am Morgen mit der Bahn nach Glückstadt. Von dort geht es mit dem Rad direkt auf die erste von fünf Teilstrecken, die uns letztlich, immer dem Mönchsweg folgend in Etappen von ca. 70km, bis nach Fehmarn bringen wird. Unterwegs gibt es genügend Zeit zum Schauen, zum Reden, zum Schweigen, zum Anhalten und Weiterfahren, ganz in Ruhe und doch mit dem Ziel vor Augen. Übernachten werden wir in Jugendherbergen und Pensionen - geplant mit Halbpension. Am Freitag werden wir auf Fehmarn ankommen, den Samstag dort verbringen und am Sonntag gegen Mittag von Puttgarden mit dem Zug wieder zurück nach Nettetal fahren.
Das Ganze wird ca. 350.- pro Person kosten, darin enthalten sind die Fahrkarten, Unterkunft, Halbpension, Kartenmaterial, Begleitfahrzeug
Bei Fragen, wenden Sie sich bitte an: Sabine Tesch-Holst, Tel.: 02153/89482
oder an
Diakon Gerd Witte,
Ev. Jugend Lobberich-Hinsbeck,
Steegerstr. 39, Netettal
Tel.: 02153/912373,
E-Mail: evjlob@web.de
Die Anmeldung bitte bis 15.12.08 dort abgeben
Wir freuen uns auf die gemeinsame Tour
Sabine Tesch-Holst, Angelika Witte
Der Gemeinde-Adventskalender wird uns auch in diesem Jahr an die unterschiedlichsten Adressen quer durch unsere Gemeinde führen - und nicht nur das, auch einige katholische Nachbarn werden sich beteiligen.
In der nächsten Ausgabe finden Sie den gesamten Kalender im Überblick. Hier folgen jetzt die ersten Tage im Dezember schon einmal zur Information:
Beginn: jeweils um 17.30 Uhr vor der Haustür/ Fenster
Gönnen Sie sich auch in der Adventszeit kleine Zeiten zum Zuhören, Nachdenken, Singen, miteinander Erzählen...!
der Gemeindebrief brachte den dritten Teil.
Lesen Sie die ganze Arbeit von Hans K. Matussek hier
Am Samstag, den 07.06.2008 machten sich 16 Frauen aus der evangelischen Kirchengemeinde und der Moschee in Lobberich auf den Weg nach Köln. Geplant war die Fahrt als "GEGENBESUCH" zur gemeinsamen Besichtigung der Moschee in Neuss schon seit zwei Jahren; jetzt konnte der Tag mit einer Dombesichtigung endlich verwirklicht werden.
Der Fußweg entlang der Rheinpromenade zum Schokoladenmuseum rundete den Tag ab. Wegen einer Gleissperrung kurz vor Köln hatten wir zwar manchen Umsteige-Unbill, dies tat aber den fröhlichen und intensiven Gesprächen untereinander keinen Abbruch - im Gegenteil! "Wenn einer eine Reise " B.E.
Übersicht evangelische Kirchengemeinde Lobberich
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