Christi Himmelfahrt/
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In den Schriften des Neuen Testamentes wird beschrieben, dass der auferstandene Christus sich während vierzig Tagen nach seiner Auferstehung vor seinen Jüngern zeigte und dann in den Himmel auf den Platz zur Rechten Gottes erhoben wurde (der Platz rechts vom Hausherrn gebührte seit der Antike dem Thronfolger oder dem Ehrengast). Seit 1936 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher Feiertag.
Der Vatertag als offizieller Feiertag hat seine Wurzeln in den USA. Dort wird er als ein Ehrentag für Väter ähnlich wie der Muttertag gefeiert.
In Deutschland ist die Bedeutung des Vatertags ist regional verschieden.
Die heutige Form des Vatertagfeierns mit Ausflug von Männerrunden kam Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung auf. Kernelement war dabei die Einweihung der Jüngeren in die Sitten und Unsitten von "Männlichkeit".
Eine anderer Ursprung ist der altgermanische Brauch des "Flurgangs". Der Eigentümer bekräftigte dabei den Anspruch auf seinen Grund und Boden dadurch, dass er ihn umrundete und die Grenzsteine abging. Aus diesem Brauch wurden unter christlichem Einfluss Prozessionen, es entstanden Feldkreuze bei den Grenzsteinen. Später machte sich der Brauch selbstständig, aus den frommen Prozessionen entstanden Bierausflüge, die seit dem 19. Jahrhundert an diesem Termin belegt sind.
In Lobberich sind Fahrradausflüge (z.T. mit Anhänger für die Getränke) oder Kutsch- und Planwagenfahrten üblich.
Der Alkoholkonsum bleibt nicht ohne Folgen: Laut statistischem Bundesamt ereigneten sich 2008 am Himmelfahrtstag 421 Unfälle unter Alkohol. Sonst werden im Jahresdurchschnitt 132 Alkoholunfälle am Tag aufgenommen.
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