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21. August 1959 |
Nachdruck in den GN am 29. August 2002:
Schülerlotsen sind eine sinnvolle, doch von vielen oft nur im Vorbeifahren wahrgenommene Einrichtung. Da fragt man sich, seit wann sie eigentlich morgens an den Straßen stehen, diese hilfsbereiten Jugendlichen, die ihren Mitschülern einen sicheren Schulweg garantieren. Antwort darauf gibt ein Artikel aus den GN vom 21. August 1959.
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Den Beschluss, dass Schülerlotsen das sichere Überschreiten der Straßen sichern sollten, fassten die ortsansässigen Schulleiter und Lehrer auf einer Sitzung im Werner-Jaeger-Gymnasium. Straßenverkehrswacht und Polizei sollten dann in den nächsten Wochen 36 Jungen, die sich freiwillig zum morgendlichen Dienst melden konnten, mit den einschlägigen Verkehrsregeln vertraut machen und in ihre Aufgabe einweisen. "Sie werden dann allmorgendlich im weißen Koppelzeug, weißer Mütze und Kelle an Straßenkreuzungen und Übergängen vor Schulen den Verkehr überwachen und wenn nötig stoppen.", berichteten die GN. Standpunkte sollten das Krankenhaus, der Straßenstern an der katholischen Kirche und die Hoch/Marktstraße sein. Orte, an denen sie noch heute (2002) im Einsatz sind, oder die Verkehrsituation mittlerweile entschärft worden ist. In Kombination zu dieser Einrichtung hielten die Lobbericher Schulen im Oktober dann ihren Verkehrsunterricht ab. Veranstaltungsort dafür war der im gleichen Jahr neu geschaffene Verkehrskindergarten. Einen Haken hatte die Sache dann doch noch. Die Lehrer "müssen auch noch einmal die Schulbank drücken: Die Polizei wird sie einer speziellen Unterweisung unterziehen." Fotos (2) von 1981: www.lobberich.de |
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Viele Sportinteressierte schätzen die ausführliche Berichterstattung
aus den unteren Ligen und dem Jugendbereich.